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Text: Neue Zeiten. Neue Antworten. Grundsatz wird Programm.

Hauptinhalte

Ein großer Raum mit vielen Menschen und einer Bühne. Am Ende des Raumes steht das Wort "Mensch" geschrieben.
Wir wollen unsere Werte an den neuen Herausforderungen unserer Zeit prüfen. Foto: © Rasmus Tanck

Impulse: Debattenbeiträge zum Grundsatzprogramm

Hier werden die Themen diskutiert, die die Gesellschaft bewegen! Mit einem Impulspapier hat der Bundesvorstand die Debatte zum neuen Grundsatzprogramm eröffnet. Seitdem wird eifrig debattiert: Auf dem Startkonvent im April 2018 in Berlin, auf zahlreichen regionalen Veranstaltungen und online. An dieser Stelle veröffentlichen wir Beiträge von Bundesvorstand, Parteirat, Impulsgruppen und externen Expertinnen und Experten.

"Das Politische braucht einen Neustart"

Fünf Menschen stehen auf einer Bühne.
Der grüne Bundesvorstand: Michael Kellner, Robert Habeck, Annalena Baerbock, Jamila Schäfer und Benedikt Mayer. (v.l., nicht auf dem Foto: Gesine Agena) Foto: © Rasmus Tanck

9. April 2018: Grüner Bundesvorstand

Ob Klimakrise, Artensterben, Digitalisierung oder sich ausbreitender Nationalismus – viele Menschen fragen sich, wie Politik die großen Herausforderungen unserer Zeit gestalten will. Die GRÜNEN stellen sich diesen Fragen und erarbeiten bis 2020 ein neues Grundsatzprogramm. Los ging es am 13. und 14. April mit einem Startkonvent in Berlin. Zum Konvent hat der grüne Bundesvorstand ein Impulspapier vorgelegt. Die Debatte ist eröffnet!

Hier geht es zum Debattenbeitrag.

"Feministisch in die Zukunft"

12. April 2018: Gesine Agena, Katja Dörner, Ulle Schauws, Ricarda Lang

Wir Grüne sind die Partei des Feminismus. Wir gehen hier voran. Deswegen heben die Autorinnen zum Auftakt des Grundsatzprogrammprozesses feministische Perspektiven hervor.

Hier geht es zum Debattenbeitrag auf dem Blog 'Grün ist Lila'.

"Wir sind innerlich zerrissen"

April 2018: Interview mit Stephan Grünewald

Der Psychologe und Bestsellerautor Stephan Grünewald erforscht seit zwanzig Jahren das Gefühlsleben der Deutschen. Ein Gespräch über gewollten Stillstand, die Kraft von Visionen – und darüber, warum wir uns nicht vom Smartphone wecken lassen sollten.

Hier geht es zum Debattenbeitrag.

"Europa, mon amour"

Eine Frau hat ein Mikro in der Hand und erzählt auf einer Bühne etwas. Im Vordergrund ist ein Mann zu sehen, der neben ihr sitzt und zuhört.
Ulrike Guérot leitet an der Donau-Universität Krems, Österreich, den Fachbereich für Europapolitik und Demokratieforschung. Foto: © Heinrich-Böll-Stiftung

April 2018: Ulrike Guérot

In welcher Nachbarschaft wollen wir leben? Die Politikwissenschaftlerin und EU-Expertin Ulrike Guérot träumt von einem Europa, das gleiche Rechte für alle schafft und Identität stiftet wie eine Nation – ohne dabei die Vielfalt zu verneinen.

Hier geht es zum Debattenbeitrag.

"Feminismus gewinnt"

April 2018: Stefanie Lohaus

Was folgt aus der #metoo-Debatte? Die Journalistin Stefanie Lohaus blickt in eine Zukunft, in der Geschlechtergerechtigkeit endlich Realität ist.

Hier geht es zum Debattenbeitrag.



Text: Neue Zeiten. Neue Antworten. Grundsatz wird Programm.