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Text: Neue Zeiten. Neue Antworten. Grundsatz wird Programm.

Hauptinhalte

Ein großer Raum mit vielen Menschen und einer Bühne. Am Ende des Raumes steht das Wort "Mensch" geschrieben.
Wir wollen unsere Werte an den neuen Herausforderungen unserer Zeit prüfen. Foto: © Rasmus Tanck

Impulse: Debattenbeiträge zum Grundsatzprogramm

Hier werden die Themen diskutiert, die die Gesellschaft bewegen! Mit einem Impulspapier hat der Bundesvorstand die Debatte zum neuen Grundsatzprogramm eröffnet. Seitdem wird eifrig debattiert: Auf dem Startkonvent im April 2018 in Berlin, auf zahlreichen regionalen Veranstaltungen und online. An dieser Stelle veröffentlichen wir Beiträge von Bundesvorstand, Parteirat, Impulsgruppen und externen Expertinnen und Experten.

Zum Wert des Begriffs Demokratie in grünen Grundsatzprogrammen

Porträtfoto eines Mannes.
Michael Kellner ist Politischer Bundesgeschäftsführer von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Foto: © Rasmus Tanck

12. Juli 2018: Michael Kellner

Demokratie ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Wir merken stärker als jemals zuvor in unserer grünen Geschichte, dass wir sie verteidigen und schützen müssen erklärt Michael Kellner in seinem Debattenbeitrag.

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Wir GRÜNEN müssen das Recht auf Wissen über Gentechnik verteidigen

Porträtfoto eines Mannes.
Harald Ebner ist Sprecher für Gentechnikpolitik der grünen Bundestagsfraktion. Foto: © harald-ebner.de

9. Juli 2018: Harald Ebner

Neue Gentechnik-Verfahren wiederholen alte Heilsversprechungen: Wie sollen die Grünen damit umgehen? Ein Plädoyer für eine sorgfältige Regulierung. Ein Debattenbeitrag von Harald Ebner.

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Kein Grünes Licht für Crispr/Cas

Porträtfoto einer Frau.
Renate Künast ist Sprecherin für Ernährungspolitik der grünen Bundestagsfraktion. Foto: © Renate Künast / Laurence Chaperon

29. Juni 2018: Renate Künast

Ein Debattenbeitrag von Renate Künast zur aktuellen Gentechnik-Debatte.

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Neue Züchtungstechniken

Porträtfoto eines Mannes.
Martin Häusling ist Mitglied des Europäischen Parlaments und agrarpolitischer Sprecher für die Grünen/EFA. Foto: © martin-haeusling.eu

25. Juni 2018: Martin Häusling

Ein Debattenbeitrag von Martin Häusling zur aktuellen Gentechnik-Debatte.

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Die Grünen dürfen die Chancen der Gentechnik nicht länger ignorieren

Porträtfoto einer Frau.
Theresia Bauer ist Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst in Baden-Württemberg. Foto: © theresia-bauer.de

24. Juni 2018: Theresia Bauer

Ein Debattenbeitrag von Theresia Bauer zur aktuellen Gentechnik-Debatte.

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Vom schwierigen Verhältnis zwischen Grün und Wissenschaft

20. Juni 2018: Paula Piechotta und Till Westermayer

Das Verhältnis zwischen Grünen und Wissenschaftlichkeit ist nicht immer widerspruchsfrei - obwohl wir uns jeher aufgeklärte, wissenschaftlich orientierte Partei verstehen. Diese Widersprüche treten gerade auch im laufenden Programmprozess zu Tage, wo wir neben neuen Fragen auch alte Fragen neu stellen und über Antworten diskutieren. Dr. Paula Louise Piechotta und Till Westermayer haben aus wissenschaftspolitischer Perspektive ihre Überlegungen zu dieser Frage aufgeschrieben.

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"Wie leben wir in einer Welt, die zwei Grad wärmer ist?"

Robert Habeck steht hinter der Parteitagsbühne.
Robert Habeck ist Parteivorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Foto: © Dominik Butzmann

8. Juni 2018: Robert Habeck

Bis 2030 müssen 140 Millionen Menschen fliehen, weil die Erderhitzung ihre Heimat unbewohnbar macht. Nehmen wir die Menschen bei uns auf? Wenn ja, wie viele? Und wie können wir alle Menschen ernähren? Das neue grüne Grundsatzprogramm muss auf all diese Fragen Antworten geben. Vor diesem Hintergrund wollen wir auch umstrittene Fragen, wie die nach neuen Züchtungen und neuen gentechnischen Verfahren offen diskutieren. Klar ist: Neue gentechnische Verfahren müssen reguliert werden und die Grundlagen des Lebens dürfen nicht patentiert und kommerzialisiert werden. Ein Debattenbeitrag von Robert Habeck zur aktuellen Gentechnik-Debatte.

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Raus aus der Blase

Porträtfoto einer Frau.
Professor Cornelia Koppetsch forscht an der Technischen Universität Darmstadt zu Geschlechterverhältnissen, Bildung und Lebensführung. Foto: © Jan-Christoph Hartung

Mai 2018: Cornelia Koppetsch

Was können wir gegen die wachsende Ungleichheit tun? Die Soziologin Cornelia Koppetsch sieht den Staat in der Pflicht – appelliert aber auch an jeden Einzelnen, sich nicht in teuren Innenstadtvierteln und Privatschulen vor der sozialen Wirklichkeit zu verstecken.

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Legt euch nicht mit der Natur an

Porträtfoto eines Mannes.
Jakob von Uexküll ist Gründer des World Future Council und der Right Livelihood Foundation, die jedes Jahr den Alternativen Nobelpreis verleiht.  Foto: © worldfuturecouncil.org

Mai 2018: Jakob von Uexküll

Was für eine Welt wollen wir unseren Kindern hinterlassen? Jakob von Uexküll, Stifter des Alternativen Nobelpreises, fordert eine radikale ökologische Modernisierung – denn klein zu denken, hilft nicht mehr.

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"Man muss die Strategie im Umgang mit Rechts völlig neu erfinden"

Porträtfoto eines Mannes.
Bernd Stegemann ist Dramaturg und Buchautor. Foto: © Katrin Ribbe

Mai 2018: Bernd Stegemann

Der Dramaturg Bernd Stegemann hat ein Buch über den Populismus geschrieben. Ein Gespräch über die Rhetorik von Politikern, was sich diese vom Theater abgeschaut haben – und warum Empörung nichts bringt.

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Digitalisierung? Selber machen!

Porträtfoto einer Frau.
Yvonne Hofstetter ist Buchautorin und Geshäftsführerin des Unternehmens Teramark Technologies. Foto: © Heimo Aga

Mai 2018: Yvonne Hofstetter

Wie gewinnen wir die Kontrolle über unsere Daten zurück? Die Digitalexpertin Yvonne Hofstetter erklärt, mit welchen Technologien Staaten und Firmen ihre Macht ausbauen – und wie wir uns wehren können.

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"Feminismus gewinnt"

Porträtfoto einer Frau.
Stefanie Lohaus ist Journalistin und Kulturwissenschaftlerin. Foto: © Paula Winkler

April 2018: Stefanie Lohaus

Was folgt aus der #metoo-Debatte? Die Journalistin Stefanie Lohaus blickt in eine Zukunft, in der Geschlechtergerechtigkeit endlich Realität ist.

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"Europa, mon amour"

Eine Frau hat ein Mikro in der Hand und erzählt auf einer Bühne etwas. Im Vordergrund ist ein Mann zu sehen, der neben ihr sitzt und zuhört.
Ulrike Guérot leitet an der Donau-Universität Krems, Österreich, den Fachbereich für Europapolitik und Demokratieforschung. Foto: © Heinrich-Böll-Stiftung

April 2018: Ulrike Guérot

In welcher Nachbarschaft wollen wir leben? Die Politikwissenschaftlerin und EU-Expertin Ulrike Guérot träumt von einem Europa, das gleiche Rechte für alle schafft und Identität stiftet wie eine Nation – ohne dabei die Vielfalt zu verneinen.

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"Wir sind innerlich zerrissen"

Porträtfoto eines Mannes
Stephan Grünewald ist Psychologe und Mitbegründer des rheingold Instituts. Foto: © rheingold institut

April 2018: Interview mit Stephan Grünewald

Der Psychologe und Bestsellerautor Stephan Grünewald erforscht seit zwanzig Jahren das Gefühlsleben der Deutschen. Ein Gespräch über gewollten Stillstand, die Kraft von Visionen – und darüber, warum wir uns nicht vom Smartphone wecken lassen sollten.

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"Feministisch in die Zukunft"

12. April 2018: Gesine Agena, Katja Dörner, Ulle Schauws, Ricarda Lang

Wir Grüne sind die Partei des Feminismus. Wir gehen hier voran. Deswegen heben die Autorinnen zum Auftakt des Grundsatzprogrammprozesses feministische Perspektiven hervor.

Hier geht es zum Debattenbeitrag auf dem Blog 'Grün ist Lila'.

"Das Politische braucht einen Neustart"

Fünf Menschen stehen auf einer Bühne.
Der grüne Bundesvorstand: Michael Kellner, Robert Habeck, Annalena Baerbock, Jamila Schäfer und Benedikt Mayer. (v.l., nicht auf dem Foto: Gesine Agena) Foto: © Rasmus Tanck

9. April 2018: Grüner Bundesvorstand

Ob Klimakrise, Artensterben, Digitalisierung oder sich ausbreitender Nationalismus – viele Menschen fragen sich, wie Politik die großen Herausforderungen unserer Zeit gestalten will. Die GRÜNEN stellen sich diesen Fragen und erarbeiten bis 2020 ein neues Grundsatzprogramm. Los ging es am 13. und 14. April mit einem Startkonvent in Berlin. Zum Konvent hat der grüne Bundesvorstand ein Impulspapier vorgelegt. Die Debatte ist eröffnet!

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"Grüne Vorhut für die Breite der Gesellschaft"

Annalena Baerbock und Robert Habeck stehen gemeinsam hinter der Parteitagsbühne.
Annalena Baerbock und Robert Habeck sind die Parteivorsitzenden von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Foto: © Dominik Butzmann

2. März 2018: Annalena Baerbock und Robert Habeck

Es braucht eine Partei, die vorausdenkt, damit die Politik ihre Gestaltungskraft wiedererlangt. Aber wir müssen Bindekraft über unser Milieu hinaus entwickeln. Wir müssen das ehemals sozialdemokratische Versprechen von Fairness und Solidarität in einer extrem individualisierten Gesellschaft erneuern. Das ist der Arbeitsauftrag für die Grünen - als linksliberale, soziale und ökologische Kraft, progressiv und europäisch, finden Annalena Baerbock und Robert Habeck.

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Text: Neue Zeiten. Neue Antworten. Grundsatz wird Programm.