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Text: "Zweitstimme Grün am 24.9.: Für Umwelt und Gerechtigkeit." Daneben ein Kreis mit einem blauen Kreuz drin.

Hauptinhalte

Cem Özdemir

"Mir geht es darum, dass wir mit einem entschlossenen, frischen Wahlkampf auch all diejenigen erreichen, die heute zwar grün ticken, uns aber noch nicht wählen. Denn ihre Unterstützung brauchen wir, damit Ökologie, faire Chancen, Weltoffenheit & Europa in einer künftigen Bundesregierung wieder eine starke Stimme haben."

Cems Bewerbung um die Spitzenkandidatur (PDF)

Fragen an Cem

1. Warum Grün:
Nicht, weil wir die besseren Menschen sind, sondern weil wir die richtigen Ziele haben: Konsequente ökologische Modernisierung und ein weltoffenes Deutschland in einem solidarischen Europa.

2. Grüne Initialzündung:
Als die „Experten“ der anderen Parteien in meiner Heimatstadt Bad Urach die Bahn erst stillgelegt haben und dann noch die Bahngleise rausreißen wollten, habe ich als Jugendlicher mit Gleichgesinnten dagegen protestiert. Inzwischen fährt die Bahn wieder, wird hoffentlich bald elektrifiziert und mit einem Halbstundentakt versehen.

3. Warum Politik:
Weil ich manches bewahren und manches verändern möchte. Da gibt es Meinungsverschiedenheiten. Deshalb will ich überzeugen und mich durchsetzen.

4. Das glaube ich:
Dass Freiheit unser höchstes Gut ist – und es Solidarität braucht, damit Menschen aus der Freiheit auch etwas machen können.

5. Was mich beeindruckt:
Wenn Menschen zu ihren Überzeugungen stehen und in vielen Ländern für Freiheit, Menschenrechte und Demokratie sogar ihr Leben riskieren.

6. Mein persönliches Wahlziel:
Ich will es schaffen, dass uns auch viele derer vertrauen, die jetzt noch skeptisch sind. Nicht jeder, der Grün tickt, wählt uns auch. Da sollten wir uns hinterfragen.

7. Das spornt mich an:
Der Zuspruch auf der Straße. Ich erlebe, dass viele Menschen große Hoffnung in uns setzen. Die will ich erfüllen. Aber auch die Hasskommentare spornen mich an: Hetze und Gewalt werden nicht gewinnen!

8. Mein Glück:
Meine Familie.

9. Was braucht es für eine bessere Welt?
Gute Ideen, hin und wieder etwas Mut und viel Durchhaltevermögen.

10. Hier fehlt der Mut:
Mir ist in der Politik selten etwas Absurderes begegnet, als die vielen Ausnahmen bei der Mehrwertsteuer. Es geht da um viele Milliarden Euro, die man in Bildung und Infrastruktur investieren könnte.

11. Meine Hoffnung:
Das Gute im Menschen.

12. Meine Erwartung:
Ein Politik- und Stilwechsel 2017 mit starken Grünen in der Bundesregierung.

13. Das möchte ich an den Grünen ändern:
Mehr Mut, zu wachsen – ohne die lähmende Angst, sich untreu zu werden.

14. Was mich ärgert:
Wenn es nicht in erster Linie um die Menschenrechte und ihren Schutz geht, sondern darum, wer gegen sie verstößt. Wie ist es sonst zu erklären, dass der massenhafte Protest ausbleibt angesichts der Kriegsverbrechen in Aleppo und anderswo in Syrien. Ich habe gegen den Krieg im Irak und die Lügen von George W. Bush protestiert. Warum gehen jetzt nicht mehr Menschen ebenso vernehmbar gegen Assad und Putin auf die Straße?

15. Da bin ich unbequem:
Wenn es heißt: „Das haben wir aber schon immer so gemacht.“

16. Das macht mich neugierig:
Verblüffende technische Innovationen, die unser Leben leichter machen.

17. Mein Grüner Alltag:
Lange Sitzungen, manchmal produktiv, manchmal weniger. Zum Glück auch viele spannende Menschen, die ich in Deutschland und darüber hinaus kennenlernen darf.

18. Mein Anspruch:
Auch Leute zu erreichen, die politisch anders ticken.

19. Mein Vorbild:
Willy Brandt hat uns gezeigt, dass Politik eine Vision braucht und mehr sein sollte als reiner Pragmatismus.

20. Merkel oder Gabriel?
Ich bin schon glücklich verheiratet.

21. Ich schätze an Menschen:
Wenn sie mir offen sagen, was ihnen nicht passt und was ich besser machen kann.

22. Meine Freunde schätzen an mir:
Verlässlichkeit über Distanzen und Zeit.

23. Das kann ich besser als meine Mitbewerber:
Türkisch.

24. Das würde ich gern können:
Spanisch. Damit ich die Späße verstehe, die meine Frau und unsere Kinder mit mir treiben.

25. Dafür bin ich dankbar:
Je älter ich werde, desto mehr Dankbarkeit spüre ich gegenüber meinen Eltern. Und ich bin froh, dass meine Kinder in einem friedlichen Land groß werden.

26. Lustig:
Stan Laurel & Oliver Hardy. Mein Vater hat sie auch geliebt. Ihr Humor funktioniert auch ohne besondere Sprachkenntnisse.

27. Zu Fuß oder Fahrrad?
Fahrrad, da benutze ich meine Füße ja auch.

28. Berge oder Meer?
Ich bin ein Bergmensch, meine Frau ein Meermensch. Unsere Kinder beides. Also sind Kompromisse im Urlaub gefragt. Tipps willkommen!

29. Langschläfer oder Frühaufsteher?
Frühaufsteher. Dank meiner Kinder.

30. Papier oder Tablet?
Beides. Wenn ich in Eile bin, dann Tablet. Wenn ich mehr Zeit habe, gerne die gute alte Zeitung.

„Ich will, dass jedes Kind und jeder Erwachsene in Deutschland eine faire Chance hat, die eigenen Träume zu verwirklichen.“

Cem Özdemir

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