Zur Kasse bitte

Herr Poppe-Salbach isst gerne Apfelkuchen und handelt mit Aktien. Die Mehrwertsteuer beim Bäcker ist für ihn Normalität und sie stört ihn nicht. Aber wenn er jetzt eine Finanzumsatzsteuer auf seine Börsengeschäfte bezahlen müsste, würde das seinen hochspekulativen Tageshandel gehörig verhageln.

Wenn Herr Poppe-Salbach drei Brötchen und ein Stück Apfelkuchen kauft, muss der Bäcker sieben Prozent des Verkaufspreises an das Finanzamt abführen. Will sich Herr Poppe-Salbach eine neue Couch und einen neuen Wohnzimmerschrank anschaffen, geht er ins Möbelhaus und bezahlt an der Kasse nicht nur den Preis für die Einrichtungsgegenstände, sondern auch 19 Prozent Mehrwertsteuer. Die Mehrwert- beziehungsweise Umsatzsteuer fällt immer dann an, wenn ein Produkt von A an B verkauft wird. Für Herrn Poppe-Salbach ist diese Steuer Alltag und ihn stört sie nicht.

Doch Herr Poppe-Salbach ist nicht nur Apfelkuchen-Liebhaber und Eigenheimbesitzer, sondern auch Aktienhändler. Der gute Mann liebt es, im großen Stil Anteile einzukaufen, die Kurse zu beobachten und schon nach wenigen Stunden die Aktien wieder zu verkaufen. Langfristige Investitionen in ein Unternehmen interessieren Herrn Poppe-Salbach nicht. Aktien sind für ihn berechenbare Kurven, nicht mehr und nicht weniger.

Stellt Herr Poppe-Salbach es geschickt an, werden aus einer Million Euro innerhalb von ein paar Stunden eine Million und 1.500 Euro. Er steckt diese 1.500 Euro in sein virtuelles Portemonnaie und freut sich. Denn von dem hin- und hergeschobenen Geld will niemand etwas haben. Der Handel mit Aktien ist in der Europäischen Union weitgehend steuerfrei. Das freut Herrn Poppe-Salbach, weil er dann am nächsten Tag ein noch größeres Stück Apfelkuchen kaufen und die Schrankwand schon noch ein paar Wochen wieder ersetzen kann, wenn er doch lieber ein anderes Modell hätte.

Weil es ungerecht ist, dass Herr Poppe-Salbach mit Geld spekulieren und Gewinne ohne Abzüge einstreichen kann, wenn doch sonst jedes Produkt mit einer Mehrwertsteuer belastet wird, sollte es auch eine Umsatzsteuer auf Finanzprodukte geben, finden wir GRÜNEN. Die grüne Finanzumsatzsteuer würde nicht nur auf Aktien sondern auf alle Geschäfte mit Finanzprodukten aufgeschlagen werden. So wird auch die Finanzbranche gerechter an der Finanzierung öffentlicher Ausgaben beteiligt.

Aber die Steuer hat noch einen zweiten positiven Effekt: Wenn unser Aktienhändler Poppe-Salbach kauft, verkauft, kauft und wieder weiterverkauft, würde bei jeder dieser Transaktion eine sehr geringe Steuerabgabe von beispielsweise 0,01 Prozent anfallen. Es wäre also für ihn nicht mehr so attraktiv, die Aktien nach wenigen Stunden wieder zu verkaufen, um auch noch die kleinsten Gewinne abzugreifen, weil er jedes Mal die Finanzumsatzsteuer auf den kompletten Betrag bezahlen müsste. Würde er also an 200 Tagen im Jahr eine Million Euro in Aktien jeweils kaufen oder verkaufen, müsste er auch jeden Tag die Finanzumsatzsteuer abdrücken. Lässt man die Gewinne bei diesen Geschäften aus den Augen, würden für Herrn Poppe-Salbach bei einem Satz von 0,01 Prozent auf das ganze Jahr bezogen 20.000 Euro an Finanzumsatzsteuer anfallen. Weil Herr Poppe-Salbach beim Daytrading, also Handelsgeschäften innerhalb eines Tages, auf sehr kleine Kursschwankungen wettet, kann es durchaus sein, dass er an diesen 200 Tagen mit einem Einsatz von einer Million Euro gar nicht mehr als 20.000 Euro Gewinn macht. Und dieser Gewinn würde sofort als Finanzumsatzsteuer einbehalten werden.

Würde er sein Geld dagegen einmalig für ein Jahr anlegen und dann seine Aktien wieder verkaufen, müsste er nur ein Mal 100 Euro Finanzumsatzsteuer zahlen. Herr Poppe-Salbach würde sich sicherlich sehr gut überlegen, ob er noch jeden Tag auf das Glücksspiel des schnellen Handels setzt, oder ob er sein Geld nicht lieber langfristig investiert. Und wenn viele Leute so handeln, wird kurzfristige und oft schädliche Spekulation wirksam begrenzt.

Auch Kleinanleger müssten sich nicht um ihre Rendite sorgen. Kauft jemand eine Aktie für 100 Euro für seine Altersvorsorge und hält diese 20 Jahre, bekäme er bei einer Rendite von nur zwei Prozent pro Jahr etwa 45 Euro über den gesamten Anlagezeitraum. Davon zahlt er nur eine Finanztransaktionssteuer von einem Cent (bei einem vorgeschlagenen Steuersatz von 0,01 Prozent). Damit liegt seine Steuerbelastung auf die Rendite bei weniger als 0,03 Prozent. Das macht deutlich, dass es eben gerade nicht Kleinsparer sind, die belastet werden.

Es gibt noch weitere Behauptungen über die negativen Folgen einer Finanzumsatzsteuer. Wir liefern für vier dieser Behauptungen Gegenargumente.

Technisch wäre die Finanzumsatzsteuer sehr leicht einzuziehen, weil alle Transaktionen an den Börsen elektronisch registriert werden. Mittels einer Software könnte die Steuer eingezogen und an die betreffenden Finanzbehörden weitergeleitet werden. Bei einem Steuersatz von 0,01 Prozent könnten laut dem österreichischen Wirtschaftsinstitut pro Jahr EU-weit 65 Milliarden Euro an Steuern eingenommen werden – das ist etwa die Hälfte des aktuellen EU-Jahreshaushalts. Ein kleiner Teil dieser Einnahmen müssten den Mitgliedsländern zur Verfügung gestellt werden, die sich für eine Finanzumsatzsteuer entscheiden – es wäre ein Anreiz, sich diesem System anzuschließen. Der größere Teil müsste aber in den EU-Haushalt fließen und zur Finanzierung der Europäischen Union beitragen.

 

ZUR GESCHICHTE EINER STEUER AUF FINANZPRODUKTE

Prof. Dr. Rudolf Hickel, Forschungsleiter Finanzpolitik an der Universität Bremen, schreibt in einer Stellungnahme zur „Öffentlichen Anhörung zur Finanztransaktionssteuer“ am 17. 5. 2010 in Berlin: „Die Idee einer Besteuerung eines von den produktionswirtschaftlichen Vorgängen abgespaltenen spekulativen Handels mit Finanzvermögen ist nicht neu. John Maynard Keynes, der erstmals systematisch die Triebkräfte und Folgen von Spekulationen analysiert hat, schlug im Rahmen seiner „Allgemeinen Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes“ (1936) eine Besteuerung der Aktienumsätze vor. 1978 hat James Tobin eine Besteuerung des Devisenhandels mit dem Ziel gefordert, „Sand in das Getriebe“ dieses Handels mit spekulativen Finanzmarktprodukten zu streuen. Während 1991 die 1948 in Deutschland eingeführte Steuer auf Börsenumsätze abgeschafft wurde, gilt heute die britische „Stamp Duty“ (Stempelsteuer) mit 0,5 Prozent auf den Nennwert von Aktien als prominenter Beleg für die Machbarkeit einer nationalen Besteuerung von Spekulationsgeschäften (2006 ca. fünf Milliarden Euro Einnahmen).“

 

Das Ende der bloßen Vermutung - warum die Robin Hood-Steuer jetzt kommen muss!
Ein Kommentar von Barbara Unmüßig

Fotos:
Kuchen: mightymightymatze/flickr.com (CC BY-NC 2.0)
Bank: Leo Reynolds/flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)
Börsensaal: Travel Aficionado/flickr.com (CC BY-NC 2.0)

 

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Finanzprodukte besteuern

Eine Umsatzsteuer auf Finanzgeschäfte wäre gerecht und würde die Finanzmärkte stabilisieren, meint Gerhard Schick.

Finanztransaktionssteuer: Petition bis zum 4. Dezember mitzeichnen!

Wenn bis zum 3. Dezember 50.000 Menschen die Petition zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer unterzeichnen, wird es zu dem Thema eine Anhörung des Bundestages geben. Höchste Zeit also, dieses Grüne Anliegen zu unterstützen und die Petition mitzuzeichnen!

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So einfach ist das nicht...

Wir haben uns vier Behauptungen über die Folgen der Finanzumsatzsteuer genommen und liefern hier Gegenargumente.

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Wir statt Gier

Gerade jetzt in der Krise stehen die Grünen zu ihrem Ziel eines geeinten Europas. Doch dafür muss sich einiges ändern.

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Steuern

Grüne Haushalts- und Steuerpolitik orientiert sich am Leitbild der Nachhaltigkeit.

Kommentare

J.J.
26-07-10 01:39
...die raf ist zum Bekämpfen von epidemieähnlich verbreiteten Zuständen wie Alzheimervorstufen, Idiotie und ähnlichem eigentlich nicht geeignet...

..es sind zwar überall Schmarotzer in den Ministerien, Polizeipräsidien usw. zu finden, die Teile des sich an die Gesetze halten möchtenden Personals immer wieder wie eine Art Geisel benutzen, aber dagegen ist mit 3-4 Manschinenpistolen ohnehin nichts auszurichten..

23% der Grundschulkinder leiden derzeit an Asthma und Allergien, bis zu 50% der Neugeborenen sind neuerdings behindert.. - und dagegen hilft auch keine raf...

...hier ist nichts weiter als eine Stasi-ähnliche Abwicklung des gesamten Beamtenapparates notwendig, es wird eine Neuauflage der Gauck-Behörde gebraucht...

..das Recht auf Leben und Gesundheit muß ab sofort weltweiten Vorrang vor dem individuellen mißbrauchten Luxus einiger halbhirntoter Sozialschmarotzer bekommen, die ihre Posten nur um der Bezahlung wegen besetzt halten und nicht dazu bereit sind den Bürgern eine angemessene qualitative und quantitative mit Verantwortungsbewußtsein und Denkarbeit zustande gekommene Gegenleistung für diese Jobs zu liefern..

...solange sich dieses blöde und ungebildete, denkfaule und persönlich für alles unzuständige und nichverantwortliche Volk hier damit zufrieden gibt, daß die Politiker ohne tatsächliche Gegenleistung einfach nur die Posten besetzen und Kaiser Wilhelms Gesetze weiterbebrüten und angewärmt halten passiert tatsächlich nichts..

...niemand in z.B. der Autoindustrie will Autos produzieren, den Leuten geht es normalerweise nur um deren überdurchschnittlich gut bezahlten Jobs und die sozialen Absicherungen ihres daraus resultierenden Lebensstandards -

- wobei diese zur Bekämpfung von Unruhen in der EU bereitgehalten 3000 Polizisten hoffentlich primär zum Einsammeln und Ersetzen der hochverräterischen Nazistrukturen im Staatsapparat mit ihrem sekundären Brett vor'm Kopf usw. gedacht sind...- eine EU oder UN-Polzei die sich schlimmer aufführt als VOPO und Stasi und sich gezielt auf die Seite von Kriminellen, Schmarotzern und Antidemokraten stellt ist eigentlich nicht so ohne weiteres denkbar.. - daß der Europarat ausgerechnet das Datum des 8.Mai für die Verabschiedung der Resolution 690 genommen zu haben, kann eigentlich auch nur ein beabsichtigzer Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung der Zustände in der Bundesrepublik Deutschland gewesen sein - diese Resolution 690 ist im übrigen in keinem Punkt mit dem Deutschen Beamtenrecht inkompatibel, es fehlt ggfs. nur der Wille zur Umsetzung... - wenn die Mißstände nicht aufgeklärt werden können liegt ggfs. eine unzureichende fachliche Qualifikation vor, die ein Weiterbeschäftigen im bisherigen Tätigkeitsbereich ganz einfach ausschließt...

...von Staatsanwälten, Richtern usw. sollte man grundsätzlich irgendeine angemessene Gegenleistung für das Innehabendürfen eines überdurchschnittlich hoch bezahlten Postens erwarten dürfen - und dazu gehört mehr als eine persönliche Unzuständigkeit, persönliche Nichtverantwortlichkeit usw.- das übliche Herumagieren von Richtern und Staatsanwälten auf einem Niveau das maximal mit dem von Schulkindern der 4.-5. Klasse vergleichtbar ist entspricht in der Praxis einfach nur einer Nichtexistenz einer Justiz in Deutschland...und entspricht damit seit Jahrzehnten den in § 245 ZPO beschriebenen Zuständen... - niemand darf seinem gesetzlichen Richter entzogen werden...doch die Bereitstellung dieses gesetzlichen Richters wird von den Politikern seit nicht erst Helmut Kohl verweigert...- dieser bayrische Reformator Martin Luther hatte im Bonner Justizministerium offensichtlich nichts erreicht, irgendeinen Dachs hatte dieser österreichische Jagdhund aber auch niemandem vor die Flinte getrieben..- die Dachse kollabieren hier ansvjeinend nur wenn z.B. in Köln die Gerichtsvollzieher in die Luft gesprengt werden.., wobei der 3.3. im übrigen eine dem Nationalsozialismus entsprungene Schnappszahl ist... daß es dieser Bin Laden gewesen sein soll der diese 4 bajovarischen Biothomahacks rechtzeitig zum jüdischen Neujahrsfest in die Bauwerke einschlagen ließ glaubt hier auch weiterhin nicht jeder... - sowohl die fachliche Qualifikation wie auch die Gesetzesloyalität der Behörden in Deutschland ist grundsätzlich anzuzweifeln, ->...dieses in den USA häufig auftauchende Unwort Islamfaschismus ist hier vermutlich garnicht so unpassend...und irgendeinen Grund muß Bin Laden ja wohl doch konkret gehabt haben, wegen dem er in Syrien zwei Agenten des Bundesnachrichtendienstes erschoß.. - was wollten die eigentlich überhaupt von ihm ???

..und fährt dieser Bin Laden eigentlich auch immer mit dem Brett vor'm Kopf...?
es reicht
20-07-10 15:53
ach und hört endlich auf uns den 2. Weltkrieg immer wieder vor zu werfen. Er ist vorbei, wir haben gezahlt und wieviel Prozent der Bevölkerung in Deutschland lebt noch, die damals dabei waren. Und wieviel Prozent von denen hatten daran Schuld??? Ich möcht wissen wer damals Widerstand geleistet hätte, wenn er wusste das die Familie erschossen wird, wenn er´s tut! Es wird schon nicht vergessen werden, auch davon hab ich die Nase gestrichen voll!
es reicht
20-07-10 15:47
Wir brauchen wieder sowas wie die RAF, ja das ist eine krasse Behauptung, aber hat vielleicht irgend jemand das Gefühl das seine Stimme noch etwas zählt. Wir haben zwar in Europa immer noch sehr hohe Lebensstandards, aber was ist mit den Armen, die immer mehr werden. Und keinen kümmerts. Die Reichen stopfen sich zum grössten teil die Taschen voll, wissen nicht wohin mit Ihrem Geld...dann wird halt ein bisschen gezockt, das System ruiniert...na und! Auf ner 50m Yacht auf dem Ozean kriegt man davon ja nichts mit und wen kümmern schon die paar Millionen Verluste, man hat ja genug! Und die Regierung, dieser von Lobbyisten gesteuerte Marionettenverein, die machen doch mit uns was Sie wollen und die Bevölkerung ist mittlerweile schon so desinteressiert oder so blöd, dass Sie gar nicht merkt, das Sie immer nur verarscht wird. Es müssen langsam mal Zeichen gesetzt werden, damit man wieder wichtig ist als Bürger in diesem Staat. Für Deutschland hat schon seit Jahrzehneten keiner mehr was in den Regierungen gemacht, es wird Zeit das Politiker wieder regieren weil Sie ihr Land voran bringen wollen und nicht ihr Vermögen!
purpur
20-07-10 09:10
Sehr geehrte frau Charlotte Knobloch. So wie mit den vielen antijüdischen Äußerungen im Internet,so geht es mir mit ihrer Anwesenheit in Deutschland auch.Schriftliche Einladungen in ein Land sind irgenwanneinmal aus einem bestimmten Grund erfunden worden.Dieser Grund Könnte z.B. die Mafia gewesen sein, die sich wie jedesmal,wenn die cdu in deutschland regiert,aus der Mafia der ultraorthodoxen Juden und der Verwandtschaft von George W. Bush bei uns Präsentiert.Mit "Deutschland als neuen Heimat für die Juden" in Deutschland da warten sie erstmal bis zur Bundestagswahl 2014, weil dann schicken wir euch Mobster alle wieder dahin wo ihr hingehört.was glauben sie, was Die jüdische Koksnase Michell Friedmann in Deutschland für ein Vorbild für unsere Jugendlichen sein soll ? Euer Museum of Tollerance in Berlin könnt ihr noch zu ende bauen und dann macht ihr euch mal vom Acker.Denn:Jeder soll wissen, wie tollerant wir mit Euch waren.
purpur
13-07-10 17:59
Ich finde es unverfroren,von barack obama seine beiden guantanamo-gefangenen in deutschland abzuladen.Wir haben hier weder die erfahrung mit amerikanischen folteropfern umzugehen noch sind wir gewillt uns zu gefängniswärtern für andere länder zu machen. wer dort terrorist genannt wird, kann hier möglicherweise ein volksheld sein.Wer mag schon george w. bush ? den kleinen hinterlistig grinsenden afghanistan-kriegstreiber.frei rumlaufen dürfen sie bei uns auch nicht.Jetzt holen uns die DDR-politiker die ihren unrechtsstaat leugnen unter eine cdu-regierung die schoneinmal abgewählt wurde,weil sie unser land in den ruin getrieben hat,die opfer der verwandten des george bush in deutschland nach deutschland.nach dem motto:"Dann machen wir euch eben mit unserer enthaltung kaputt."
06-07-10 12:48
dieser wulff stinkt doch vom kopf her.Der hat sich nichteinmal eine neue amtsantrittsrede ausgedacht. Ich glaube dei ganze bundestagswahl kam von nem videoband.Die parallelen zu wulffs damaliger kandidatur waren frapierend.Wie kommt es eigentlich das die grünen ausgerechnet dem bruder von roman abramowitsch schutz und schirm als parteimitglied gewähren und ausgerechnet der der gyzi in der wahlunterbrechung ins wort fällt ? Die gesammte wahl war doch schiebung.Jetzt verkauft die cdu das rauchverbot als ihre idee, zieht es in zweifel, täuscht einen eigenen volksentscheid vor,und schlachtet das rauchverbot als eigenen verdienst aus.Nur um nicht mal selber was auf die beine stellen zu müssen.
purpur
02-07-10 17:25
wirklich ein guter tag für die demokratie ? gregor gyzi sollte sich mal den film "und täglich grüßt das murmeltier" vor jeder wahl ansehen.was soll man schon von einer wahl erwarten,in welcher sebastian krumbiegel als "wahlman" aufgestellt ist.Warum nicht gleich ronald mcDonald ? Herr gyzi, der herr ceaucescu hat den film auch nie verstanden... .Herzlich willkommen in der schwarz-gelben diktatur.
rosi
02-07-10 15:07
Solch eine Transaktionssteuer entspräche quasi einer Besteuerung eines Handwerkers für jeden Griff nach dem Hammer. Egal ob seine Tätigkeit einen Gewinn abwirft, der Griff nach dem Werkzeug würde besteuert.
Oder der Ladenbesitzer würde nach Türöffnungen und Besuchsfrequenz seines Ladens besteuert, egal ob gekauft wird oder nicht. Wie dumm ist das denn?

In England werden NUR AKTIEN besteuert, sämtliche anderen Produkte unterliegen NICHT dieser Stempelsteuer.
Von dieser Steuer sind dann auch noch Großbanken und Eigenhändler befreit. Ganz untauglicher Vergleich für ein Beispiel. Eben dort werden die, die Sie treffen wollen NICHT besteuert.
Colanuss
30-06-10 08:41
@ purpur

Ja, das mit der DDR haben wir alle bereits erschöpfend festgestellt... Selbst Frau Jochimsen, wenn du da nicht recht informiert sein solltest...
Ebenso haben wir festgestellt, dass die Gruenen zur selben Zeit terrorismusverliebte, spätpubertierende Pseudorevolutionäre waren, die hervorragend demonstriert haben, wie gut sich Menschen mit wenigen Hassparolen manipulieren lassen.
Und dass solche Vorwürfe nicht zur Vergangenheitsbewältigung sondern zu Machterhalt und Stimmenfang dienen, haben die meisten Menschen noch immer nicht verstanden...
Und genau solche Menschen, die ihr politisches Weltbild aus wenigen, populistischen Parolen zusammenbauen, solche Leute sind der Nährboden für jede Diktatur. Ist ja auch viel bequemer als selbst einmal nachzudenken...
purpur
28-06-10 13:59
jeder der den wulf von den schwarzen wählt, sollte lieber vorher seine eigene "Denkfabrik" anschmeißen, denn es fragt sich, für wen dieser "brückenbauer" seine brücken bauen will.wenn ich mich an die 80er jaher zurückerinnere, waren das z.B. schwarzgelbe anarchie.Am 17.07.2010 promotet Kabel 1 in der sendung "top gear" autorennen am nordpol. Das wäre doch mal eine sendung für guido westerwelle von der fdp, den deutschen tony hayward.Ich kann euch diesmal keinen der drei kandidaten zu wählen empfehlen.Wählt lieber ersteinmal die CDU komplett ab, bei der nächsten bundestagswahl.Übrigens: Die DDR war doch ein unrechtsstaat, frau jochimsen.Bestes beispiel dafür: der mauerfall.
Kommentar

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