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Die Weltwirtschaftskrise ist eine Chance, unsere Wirtschaftsordnung endlich gerecht und nachhaltig zu gestalten. Wir nennen diese Idee den „Green New Deal“. Damit stehen wir nicht allein. Schaut mal, wer den grünen Umbruch noch alles befürwortet

  • 01.01.1970
    "…We'll put people back to work […] building wind farms and solar panels; fuel-efficient cars and the alternative energy technologies that can free us from our dependence on foreign oil […]"
    US-Präsident Barack Obama
     
  • 01.01.1970
    „Finanzkrise und Klimawandel stellen uns vor enorme Herausforderungen. Aber es gibt eine Lösung für beides: Die grüne Wirtschaft (...) In eine grüne Wirtschaft zu investieren ist keine Wahlmöglichkeit. Es ist eine Investition in eine gerechtere und bessere Zukunft.“
    UN-Generalsekretär Ban Ki-moon
     
  • 01.01.1970
    „Wir brauchen einen "New Deal" [...] Aber es muss ein "Global Green New Deal" sein.“ Die beste Methode für echtes Wachstum, zur Bekämpfung des Klimawandels und zur Beförderung eines Beschäftigungsbooms im 21. Jahrhundert […]<br/> Achim Steiner, Direktor des UN-Umweltprogramms
     
  • 01.01.1970
    "Wir sollten uns in Deutschland ganz gezielt eine neue, ökologische industrielle Revolution vornehmen. [...] Ein quantitatives 'Immer mehr' bringt den Menschen kein dauerhaftes Glück. Was wir vor allem brauchen, ist qualitatives Wachstum."<br/> Horst Köhler, Bundespräsident
     
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Unser Team für Europa

Der Überblick über unsere neuen Abgeordneten

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Wirtschaft klar machen

Der Green New Deal - für einen Neuanfang in der Wirtschafts- und Finanzpolitik

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Volles Programm

Der zweite Tag der BDK in Kiel wurde von der Finanz- und Wirtschaftsdebatte bestimmt.

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Der Weg aus der Krise

Kraftvoller Auftakt: Zur Eröffnung des grünen Parteitages attackierte Cem Özdemir Schwarz-Rot und forderte mehr grüne Lösungen.

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Bundesfrauenkonferenz in Bildern

Über 150 Teilnehmerinnen diskutierten an zwei Tagen darüber, wie der Green New Deal zu einem guten Deal auch für Frauen wird.

Kommentare

Basti
29-07-09 01:00
Brzeskinski den Mudschahedin die Waffen für den Jihad geliefert und deutete auf das Land, was sie erobern sollte, mit den Worten: "God is on your side!"

http://www.youtube.com/watch?v=WaiJtLrEwVU

Das war noch unter Jimmy Carter. Nun haben die gleichen finsteren Wallstreet-Leute eine neue Marionette und weltweite Hoffnung ist die Folge. Das ich nicht lache.

Früher hab ich mal gewählt und zwar die Grünen. Aber irgendwann ist auch mal gut.
Finja Nöhring
28-07-09 17:54
WIR SOLLTEN UNS IMMER NUR EINE FRAGE VOR AUGEN HALTEN - EGAL, WAS WIR TUN:

WIE LANGE HAT UNSERE ERDE NOCH???
Hans Menningmann
24-07-09 10:26
Ein green new deal darf sich aber nicht allein an ökologischer Nachhaltigkeit (qualitatives statt quantitatives Wachstum) orientieren, sondern auch an sozialer Nachhaltigkeit. Das feudalistische kapitalistische Wirtschaftssystem muss einer demokratischen Wirtschaft weichen in der die Erträge allen zugute kommen, die sie erwirtschaften. Eine demokratische Wirtschaft ist eigentlich Voraussetzung für eine wirklich ökologisch orientierte. Es müssen Steuerungsmechanismen eingesetzt werden, die eine Trendumkehr bei der Verteilung der Erträge ermöglichen.
Die Menschen müssen aber auch lernen, ihr Konsumverhalten zu ändern, sich nicht mehr zu Sklaven einer profitorientierten Wirtschaft machen zu lassen.
Kommentar

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