Große Einigkeit

Die Vorstände von DGB und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben ihre regelmäßigen Treffen fortgesetzt. DGB-Chef Michael Sommer betonte nach dem Gespräch die Annäherung bei sozialpolitischen Fragen und der ökologischen Erneuerung.

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

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Stuttgart 21: Vier Milliarden für vier Minuten

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die Schlichtung bei Stuttgart 21, die Ökosteuer und ein Treffen mit Arbeitsagentur-Chef Weise.

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Risikoschüler dürfen nicht vergessen werden

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die neue PISA-Studie, den Klimagipfel in Cancún und den Prozess gegen Dogan Akhanli.

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Brandstifter Seehofer

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über Horst Seehofers Äußerungen zur Zuwanderung, Stuttgart 21 und die Gorleben-Demo am 6. November.

Kommentare

Steffen Neubert
03-03-10 11:32
Sehr sehr gut. Bitte weiter so sachlich vernünftig!
Beim Thema Datenschutz bitte mehr mittlere Polizeibeamten mit ins Gespräch einbeziehen um keine Rückschritte in der Verbrechensbekämpfung zu machen.
Bitte das Kritisieren anderer Parteien auf ein Mindestmaß reduzieren oder ganz darauf verzichten. Lieber weiter so auf Alternativen konzentrieren und Zukunftsvisionen erarbeiten.Bitte auch auf ständige Verweise auf irgend eine kommende Wahl verzichten. Ist doch nicht so wichtig,wann der Einzelne zur Vernunft kommt,Hauptsache er kommt dazu.
Bitte auch brennend wichtige Probleme nicht ausklammern in zukünftigen Gesprächen,wie zum Beispiel: Wachstum- globale Gerechtigkeit- Bevölkerungszunahme - Trend von Verkehr und Flächenverbrauch und vieles mehr.
Weiter so !
Stefan
02-03-10 12:56
Leistung und soziale Gerechtigkeit gehören zusammen. Westerwelle spaltet das Land und bietet keine Lösungen an. Das die Grünen sich dem DGB "anbiedern" finde ich allerdings auch nicht so glücklich. Bloße Unverteilung a la Sommer löst auch keine Probleme. Ich möchte nicht noch mehr Steuern zahlen,um Sozialleistungen willkürlich erhöhen zu können. Das muss auch an Bedingungen geknüpft sein. Grundsicherung ja , aber nicht ohne Gegenleistung. Mindestlöhne, ja , aber nicht so das Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor "zu Haufe" verloren gehen. Moralisch gesehen ist ein Lohn unter 10 Euro schon unwürdig, aber betriebswirtschaftlich geht es manchmal nicht anders. Herr Sommer und Teile der Grünen vergessen den Mittelstand, was ich als (noch) Grün-Wähler bedauere. Die ökonomische Kompetenz von Oswald Metzger, Matthias Berninger und Anderen fehlt in der Partei auch wenn sie von "Linken" als "neoliberal" abqualifiziert werden.
Fazit: Westerwelle spielt mit seiner Polemik Menschen gegeneinander aus, hat aber punktuell Recht nur im Ton völlig daneben. Dennoch: Die sozial-liberale Tradition der FDP muss man mittlerweile mit der Lupe suchen. Zu den Grünen: Man ist "wieder links" plappert Herrn Sommer alles nach und vergisst den (ökologischen) Mittelstand. Soziale Verantwortung und ökonomische Vernunft "zusammen denken" findet man nur bei Wenigen in der FDP und "den Grünen". Mich stören Westerwelles Triaden genau so, wie der "linke Reflex" bei Teilen der Grünen, wenn es um die Interessen des Mittelstandes geht.
Mein Beitrag bezieht sich auch die vorherigen Beiträge, weil sie beide für ideologische Reflexe stehen, die wir überwinden sollten. Genau deshalb ist Jamaika im Saarland eine Zukunftskoalition für die Länderebene.
Lutz Schönau
01-03-10 20:42
@perfekt: hallo herr westerwelle! schön dass Sie auch mal vorbei schauen. aber warum denn so schüchtern?!
Perfekt!
01-03-10 20:31
Da sind ja die sozialistischen Umverteiler und Leistungsverweigererhätscheler alle auf einem Haufen!
Kommentar

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