Eine grüne Anordnung der Gerechtigkeit

"Die grüne Gerechtigkeitsidee ist das programmatische Rückgrad, der Kern grüner Politik", schreibt Peter Siller in seinem Gastbeitrag für gruene.de. Er erklärt, warum öffentliche Institutionen gestärkt werden müssen, um die Teilhabe aller an öffentlichen Gütern zu ermöglichen.

Porträtfoto von Peter Siller, Foto: privat
Peter Siller ist Leiter der Abteilung Inland der Heinrich Böll Stiftung, Redaktionsleiter der Zeitschrift polar und Ko-Vorsitzender des grünen Zukunftsforums Wege aus der auseinanderfallenden Gesellschaft. Foto: privat

Es ist eine gute Nachricht, dass die Grünen die Frage der sozialen Gerechtigkeit nach vorne stellen. Gerechtigkeit ist nicht ein Wert unter vielen, sondern Gerechtigkeit ist der erste Grundsatz der Politik: hier entscheidet sich, wie sich unterschiedliche Ansprüche und Interessen zueinander verhalten. Gerechtigkeit steht deshalb auch nicht gegen Freiheit, wie immer wieder insinuiert wird, sondern gibt eine Antwort darauf, wie eine Ordnung aussehen kann, die die Freiheitsansprüche aller gleichermaßen berücksichtigt. Gleiche Freiheit ist eine Formel, die diesen wichtigen Aspekt der grünen Gerechtigkeitsidee auf den Punkt bringt.

Gemessen an diesem Anspruch befindet sich unsere Gesellschaft in einer alarmierenden Dynamik: Ganze gesellschaftliche Gruppen werden von der Teilhabe an - für ein selbstbestimmtes Leben entscheidenden - öffentlichen Gütern ausgeschlossen, die Aufstiegsmöglichkeiten von unten in die sozioökonomische Mitte sind verbaut und die Schere mit Blick auf die Einkommens- und Vermögensverteilung öffnet sich dramatisch. Der lange Zeit mit der Idee des sozialen Fortschritts verbundene Glaube an eine sozial bessere Zukunft scheint weitgehend verloren gegangen, die Abschottungstendenzen auch in der gehobenen Mittelschicht wachsen. Und das alles vor dem - paradoxen - Hintergrund einer nach wie vor hohen Produktivität und guter Wirtschaftswerte in der Bundesrepublik.

Die grüne Gerechtigkeitsidee ist das programmatische Rückgrad, der Kern grüner Politik

Trotz der aktuellen Dringlichkeit darf die Bedeutung der Gerechtigkeitsfrage für grüne Politik nicht den mitunter schnell schwankenden Konjunkturen der öffentlichen Aufmerksamkeit unterworfen werden. Die grüne Gerechtigkeitsidee ist das programmatische Rückgrad, der Kern grüner Politik. Und daraus ergibt sich der doppelte Auftrag zum einen, auf die Umsetzung einer Politik der Gerechtigkeit zu drängen und zum anderen fortwährend daran zu arbeiten, wie sich die grüne Gerechtigkeitsidee konkretisieren lässt. Eine eigene, klare und trennscharfe Gerechtigkeitsidee wird uns Grünen nicht in die Wiege gelegt. Sie muss diskutiert, erarbeitet und erstritten werden und der grüne Sozialkongress im Juli in Bielefeldt war ein wichtiger Schritt der Wiederaufnahme des Themas als Gesamtpartei.

Unstrittig ist, dass der grüne Gerechtigkeitsbegriff sowohl mit Blick auf den Radius (Globale Gerechtigkeit, Generationengerechtigkeit etc.) wie auch mit Blick auf die relevanten Güter (Bildungsgerechtigkeit, Arbeitsgerechtigkeit etc.) entscheidende Erweiterungen erfährt. Unstrittig ist die Notwendigkeit einer gerechteren Primärverteilung etwa mit Blick auf Einkommen oder Vermögen. Unstrittig ist auch die Notwendigkeit einer gerechten Steuer- und Abgabenpolitik auf der Einnahmenseite.

Verteilungsgerechtigkeit und Teilhabegerechtigkei

Klärungsbedürftig ist jedoch weiterhin die Frage, welcher Idee, welchem Maßstab Umverteilung aus grüner Sicht folgen sollte und welche Prioritätensetzung im Rahmen der finanziellen Handlungsspielräume für grüne Politik daraus auf der Ausgabenseite folgt. Zwei prominente Schlagworte, die nicht nur die grüne Gerechtigkeitsdebatte an dieser Stelle bestimmen, sind die von der Verteilungsgerechtigkeit und der Teilhabegerechtigkeit. Beide Begriffe sind bei weitem nicht so klar, wie in der politischen Kommunikation vorgegeben wird, und deshalb in hohem Maße konkretisierungsbedürftig. Gleichzeitig lässt sich an ihrem Gebrauch einiges über die unterschiedlichen, teils gegenläufigen Gerechtigkeitspositionen bei den Grünen lernen.

Auf den ersten unbefangenen Blick ist in der Tat gar nicht klar, worin eigentlich der Unterschied zwischen den beiden Gerechtigkeitsbegriffen liegen soll. Denn wenn man einer Person nach einem bestimmten Verteilungsmaßstab ein Gut zuordnet, dann hat diese Person auch entsprechend an diesem Gut teil. Gemeint war im politischen Sprachgebrauch freilich zumeist etwas anderes: Mit Verteilungsgerechtigkeit wurde oftmals lediglich die monetäre Verteilung zwischen Individuen thematisiert, mit Teilhabegerechtigkeit der Zugang zu einem öffentlichen Gut jenseits der monetären Verteilung. Beide Sprechweisen waren deshalb extreme Verkürzungen unter dem kommunikationsstrategischen Schutzmantel des jeweiligen Begriffs.

Auf der einen Seite versuchte man mit Hilfe des Begriffs der Verteilungsgerechtigkeit eine Position stark zu machen, die Verteilung auf Individualtransfers reduzierte, auf der anderen Seite versuchte man mit Hilfe des Begriffs der Teilhabegerechtigkeit eine Position stark zu machen, die Gerechtigkeit von der Notwendigkeit monetärer Umverteilung ablöste. Eine falsche Entgegensetzung, die die Herausbildung einer grünen Gerechtigkeitsidee lange blockierte. Dass sich die Debatte jetzt aus dieser Entgegensetzung heraus bewegt ist ein gutes Zeichen. Ergebnis der Konkretisierung des grünen Gerechtigkeitsanspruchs sollte dabei kein bloßes Nebeneinanderstellen, kein denkfaules oder taktisches Sowohl-als-auch sein, sondern eine Anordnung, die den Zusammenhang von Teilhabe und Verteilung deutlich macht und daraus verteilungspolitische Konsequenzen zieht.

Teilhabe aller an öffentlichen Gütern ermöglichen

Wenn es stimmt, dass der Skandal ungerechter Verhältnisse maßgeblich in dem Ausschluss zahlreicher Menschen von den entscheidenden öffentlichen Gütern liegt, die ein selbstbestimmtes Leben überhaupt erst ermöglichen, dann muss der Fokus grüner Gerechtigkeitspolitik darauf liegen, die Teilhabe aller an diesen öffentlichen Gütern zu ermöglichen. Bildung ist in diesem Zusammenhang ein entscheidendes Gut, aber keineswegs das einzige; es geht gleichfalls um Arbeit, Energie und Mobilität, öffentlichen Raum und Kultur, Gesundheit und Pflege. Ermöglichen lässt sich diese Teilhabe jedoch oftmals nur über öffentliche Institutionen, die diese Güter in einem kooperativen Akt generieren und allen zugänglich machen. In der Erneuerung und Stärkung öffentlicher Institutionen liegt deshalb die entscheidende strategische Antwort der Grünen auf die soziale Frage.

Die Pointe dabei ist jedoch, dass die grüne Institutionenstrategie eine starke verteilungspolitische Seite hat, denn gute, inklusive und partizipative Institutionen benötigen ausreichende Mittel, um ihrem Anspruch gerecht werden zu können. Teilhabegerechtigkeit in diesem Sinn steht nicht gegen Verteilungsgerechtigkeit, sondern verlangt Verteilungsgerechtigkeit und gibt ihr zugleich eine Richtung, indem sie das Ziel der Verteilung benennt. Die verteilungspolitische Forderung danach, den institutionellen Transfer massiv zu stärken (etwa nach dem symbolischen Schlüssel 2:1 mit Blick auf künftige Mehreinnahmen) ist Ausdruck einer politischen Strategie, die dem Zusammenhang zwischen Teilhabe und Verteilung Rechnung trägt.

Erneuerung und Stärkung öffentlicher Institutionen

Die grüne Strategie der Teilhabe durch die Erneuerung und Stärkung öffentlicher Institutionen zielt auf eine individuelle Leistung in Form der Zugänglichmachung eines öffentlichen Guts für alle. Sie weiß jedoch zugleich um die freiheitsermöglichende Funktion des öffentlichen Raums und öffentlicher Netze und unterliegt nicht dem (letztlich privatistischen) Fehlschluss einer Fokussierung auf kompensatorische Politik durch Individualtransfers.

Eine Priorisierung grüner Ausgabenpolitik im Namen der Teilhabe entlang der beschriebenen Institutionenstrategie heißt auch, dass für Verbesserungen auf Seiten des Individualtransfers ein angemessener Spielraum eröffnet wird. Eine menschenwürdige und vom Verfassungsgericht angemahnte Grundsicherung ist Grundvoraussetzung gesellschaftlicher Teilhabe und deshalb ein zentrales Anliegen grüner Politik. Doch auch die darüber hinausgehenden zukünftigen Einkommensmöglichkeiten der heute Ausgeschlossenen und Marginalisierten werden entscheidend davon abhängen, ob die Teilhabe aller an den Grundgütern unserer Gesellschaft gewährleistet wird oder nicht. Daran muss sich grüne Politik messen.

Klicke auf die Buttons, um das jeweilige Netzwerk zu aktivieren. Beachte, dass dadurch persönliche Daten an Facebook, Twitter oder Google übertragen werden.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Chris_Becket_Secret_Flickr_225x130_01.jpg

Demokratie in Zeiten der Leak-Plattformen

Die Demokratie darf sich nicht vor den Bürgern abschirmen. Claudia Roth, Gesine Agena und Konstantin von Notz über Wikileaks.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/fritz-kuhn-225.jpg

Auf Zukunft setzen

Wie wir mit grünen Ideen eine Million neue Jobs schaffen. Ein Papier von Fritz Kuhn, Renate Künast und Jürgen Trittin

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Harms_Cohn-Bendit_225.jpg

30 grüne Jahre (5): GRÜNE in Europa

Teil 5 unserer Serie Grüne Geschichte(n): Die GRÜNEN in Europa.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Megafon_stvkowisbg_Flickr_CC_BY_20_225x130_01.jpg

Komm zur grünen Zukunftskonferenz

Für eine breite Diskussion zu den wichtigsten Herausforderungen unserer Zukunft möchten wir am 2. Juli ins Berliner Kosmos einladen.

Herzlichen Glückwunsch, Peer Steinbrück! Auf gute Zusammenarbeit!

Die Spitzenkandidaten von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zur Bundestagswahl 2013 Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin erklären:

Kommentare

miltonbGE
19-11-12 10:36
Das Thema ist seit 70 Jahren von Lady Juliet Rhys-Williams und seit 50 Jahren von Milton Friedman als bGE aus Negative Income Flat Tax als Familienausgleich gelöst. Setzt man in die allgemeine Steuerformel
Steuerschuld = Steuersatz * (Einkommen - Grundfreibetrag)
- den Steuersatz = bGE/ProKopfEinkommen und
- den Grundfreibetrag = Familienköpfe * ProKopfEinkommen ,
so hat man den Familienausgleich nach Art. 1, 3, 6 und 20 GG als bGE-Formel

Steuerschuld = bGE * (FamilienEinkommen/ProKopfEinkommen - Familienköpfe) ,

wobei negative Steuerschuld = Aufstockung ist.

Man muss also nur das soziokulturelle Existenzminimum als bGE gesetzlich definieren. Der Familienausgleich ist über alle immer 0, individuell belastet er jeden so minimal wie möglich. Er gegenfinanziert sich von selbst.

Dazu bedarf es keiner Enquete-Kommission, nur Mathewissen der Mittleren Reife.
Volker Z.
30-10-12 04:24
Von einer Besserverdienerpartei die sich schon lange von einfachen fleissigen Bürgern, Arbeitern, Arbeitslosen entfernt hat erwarte ich leider keine grossen Veränderung bezüglich der repressiven, menschenunwürdigen Hartz IV Politik!

Das Märchen das für alle bezahlte Arbeit da ist muss beerdigt werden, das Kapital nicht gerecht verteilt wird ist eine andere Tatsache......

Die Leute müssen versorgt werden und man muss ihnen ein faires Angebot machen, wie sie sich dafür erkenntlich zeigen können....... viele würden die Umwelt sauber halten und sich um alte Menschen kümmern....., aber nicht mit Zwang und Druck!
zu Lulu am 09.10.12
29-10-12 04:49
Es gibt viele "Gutverdiener" bei uns Grünen, die sich sehr wohl für das Thema Teilhabe, Gerchtigkeit u. gg. auseinanderfalllende Gesellschaft verkämpfen.
Aber:der Hr. Siller ist ein Labberer, ein Wortverdreher, letzlich ein "Verhinderer". Das war sehr schön in Bielefeld zu sehen. Und das zeigt auch leider wieder dieser Wortquark da oben. Viele Schreiber hier im Forum haben das erkannt und Fragen sich zurecht. Was will er eigentlich sagen ?

BNE und Mindestlohn sind längst überfällige Schritte. Wann wird endlich mal konkret gehandelt?
Lisa
25-10-12 22:29
Ein Ergebnis rotgrüner, neoliberaler Politik: Hungernde Menschen in Griechenland

Herzlichen Glückwunsch, habt ihr toll hinbekommen.
Lulu
12-10-12 11:48
Leider habe ich den Eindruck, dass immer mehr normale Stellen vonPraktikanten besetzt werden, vor allem in der Öffentlichkeitsarbeit. Teilweise merkt man das auch bei Arbeitsergebnissen und der Veranstaltungsorganisation, die nicht immer so ganz professionell sind. Die Praktikanten bekommen bei den GRÜNEN in Niedersachsen 300 Euro angeboten, in Bayern eine "Aufwandsentschädigung", in Baden-Württemberg "eine angemessene Vergütung".
Gast
12-10-12 11:31
Also ich habe nicht konkret verstanden, was mir der Verfasser des Artikels eigentlich sagen will. Ich interpretiere aber mal, dass der Verfasser gerne noch mehr Geld als bisher umverteilen will wahrscheinlich an die von den Grünen propagierten "Benachteiligten". Das Wegnehmen des dafür benötigten Geldes von den "Priviligierten" soll unter dem Begriff "Gerechtigkeit" im wahrsten Sinne des Wortes gerechtfertigt werden.

Aber Gleichheit ist nicht Gerechtigkeit
Wenn z.B. ein Nicht-Arbeitender genauso viel Anspruch auf Güter haben sollte wie ein Arbeitender, dann müsste der Arbeitende gerechterweise genauso viel Anspruch auf Freizeit haben wie der Nicht-Arbeitende oder?
Pu244
11-10-12 05:44
Aua!
Den Artikel zu lesen tut richtig weh!

Der Begriff der "Gerechtigkeit" ist eng mit dem Begriff des "Guten" verwandt und der ist laut dem großartigen Philosophen Arthur Schopenhauer schrecklich trivial: er bedeutet lediglich das alles so ist wie es der Richtende haben will.

Zusammengefasst lautet der Inhalt des Artikels also:
ICH! ICH! ICH! ICH! ICH! ICH! ICH! ICH! ICH! ICH!

Nun ist zu fragen wessen Gerechtigkeit?
Amerikanisches gerecht?
Die Leistungsgerechtigkeit ist extrem wichtig, jeder der sich für etwas den Allerwertesten aufreist will etwas dafür haben und im Grunde gehört es ihm allein (wenn nur er/sie es getan hat) da niemand anderes etwas beigesteuert hat. Sogesehen ist Europa der Kontinent der Schmarotzer. Es gibt nur das Problem das Leute existieren welche nicht für sich sorgen können.

Kommunistisches gerecht?
Alles gehört allen und jeder bekommt nach seinen Bedürfnissen, hört sich toll an, es gibt lediglich zwei Probleme:
1: Hat nie funktioniert da der Mensch offenbar nicht dafür geschaffen ist und das in seinem tiefsten inneren garnicht will
2: bietet es denen die wagen keine Anreize, wodurch das System ineffizient wird

Die Frage nach der Gerechtigkeit bleibt also wie der Artikel ein stochern im Nebel

Aber mit einem einfachen Weltbild läßt sich alles lösen!

PS:
Der Armuts-/Reichtumsbericht ist ein tolles Beispiel für Beschiss. Jaja, die Schere geht auseinander, um 20%! Tatsache ist einfach das sich seit 2008 die Preise für Aktien Grundbesitz usw. wieder erholt haben.
Tim Meyer
10-10-12 13:44
@Lulu: In der Bundesgeschäftsstelle wird maximal eine Praktikantin bzw. ein Praktikant in jeder Abteilung beschäftigt. Die geringste Vergütung für eine Vollzeitstelle bekommen bei uns Green Associates bzw. Volontäre und diese liegt deutlich über 750 Euro.

Mit freundlichen Grüßen,
Tim Meyer

Online-Redaktion
www.gruene.de
Lulu
06-10-12 21:37
Bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN werden die meisten Stellen mit Praktikanten besetzt, wobei die Anforderungen sehr hoch sind. Das schlechte Gewissen versuchen sie dann mit einer relativ hohen Vergütung zu beschwichtigen - 750 Euro für eine Vollzeitstelle - da verdient sogar eine Frisöse oder Reinigungskraft noch mehr. Ich denke, dass das Thema bei den GRÜNEN Gerechtigkeit eine geringere Rolle spielt als bei den LINKEN, weil es den meisten Parteimitgliedern schlichtweg zu gut geht. "Wahlgekämpft" wird nur für sich selbst und das eigene Pöstchen.
Nele
05-10-12 10:31
Sieht diese GRÜNE Anforderung an die Gerechtigkeit etwa so aus:

Assistent/in Marketing für die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit in Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
20h/Woche, Vergütung TVöD-O EG 5
http://www.boell.de/stiftung/jobs/jobs-assistentin-marketing-15532.html

oder etwa so:

Fundraiser/in in der Bundesgeschäftsstelle von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
TVöD West des Bundes Entgeltgruppe 10 und einer kleinen Erfolgsbeteiligung
http://www.gruene.de/service/jobs.html

Da bleibt einem nichts als Kopfschütteln!
Kommentar

Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.



CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.