Alle inklusive!

Am 6. und 7. Juli findet in der Stadthalle Bielefeld der grüne sozialpolitische Kongress statt. Hier findest Du Informationen zum Kongress, zum Programm und zu Workshops. Komm vorbei und misch Dich ein!

Zwei spielende Kinder, Foto: The Butcher Baker/flickr.com (CC BY-NC 2.0)
Ein Betreuungsgeld ist der falsche Weg - vielmehr brauchen wir mehr Investitionen in eine gute Infrastruktur für alle Kinder! Foto: The Butcher Baker/flickr.com (CC BY-NC 2.0)

Die soziale Schere in unserer Gesellschaft geht auseinander. Das zeigt sich an der Verteilung von Einkommen und Vermögen, aber auch am Zugang zu guter Bildung, Arbeit und Gesundheit. In kaum einem anderen Industrieland ist die Durchlässigkeit der Gesellschaft so gering ausgeprägt wie in Deutschland. Diesem Auseinanderfallen unserer Gesellschaft stellen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN eine soziale Idee entgegen, die Gleichheit und Freiheit nicht gegeneinander ausspielt, sondern jeder und jedem die gleiche Freiheit ermöglicht, mit Unterstützung und durch eigene Anstrengung etwas aus ihrem und seinem Leben machen zu können – ein selbstbestimmtes Leben und gleiche Lebenschancen für alle in einer inklusiven Gesellschaft!

Wie schaffen wir das? Darum geht es beim sozialpolitischen Kongress in Bielefeld! Wir werden die soziale Idee der Grünen und inhaltliche Konzepte diskutieren und weiterentwickeln. Der Kongress soll dazu dienen, in offener Atmosphäre wichtige und auch kontroverse Themen der Sozialpolitik zu diskutieren. Wie werden fragen, was Teilhabe in einer vielfältigen Gesellschaft bedeutet und was daraus politisch folgt. Ein zentraler Aspekt ist dabei die Bedeutung guter öffentlicher Institutionen als Schlüssel zu gesellschaftlicher Teilhabe.

2010 hat der Bundesvorstand verschiedene Zukunftsforen ins Leben gerufen, darunter auch das Zukunftsforum „Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft“ unter der Leitung von Cem Özdemir und Peter Siller. Das Zukunftsforum hat im Vorfeld der Zukunftskonferenz 2011 in Berlin einen umfassenden Bericht vorgelegt. 

In seiner zweiten Phase (nach der Zukunftskonferenz) hat das Forum an einem grünen Bild öffentlichen Institutionen in verschiedenen Bereichen wie Bildung, Arbeit, Basissicherung, Gesundheit und Mobilität gearbeitet und hierzu im Juni 2012 einen zweiten Bericht vorgelegt. Der sozialpolitische Kongress bietet Gelegenheit, die Ergebnisse des Zukunftsforums und aktuelle Entwicklungen breiter zu diskutieren.

Misch Dich ein – im Plenum, in Workshops und in Gesprächen mit Gästen und Teilnehmerinnen und Teilnehmern!

Übernachtungsmöglichkeiten haben wir am Ende der Seite für Dich zusammengetragen.

Veranstaltungsort:

Stadthalle Bielefeld (direkt beim Hauptbahnhof)

Willy-Brandt-Platz 1

33602 Bielefeld

Anreise zur Stadthalle Bielefeld

Dokumente zum Kongress (PDF)

10 Thesen auf der Grundlage des 2. Berichts des Zukunftsforums „Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft"
Aktueller Bericht des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft", Juni 2012: Teilhabe durch gute Institutionen für alle. Qualität, Inklusion, Partizipation: Eine grüne Institutionenstrategie für mehr Gerechtigkeit (39 Seiten)
Erster Bericht des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft": Konturen der sozialen Idee der Grünen
(154 Seiten)

Thesenpapier des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft" zur Grünen Zukunftskonferenz 2011 in Berlin: Was heißt grüne Verteilungsgerechtigkeit? Individuen, Institutionen und Erweiterte Gerechtigkeit

Thesenpapier des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft" zur Grünen Zukunftskonferenz 2011 in Berlin: Wie lösen wir die sozialen Blockaden? Aufstieg ermöglichen, Inklusion stärken!

Programm des sozialpolitischen Kongresses (Download als PDF)

6. Juli 2012

18:00 - 19:00 Uhr Einlass und Anmeldung

19:00 - 19:10 Uhr Begrüßung: Sven Lehmann, Landesvorsitzender BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Nordrhein-Westfalen

19:10 - 19:30 Uhr Rede: "Wege aus der auseinanderfallenden Gesellschaft"
Cem Özdemir, Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und Co-Sprecher des Grünen Zukunftsforums „Antworten auf die auseinander fallende Gesellschaft“ und

19:30 - 20:00 Uhr Keynote: „Die erste Frage der Gerechtigkeit“ (Vortrag als PDF), Prof. Dr. Rainer Forst, Professor für Politische Theorie und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main

20:00 - 21:30 Uhr Debatte im Plenum (mit gelosten Redebeiträgen der TeilnehmerInnen)

 

7. Juli 2012

08:00 Uhr Einlass und Anmeldung

08:00 - 09:30 Uhr Frühstücks-Workshop: Grüne Politik zur Unterstützung von Genossenschaften, Sozialer und Solidarischer Ökonomie.

Thesenpapier zum Workshop (PDF)

09:45 - 10:00 Uhr
Begrüßung: Claudia Roth, Bundesvorsitzende BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

10:00 - 11:00 Uhr Sozialpolitische Schlaglichter mit Otto Kentzler (Präsident, Zentralverband des Deutschen Handwerks); Frank Werneke (stellv. Vorsitzender, vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di); Gertrud Servos (Netzwerk Frauen und Mädchen mit Behinderung/chronischer Erkrankung NRW); Dr. Joachim Rock (Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband); Sina Doughan (Bundessprecherin, GRÜNE JUGEND); Ingrid Borretty (Vorsitzende, DIE GRÜNEN ALTEN);

11:15 - 12:45 Uhr Workshops

In der PDF-Version des Programms findest Du Beschreibungen der einzelnen Workshops.

Workshop 1:

Teilhaben durch gute Bildungsinstitutionen –  Bildungsfinanzierung und Kooperation von Bund und Ländern

Auszug aus dem Bericht des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft": Bildung (PDF)

Workshop 2:

Wege zwischen Grundsicherung und Grundeinkommen – Teilhaben durch Grüne Basissicherung

Auszug aus dem Bericht des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft": Basissicherung (PDF)

Workshop 3:

Leben und Arbeiten im Alter – Rente mit 67: alternativlos oder an der Lebensrealität vorbei?

Rente mit 67 - Voraussetzungen schaffen. Beschluss der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. (PDF)

Rente mit 67 zurücknehmen - fließende armutsfeste Übergänge in den Ruhestand ermöglichen. Positionspapier von GewerkschaftsGrün. (PDF)

Workshop 4:

Verteilungsgerechtigkeit und Prioritäten – Institutionelle Transfers und Individualtransfers: Verhältnis, Strategie, Ebenen

Auszug aus dem Bericht des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft": Präambel (PDF)

Workshop 5:

Gute Infrastruktur für Kinder!

Workshop 6:

Anknüpfen statt abkoppeln - Jobcenter umbauen und Sozialen Arbeitsmarkt gestalten

Auszug aus dem Bericht des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft": Arbeit (PDF)

Workshop 7:

Quartierskonzepte: Selbstbestimmt Leben im Quartier - Versorgungssicherheit und die Pflege der Zukunft

Auszug aus dem Bericht des Zukunftsforums "Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft": Gesundheit und Pflege (PDF)

Workshop 8:

Von Integration zu Inklusion – Ein notwendiger Perspektivwechsel

Thesenpapier zum Workshop (PDF)

Workshop 9:

Teilhabe auf europäisch: Sozialpolitik in der Europäischen Union

Workshop 10:

Gemeinsam. Solidarisch. Emanzipiert: Teilhabe und Sozialpolitik geschlechtergerecht gestalten

Workshop 11:

Teilhabe an Kultur vor Ort – Zugänge und öffentliche Förderung

 

12:45 - 13:45 Uhr Mittagspause

13:45 - 15:15 Uhr Fortführung der Workshops

15:15 - 15:45 Uhr Kaffeepause

15:45 - 17:00 Uhr Moderiertes Gespräch: „Was ist die soziale Idee der Grünen? – Erweiterte Gerechtigkeit und Teilhaben durch öffentliche Institutionen“ mit Renate Künast, Vorsitzende der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN; Peter Siller, Ko-Sprecher Zukunftsforum „Antworten auf die auseinanderfallende Gesellschaft“; Dr. Mark Terkessidis, Publizist; Markus Kurth, Sprecher für Sozialpolitik und Behindertenpolitik der Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Moderation: Ulrike Winkelman (taz)

Barrierefreiheit

Wir bemühen uns vor Ort um Barrierefreiheit. Die Stadthalle ist in der Nähe vom Hauptbahnhof und verfügt über ein barrierefreies Parkhaus. In der Stadthalle sind Aufzüge und behindertengerechte WCs vorhanden.

Bitte teile uns bei einer Anmeldung zusätzlich mit, wenn Du vor Ort Unterstützung benötigst. Bitte teile uns dies nach Möglichkeit bis zum 30. Juni mit. Bitte sende oder faxe uns zu diesem Zweck das ausgefüllte Dokument zur Barrierefreiheit zu: Download Dokument Barrierefreiheit.

 

Übernachtungsmöglichkeiten

Wir haben ein Hotelzimmerkontingent in Bielefeld über die Bielefeld Marketing GmbH optioniert.

Das günstigste Hotel kostet 50 Euro (EZ inkl. Frühstück) das teuerste 76 Euro (EZ inkl. Frühstück)

Die Zimmer können unter dem folgenden Link gebucht werden:

http://www.bielefeld-zimmervermittlung.de

Der Kongresscode: *BDG12* sollte bitte angegeben werden. Die Buchungsdeadline ist der 6. Juni 2012.

Natürlich können auch Hotelzimmer von anderen online Buchungsservice wie z.B www.hrs.de oder www.hotel.de gebucht werden.

Weiterhin wurde ein Abrufkontingent im Hause Neuland e.v. eingerichtet.
Haus Neuland
Senner Hellweg 493
33689 Bielefeld
www.haus-neuland.de


Das Haus Neuland befindet sich außerhalb von Bielefeld und ist mit der Regionalbahn in 10 Minuten Fahrt von Bielefeld zu erreichen.

Ein Busshuttle-Service für drei Euro pro Person wird ab Bahnhof Oerlinghausen auf Wunsch angeboten.

Es sind folgende Zimmer optioniert:
Einzelzimmer zu 30 Euro pro Person/ Nacht
Doppelzimmer zu 23 Euro pro Person/ Nacht
Mehrbettzimmer zu 20 Euro pro Person/ Nacht

Dusche und WC befindet sich bei allen Zimmern auf dem Gang. Ein Frühstück erhaltet ihr auf auf Wunsch für sechs Euro p.P.

Das Angebot kann wie folgt gebucht werden:
Sandra Teckentrup, Tel.: 05205-9126-12 oder s.teckentrup@haus-neuland.de
Stichwort: Bündnis 90/die Grünen

Die Buchungsdeadline ist der 6. Juni 2012

Weitere Übernachtungsmöglichkeiten bietet außerdem das Theodor-Hürthhaus Jugendheimstatt e.V.: http://theodor-huerth-haus.de

Barrierefreie Zimmer gibt es beispielsweise im Lindenhof: http://www.ausbildungshotel-lindenhof-bethel.de/

 

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Kommentare

Sandra Laaz
03-07-12 21:36
Ich wäre gerne gekommen, aber warum macht ihr eine solche Veranstaltung in den Schulferien????
Franjo Schiller
27-06-12 15:46
Da kann ich Friedrich Bode (Kommentar v. 25.6.) vom KV Rotenburg nur zustimmen.
Andreas Oranienburg
26-06-12 12:10
Ich habe auch erst zum 25.06.2012 über diese Veranstaltung Kenntnis erhalten. Wäre auch sehr gerne dabei gewesen. Das Thema Inklusion ist z.Z. mein Arbeitsfeld. Ich werde dennoch eine Anmeldung veranlassen. Mal sehen, ob noch ein Teilnehmerplatz für mich zu kriegen ist?
Silvio Seiger
26-06-12 11:55
Sehr wichtige Veranstaltung zur der ich auch gerne Kommen würde.Bin mir aber nicht sicher ob es schaffe zu kommen.
wegen meiner Stuttgarter Situation.
Die Zahl der Workshop`s scheint auf den ersten Blick übertrieben macht aber deutlich wie vielfältig die soziale Inklusion ist.
Silvio Yu Seiger
(Grüne BW, Walk for Inclusion)
http://oespro.blogspot.de/2012/05/terry-fox-ware-heute-54-jahre-ebenso.html
Martin Imbruch
25-06-12 22:32
Wäre gern gekommen, habe aber erst heute (25.Juni) von diesem Kongreß erfahren - ein bißchen kurzfristig...

Möchte folgendes loswerden:

Wer klare Grundsätze hat, der kommt zu klaren Zielvorstellungen, und letzlich zu klaren Vorschlägen für deren Umsetzung!

Einige Grundsätze könnten sein:
A)
"Einfacher ist meistens gerechter"
B)
"Dem Staat sollte jedes Kind gleich viel Wert sein"
C)
"Freier Zugang zu Bildung ist für den Fortbestand unserer Gesellschaft essentiell"

Wer diese Grundsätze bejaht, müßte relativ schnell zu dem Schluß kommen, daß das Wirrwarr familienpolitischer Maßnahmen abgelöst werden muß durch eine einfache, solide Basis - das könnte so aussehen:
1)
Der Staat stellt ALLEN Kindern - unabhängig vom Einkommen der Eltern - kostenfrei Erziehung und Bildung zur Verfügung, vom frühkindlichen Kita-Platz bis zum Schulabschluß, inkl. vollwertiger Ganztagsangebote an allen öffentlichen Schulen und kostenfreien Lernmitteln.
2)
JEDES Kind erhält - unabhängig vom Einkommen der Eltern - eine Grundsicherung, die z.Z. irgendwo zwischen 300 und 350 Euro monatlich liegen müßte, und die nicht mit Einnahmen der Eltern verrechnet wird.
3)
Alle anderen familienpolitischen Leistungen werden eingestellt (Elterngeld, Kindergeld, ALGII-Kindersatz, Steuerbefreiungen, Bildungspässe, u.s.w. ...), da sie letztlich alle Komponenten der Ungleichbehandlung sind oder zumindest beinhalten.

Ich bin sicher, daß sich diese radikale Umstellung lohnt.
Sie könnte sich u.U. selbst finanzieren, da den wahrscheinlichen Mehrausgaben durch die Breite der Leistungen deutliche Einsparungen in der Sozialbürokratie gegenüberständen.

Gruß
Martin Imbruch
Friedrich Bode
25-06-12 14:53
Lieber Sven, liebe Freunde,
der von Euch organisierte Kongress interessierte (Konjungtiv) mich. Doch die Fahrtkosten sind mir einfach zu hoch. Wie können denn, da es um solidarische Themen geht, die teilnehmen, denen die finanziellen Mittel dazu schwer fallen?

Danke im Voraus für die plausible Antwort.

Friedrich Bode
Kreisverband der Grünen im Rotenburg
Stephan Hafeneth
19-06-12 11:38
Ich schließe mich Hagen Soltau an - für ein BGE in ausreichender Höhe. Weg mit Hartz IV !!

Ausserdem wünsche ich mir eine weitaus offensivere Behindertenpolitik. Als Grünenthalopfer möchte ich darauf hinweisen, dass zudem von einer Grünen Partei zu erwarten ist, dass sie eindeutig und offensiv die Interessen von uns Pharmaopfern vertritt - die Schuldigen auch belangt und an unserer Seite für eine angemessene Entschädigung kämpft.

Wir fordern für alle Behinderten, dass Assistenz ermöglicht und unbürokratisch bezahlt wird. Sonst ist Teilhabe und Inklusion ein reiner Etikettenschwindel.
Doro
13-06-12 18:00
Wir sehen uns
Pejo Boeck, Bielefeld
04-06-12 17:29
Ich bin skeptisch hinsichtlich des Kongresses, aber ich werde teilnehmen. Von einem sozialpolitischen Kongress der Grünen in dieser gesellschaftlichen/politischen Lage erwarte ich, dass er v.a. mit Blick auf die Bundestagswahl konkrete Vorschläge gegen Verarmungspolitik entwickelt,dass wir Bündnisgrünen uns endlich zu einer präzisen Forderung nach flächendeckendem Mindestlohn von 10 Euro durchringen,dass wir eine genaue Mindestrente fordern oberhalb vom Sozialhilfeniveau, dass wir die Schande eines Renteneintrittsalters von 67 Jahren korrigieren wollen, weil es sich um einen Baustein der Verarmungspolitik handelt, der nichts mit dem demografischen Wandel zu tun hat, und dass wir präzise sagen, was wir von den Reichen und Superreichen steuerlich abfordern, damit Armut bekämpft werden kann.

Wischiwaschi hilft uns nicht weiter.
Harald aus Bielefeld
31-05-12 13:13
Zu der Übernachtungsmöglichkeit Haus Neuland sollte man sich genau informieren wenn man ohne Auto anreisen will. http://www.haus-neuland.de/de/ihr-weg-zu-uns.html und Nahverkehr:http://www.mobiel.de/
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