Von wegen Öko

Mode, die fair gehandelt ist und ökologisch produziert wurde? Das hat nichts mit ödem Stricklook zu tun. Auf der Berliner Messe Thekey.to präsentieren Ökolabels witzige Ideen und innovatives Design. Schirmherrin ist Renate Künast

Labels wie Vildesvaner zeigen ihre Entwürfe auf thekey.to

Auf thekey.to präsentieren sich nicht nur Designer, die bei der Herstellung ihrer Mode auf Natur- und Umweltschutzbelange achten. Sie verwenden nur ökologisch angebaute Rohstoffe und versuchen, möglichst umweltfreundlich zu produzieren.

 Auch Kleidung, die in Sweatshops in Asien und Südamerika genäht wird, ist tabu. Dort nähen Arbeiter und Arbeiterinnen Kleidung zu Niedriglöhnen - ohne Tarifverträge und oft in 14-Stundenschichten.

Fashion Ethics möchte diesen menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen ein Ende bereiten. Wichtige Leitlinien sind die UN-Menschenrechtsverordnung als auch das Gleichheits- und Gerechtigkeitsprinzip.

Die auf Thekey.to gezeigte Kleidung soll nicht zur Ausbeutung von Arbeiterinnen, Arbeitern und oft auch Kindern in schwächer entwickelten Ländern beitragen. 

Wer fair und ökologisch produzierte Kleidung trägt, muss nicht auf innovatives Design verzichten. Das zeigen die Fotos und Videos in unserer Diashow oben.  

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Mein Kleid hat Zukunft

Eine Berliner Messe beschäftigt sich mit fair gehandelter Bio-Mode. Warum? Wir haben mit den Initiatoren gesprochen

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Früher Spinner, heute Vorbild

Wie kann ein Unternehmen bei der Energiewende konkret aktiv werden? Wir zeigen mit dem "Märkischen Landbrot" ein Beispiel.

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Raus aus der Gema!

Die Musikerin Zoe.Leela erklärt, warum sie die Gema ablehnt und ihre Werke unter Creative Commons veröffentlicht.

Infos zum Ablauf der Demo

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland will keine Atomkraft mehr. Das haben nicht zuletzt die kilometerlangen Proteste der Menschenkette zwischen Krümmel und Brunsbüttel und die für Schwarz-Gelb desaströse Wahl in NRW gezeigt. Trotzdem bahnt sich ein heißer Herbst an und die Anti-Atom-Bewegung muss am 18. September 2010 in Berlin zeigen, dass der Ausstieg aus dem Atomausstieg keine Option ist.

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Greenwashing in der Industrie

Fahren für den Klimaschutz? Irreführende Aussagen in der Autowerbung manipulieren die Verbraucher. Teil 2 der Serie "Green New Deal konkret."

Kommentare

Redaktion
14-07-09 22:47
@Steve: Eben nicht! Es gibt öden Stricklook und schicken Stricklook - wie auf der Messe zu sehen war.
Steve
14-07-09 22:26
Stricklook öde? Wieder so ein Klischee.
Kommentar

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