Tierschutz

Wir GRÜNE kämpfen für den Schutz der Tiere als Lebewesen, für die Erhaltung ihrer Lebensräume und für die Artenvielfalt.

Ein Küken in einer Hand, Foto: jbkfotos/photocase.com

Tierschutz achtet die Rechte der Tiere. Wir haben den Tierschutz gestärkt, in dem wir etwa das Staatsziel Tierschutz im Grundgesetz verankert und Legebatterien verboten haben. Letzteres wurde gegen unseren Widerstand von der Großen Koalition zurückgenommen.

Wir kämpfen für den Schutz der Tiere als Lebewesen, für die Erhaltung ihrer Lebensräume und für die Artenvielfalt. Artgerechte Tierhaltung soll in der Landwirtschaft zur Regel werden. Tierquälerische Haltungsformen und unwürdige Zustände bei Tiertransporten müssen verschwinden.

Wir lehnen die nicht-artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus, deren Import als Heimtiere und die Tötung von Tieren zu Luxuszwecken – beispielsweise von Pelztieren – ab.

Das Jagdgesetz muss Tier-, Arten- und Naturschutz beachten. Tierversuche sind so weit wie möglich durch alternative Methoden zu ersetzen. Wir treten für ein Klagerecht für Tierschutzverbände ein, damit sie ihrer Funktion als Anwalt der Tiere gerecht werden können.

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Werde Tieranwältin

So kannst Du bei den Grünen für Tierschutz aktiv werden.

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Intakte Umwelt

Erhalten, was uns erhält

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Ei, wo kommst du her?

Auch wenn wir darauf achten, frische Eier aus artgerechter Haltung zu kaufen, vergessen wir dabei oft, woher die Eier in Nudeln und Fertigkuchen kommen.

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Biologische Vielfalt

Die Bewahrung der biologischen Vielfalt ist zentrales grünes Anliegen. Nachhaltige Entwicklung ist unser Leitbegriff.

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Eure 25 Fragen für die KandidatInnen

Bis 12. Oktober werden die BewerberInnen für das Spitzen-Duo diese Fragen beantworten.

Kommentare

Tim Meyer
03-05-10 14:14
@ Thomas Feilmeier: Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihre Kommentare in Zukunft etwas sachlicher sind. Vielen Dank.
Thomas Feilmeier
26-04-10 22:49
Lachhaft diese Heuchler!

Garnix habt Ihr gemacht! Ihr seid genauso Machtgeil und verlogen wie die anderen Parteien! Kein einziger "GRÜNER" der was zu sagen hat kämpft für die Tiere! Massentierhaltung in Käfigen, dagegen sollt ihr kämpfen! Aber da hört man nicht einen pieps, weil die Wirtschaftslobby euch die Kasse mit vorgegaukelten Umweltschutz voll macht. Jeder voll Idiot darf Hunde, Katzen und jedes andere noch so hilflose Geschöpf Züchten und verkaufen. Alles genau wie vor 20 Jahren! Pfui! Ihr habt euer ziel aus den Augen verloren. War ja klar! Auch diese Partei folgt der End-Amerikanisierung!
Tabi & Linda
22-04-10 16:05
Hi!
Wir finden Tierversuche, falsche Tiertransporte und der gleichen auch total doof! Wir finden es aber SUPER TOLL dass ihr euch so dafür einsetzt, dass so etwas verboten wird!
Regina Schmidt
06-04-10 17:49
Arbeite seit ca. 27 Jahren im Tierschutz.In-und Ausland.
Nicht nur in Deutschland ist die Not groß. Wenn man nach Spanien unserem so schönen Urlaubsland schaut 800 Tötungsstationen!!!!!
Stierkämpfe als Volksbelustigung, erhängene Hunde in den Bäumen.Griechenland usw.Vergiftete Hunde und Katzen auf den Straßen. Das sind nur einige Beispiele.Anstatt Kastrationsprogramme zu unterstützen, wird das Problem lieber auf Altväter art erledigt.
Zumteil mit Steuergeldern.
Gewerblich Züchter und der Verkauf in Zoogeschäften/Händlern,Pelzfarmen, Zuchfabriken,Langzeittransporte, wo bleibt da das Verbot?
Wir müssen das Problem an der Wurzel bekämpfen und nicht mit dem Satz
Tiere sind fühlende Lebewesen, zudem sich die EU Politiker durch gerungen haben.
In einer Modernen Welt wie unsere Regierungen gerne betonen, dürfte es soetwas schon lange nicht mehr geben.
Ethik. statt Profit und überholte Taditionen.

Regina Schmidt
pecudis
19-02-10 11:07
Mich würde mal interessieren, ob es die Grünen inzwischen endlich geschafft haben, "Massentierhaltung" zu definieren? Was ist Massentierhaltung? Wieviel Tiere darf man halten, um nicht darunter zu fallen? Und wie? Ist ein Betrieb mit 30 Kühen in Anbindehaltung und nur zweimaligem Melken / Füttern am Tag ok, weil er ein "kleiner Betrieb" ist (der sich gar keinen tiergerechten Laufstall leisten kann) ? Oder sind 80 oder 100 Kühe im Laufstall mit Transponder und AMS, die jederzeit fressen können, jederzeit zum Melken gehen (auch nachts) nicht vielleicht doch besser dran? Wie sieht es aus mit der tiergerechten Herdengröße? (Gnus laufen immerhin zu tausenden rum?!)

Über eine Definition würde ich mich sehr freuen.

Und wie sieht es aus mit dem Verbot der Tierversuche? Einerseits sollen alle neuen Stallanlagen "geprüft" werden, andererseits aber Tierversuche verboten. Wie soll das gehen? Wie bei den Hühnern? Hauptsache, Freilandeier im Winter, abgefrorene Kämme (Hühner sind keine heimischen Tiere!) egal?


Gegen die Ziele an sich, tiergerechte Haltungsformen, ist ja nichts einzuwenden, aber die Umsetzung scheint mir doch sehr davon getragen, einfach nur eine Menge Stadt-Wähler mit Bambi-Syndrom abzugreifen.
C. Kaiser
16-02-10 16:22
Stellen Sie sich vor, Sie erlangen Kenntnis von Zuchthündinnen, die in Hinterhöfen auf verdreckten zwei Quadratmetern ihr Leben verbringen. Oder in gekachelten, fensterlosen Räumen. Deren Pfoten noch nie eine Wiese berührt haben. Die niemals gestreichelt werden. Die ihre Welpen auf Betonböden zur Welt bringen. Und die über Jahre aufgrund ihrer Haltung gegen Krankheiten wie kahle, entzündete Hautstellen, Fehlstellungen der Gliedmaßen, Tumore in den Gesäuge-Leisten und Gebärmutterentzündungen kämpfen müssen.
Es würde mich wundern, wenn jetzt keine Tränen in Ihren Augen stehen und sich Wut in Ihrem Innern breit macht.
Glücklicherweise gibt es Menschen, die sich um diese Hündinnen kümmern. Sie versuchen, wann immer sie können, diese armen Wesen zu befreien. Das gelingt meist dann, wenn die jeweiligen Vermehrer kein Interesse mehr an diesen Hunden haben, weil sie keine Welpen mehr produzieren, alt und krank sind. Diese Menschen nehmen sich dieser ehemaligen Zuchthündinnen an, bringen sie zu erfahrenen und liebevollen Pflegestellen, kümmern sich um eine tierärztliche Versorgung und vermitteln die ehemaligen Pflegefälle unter strengsten Auflagen an Menschen, bei denen sie ein neues Zuhause finden. Diese Hündinnen haben Glück gehabt, denn sie erfahren noch, was ein glückliches Hundeleben bedeutet.
Doch es gibt auch Fälle, wo Zuwendung und tierärztliche Hilfe zu spät kommen.
Wie bei VIVA, deren Geschichte ich diesen Zeilen anfüge. Bitte lesen Sie diese Geschichte, die VIVAs Pflegefamilie aufgeschrieben hat und in der Liebe, Engagement und der Kampf ums VIVAs Leben im Vordergrund stehen.

http://www.das-leid-der-vermehrerhunde.de/110.html
http://www.das-leid-der-vermehrerhunde.de/123.html

http://www.das-leid-der-vermehrerhunde.de/67.html




WARUM? Mit diesen Zuchthündinnen wird keine kontrollierte Zucht vorgenommen. Diese Zuchthündinnen dienen ihren Besitzern, den sogenannten Vermehrern nur dazu, Geld zu machen. Ohne Rücksicht auf Verluste. Ohne Rücksicht darauf, ob die Hündinnen leiden und welche Krankheiten oder Mängel die Welpen dieser Hündinnen später aufweisen. Sie nutzen die Möglichkeiten des Web oder irgendwelcher Anzeigenblätter, um kostenlos ihre Welpen anzupreisen. Für kleines Geld und jede Rasse. Denn natürlich sind nicht nur Labrador- oder Golden Retriever betroffen, sondern all die Rassen, die gerade "in" sind. Und für die die Käufer möglichst wenig zahlen wollen. Nicht wissend, dass billige Welpen auch sehr oft kranke Welpen bedeutet.
In ihrem Namen und im Namen meiner Mitstreiter bitte ich Sie um Unterstützung.
Und wenn Sie einen Blick auf diese Seite geworfen haben, dann können Sie nur JA sagen. Und vielleicht können dann viele dieser Hündinnen so alt und glücklich werden.
Sina
18-01-10 14:10
Wann endlich werden PELZTIERFARMEN verboten??? Ich setze mich für alle Arten des Tierschutzes ein, doch was den hilf-und wehrlosen Tieren auf solchen Farmen angetan wird, müsste uns alle zum Widerstand zwingen. Derzeit existieren noch ca. 25 Pelztierfarmen in Deutschland und quälen in etwa 300.000 Tiere. Wann wird ENDLCIH (!!!!!) gehandelt?? Verbietet diese Farmen!!! JETZT
mangold-thiede@web.de
17-01-10 13:49
warum tut sich in der massentierhaltung und beim schlachten überhaupt nichts? ich schäme mich, in deutschland zu leben. sie sollten die menschen aufrufen, ihre essensgewohnheiten zu überdenken, und viel weniger fleisch zu essen, oder am besten vegetarier zu werden. doch die meisten grünen sind leider auch nur fleischfresser, deshalb wähle ich ganz anders.
Wilhelm
04-11-09 02:10
@kathrin zurek:

Natürlich sollten Tierversuche weitestgehend abgeschafft werden! Natürlich soll eine Ratte in Deutschland nicht nur deswegen leiden und sterben weil sonst eine Ratte in Usbekistan leiden und sterben würde! Wir haben hier auch Gleichstellungsrechte für Frauen und Biologische landwirtschaft! Trotzdem rennen die konservativen nicht weg und die Landwirtschaft läuft auch ganz gut oder? Meinen sie die Forschung hört auf bloß weil Tierversuche verboten werden? Ganz im Gegenteil! Deutschland würde eine besipielhafte Vorbildfunktion in der Forschung mit alternativen Methoden einnehmen! Länder wie Usbekistan und Amerika könnten sich ne Scheibe von uns abschneiden! Das muss das Ziel sein! Ich in für ein Deutschland ohne Tierversuche. Die Grünen gehen denrichtigen Weg! Sie müssen es nur öffentlich stärker propagieren ud dafür werben! Sie müssen in den Köpfen etwas verändern!

Der Deutsche Tierschutzbund hat mehr Mitgleider als jede Deutsche Partei! Die Menschen sind Tierschutzleben! Die Politik muss das endlich begreifen!
Jennifer H.
21-10-09 20:00
Ich bin ebenfalls der Meinung die Grünen sollten öffentlich mehr für den Tierschutz werben und unternehmen.
Ebenfalls sollte die Bevölkerung mehr auf die Folgen des Klimawandels aufgeklärt werden. Schließlich würde beim Pole schmelzen zuerst unser oranger Nachbar, wie auch die UK, im Wasserversinken. Danach würde Deutschland ebenfalls versinken. Auch das Verhalten der Tier wird erheblich gestört. Viele arten werden dadurch auch vermutlich bedroht bzw. aussterben.
In meiner Schule wird der Klimawandel zwar angesprochen und diskutiert, jedoch kann ich behaupten das viele meiner Mitschüler sich nicht bewusst sind was der Wandel für konsequenzen haben wird.
Ich würde ihnen sehr dankbar sein wenn sie die gesamt Bevölkerung Deutschlands (ganz besonders die junge Generation) über die Folgen mehr informieren und eine Maßnahme zur verhinderung ergreifen könnten.
Ich wäre ihnen sehr dankbar wenn sie der Bevölkerung ebenfalls den Tierschutz und Artenerhalt näher bringen könnten, da jedes Tier eine besondere Rolle in der Umwelt spielt. Zum Beispiel könnte man auch eine Unterstützung oder Vergrößerung von Tierheimen vornehmen, um streunende Tiere von der Straße in ein schönes zuhause zu vermitteln.
Ich danke ihnen schon mal im vorraus, für das in kenntnis nehmen meines Komentares.
Mit freundlichen Grüßen Jennifer H.
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