Es wird immer teurer als geplant

Der Vorsitzende des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Toni Hofreiter schätzt die wahren Kosten des Stuttgarter Tunnelbahnhofs auf mindestens 6 Milliarden Euro, während die Deutsche Bahn AG noch immer von 4,1 Milliarden spricht. Der grüne Parlamentarier erklärt im Interview die systematische Intransparenz bei Großprojekten und sieht in Stuttgart 21 ein politisch motiviertes Prestigeprojekt von Schwarz-Gelb und dem Bahnvorstand.

Toni Hofreiter, MdB und Vorsitzender des Ausschusses für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

gruene.de: Laut Zeitungsberichten hat die Bahn die Kosten von Stuttgart 21 kräftig frisiert. Von den Projektbetreibern werden für den Stuttgarter Tunnelbahnhof Kosten von 4,1 Milliarden Euro genannt. Wie teuer wird es denn jetzt nun wirklich?

Toni Hofreiter: Dies ist sehr schwer zu beurteilen, da die wirklichen Zahlen und Fakten von der Bahn geheim gehalten werden. Aber die Zahlen, die intern genannt werden, bewegen sich um die 6 Milliarden Euro. Aus Erfahrungen der Vergangenheit weiß man, dass Großprojekte dieser Art im Schnitt um 40- 45 Prozent teurer werden.

Sind falsche Zahlen und steigende Kosten eine Berechtigung dafür, das Bauvorhaben zu beenden?

Der Kostendeckel ist bei 4,5 Milliarden Euro gezogen worden. Das Land Baden-Württemberg hat laut grün-rotem Koalitionsvertrag explizit ausgeschlossen zusätzliche Kosten zu tragen. Diese müsste also die Deutsche Bahn AG übernehmen. Ob sich daraus das Recht ergibt, aus dem Projekt auszusteigen, muss geprüft werden. Aber die Bahn ist zu 100% in staatlichem Besitz, und die übrigen Beteiligten sind Baden-Württemberg, die Stadt Stuttgart und der Bund. Dies bedeutet: Wenn der politische Wille vorhanden wäre - auch auf Bundesebene - Geld nicht sinnlos zu verschwenden, dann kann dieses Projekt jederzeit gestoppt werden.

Die Befürworter sagen, es sei zu spät, das Projekt jetzt zu stoppen, weil schon zu viel Geld geflossen ist. Wie viel Geld wäre denn verloren?

Es wären die Planungskosten von etwa 500 Millionen Euro verloren. Aber es gibt überhaupt keinen Grund, dem schlechten Geld nochmal mehrere Milliarden gutes Geld nach zu werfen. Außerdem ist das Geld, das von der Bahn an Stuttgart zurück gegeben werden muss, nicht verloren, sondern wechselt von einer öffentlichen Hand in die andere.

Wer trägt die finanzielle Last von Stuttgart 21?

Die Lasten werden von Stuttgart, dem Land, dem Bund und teilweise der Deutsche Bahn AG übernommen. Das heißt der Steuerzahler bezahlt letztendlich alles.

In welchen Bahnprojekte würdest Du denn Geld investieren, das im Augenblick in S21 fließt?

Geld fehlt vor allem für den Ausbau der Bahn in der Fläche, für die Entlastung überlasteter Strecken, für den Ausbau der Hafenhinterlandanbindungen, für den Güterverkehr, für die Stärkung der S-Bahnsysteme für die Pendler und zum Beispiel für die Strecke Karlsruhe-Basel, einer der wichtigsten und am stärksten genutzen Strecken Deutschlands.

Und wieso ist die Bahn dann so auf S21 fixiert, wenn das Geld an so vielen anderen Stellen fehlt?

Das mittlere Management der Bahn, also die Mitarbeiter, die direkt mit dem Eisenbahnverkehr befasst sind, wollen S21 nicht und hoffen sehr, dass die Grünen den Bau verhindern können, damit das viele Geld für die eben genannten sinnvollen Projekte eingesetzt werden kann. Der Stuttgarter Tiefbahnhof ist ein ausschließlich politisch motiviertes Prestigeprojekt von Schwarz-Gelb und dem Bahnvorstand.

Elbphilharmonie, Transrapid, Stuttgart 21 ... Irgendwie hat man das Gefühl, dass öffentlich finanzierte Großprojekte immer viel teurer werden als geplant. Können Politiker nicht rechnen?

Doch, aber wenn bei diesen Prestigeprojekten von Anfang an die wahren Kosten bekannt wären, könnten sie nicht oder zumindest nicht so leicht durchgesetzt werden. Das Spiel läuft doch so: Erst werden die Kosten niedrig gerechnet. Dann wird begonnen, und wenn bereits Fakten geschaffen und viele Millionen verbaut sind, rücken die Verantwortlichen mit den wahren Kosten raus. Dann wird uns erzählt: Jetzt haben wir schon so viel gebaut, dass wir leider, leider nicht mehr aufhören können, aber beim nächsten Mal wird ganz bestimmt realistisch kalkuliert.

Was muss denn passieren, damit Bauprojekte von Beginn an realistisch kalkuliert werden?

Es muss endlich für Transparenz gesorgt werden. Das bedeutet, dass Kostenkalkulationen und Wirtschaftlichkeitsrechnungen veröffentlicht werden, damit sie auf Plausibilität geprüft werden können.

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Wie weiter mit Stuttgart 21?

Ein Interview mit Winfried Kretschmann über den Umgang mit dem Schlichterspruch, die Bedeutung des Stresstestes und warum die Grünen weiter für eine Volksbefragung sind.

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„Stresstest“ für S 21

Massive Zweifel am Bahnkonzept. Nachbesserungen kosten 500 Millionen Euro mehr. K 21 bessere und billigere Alternative.

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Der Widerstand geht weiter

Bei fast 30 Schwabenstreichen gingen am 1. Oktober bundesweit tausende Menschen auf die Straße, um gegen Stuttgart 21 zu protestieren. Melde Dich jetzt zum bundesweiten Aktionstag am 9. Oktober an!

Dagegen: Stuttgart 21

Dafür: Ausbau der Schiene

Kommentare

Marc
23-02-12 22:57
Sehr aufschlussreiches interview. ich hatte ganz fest vor erstmals überhaupt die grünen zu wählen. soeben habe ich das vorhaben verworfen.

ein pendler im ländlichen raum.
Florian N.
19-10-11 15:47
Es ist so niedlich anzusehen, wie eine in der Opposition aufgewachsene, durch günstige Umstände des Weltgeschehens teilweise mit Rückenwind beflügelte Partei, nun im Ländle den großen Politikparkett schlingert und mit samt der gesamten S21 Gegnerschaft auf "ein Wunder von Stuttgart" am 27.November hofft, dass nicht mehr oder weniger als das Ausstiegsrecht der Landesregierung aus der Finanzierung zur Folge haben könnte.
Ich wünsche dennoch gutes Gelingen und lehne mich entspannt zurück (vor allem jeden Montag, wenn ich die chronisch verstopfte Innenstadt meide, die durch laut plärrendes Volk noch ein wenig voller als sonst ist). Wer glaubt, dass der Stopp eines Bahnhofs-Um-oder-Neubaus die erwähnten Verbindlichkeiten des Landes frei legt, der scheint naiv. Das Geld ist übermorgen an anderer Stelle verpufft. Und ist es nicht der Bahnhof in Stuttgart (über den der Rest der Bundesrepublik entweder den Kopf schüttelt oder lacht), dann reden wir eben über Straßenbahnen in Hamburg, Windparks on oder off shore - Themen gibt es genug und der Eindruck reift, dass Ökologie immer Verzicht bedeutet, auch für diejenigen, die sie haben wollen: Windparks kann man nicht unter die Erde legen, also stören auch diese irgendwen irgendwo.
Es ist nicht der in weiten Teilen richtige Ansatz für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Zukunft kommender Generationen, es ist der Geruch eines ständigen "dagegen" Rufens. Man erhascht den Eindruck, die Mehrheit grüner Anhänger ist schlichtweg komprisslos. Man möge mich eines besseren belehren. Freundliche Grüße, Florian N.
Helmut Krüger
01-08-11 20:33
" ... noch nie wurde ein Stau durch ein Verkehrsmittel ausgelöst, schuld daran sind immer einzelne Verkehrsteilnehmern durch die dann andere den Nachteil haben."

Nun denn: Durch das allerbeste und allerklügste Fahrverhalten gelingt es zwar, die Zahl der Zusammenstöße zu verringern, keinem Einzigen ist es aber dadurch jemals gelungen, die Abmessungen seines Fahrzeugs incl. Motorraum und Kofferraum auf den Platz eines Menschen im Bus - und besser noch: der Straßenbahn - zu verringern.
GSD
29-07-11 19:03
Gut ihr S21-Gegner!!! Bleibt hart!!! Sowas brauchen wir nirgendwo in Deutschland!!!
Uwe
29-07-11 17:32
@Helmut Krüger

Wir Hamburger haben sicher ein sehr großes Problem - wir wohnen nicht in Marseilles, München oder Berlin sondern in Hamburg und auf ca.70 % unserer Strassen ist ein abtrennen von Individual- und Strassenbahntrassen bautechnisch überhaupt nicht möglich. Hier müssten sich Strassenbahn und Individualverkehr also die vorhandenen Spuren teilen.
Noch ein Irrtum Ihrerseits - noch nie wurde ein Stau durch ein Verkehrsmittel ausgelöst, schuld daran sind immer einzelne Verkehrsteilnehmern durch die dann andere den Nachteil haben.
Hamburgs Nahverkehr bietet derzeit in Spitzenzeiten eine Tacktgeschwindigkeit von 3 Minuten, soll heissen dass jede Linie im 3-Minutentakt befahren wird - welche Großstadt dieser Welt kann das besser?
Hamburg hat sich eindeutig gegen die Strassenbahn ausgesprochen obwohl Bund und EU die Kosten dafür zu 100 % übernommen hätten, gibt so etwas nicht auch in Berlin zu denken?
Wenn wir ein viertes Nahverkehrssystem gebraucht hätten hätten wir doch eigentlich zugreifen müssen, oder wie sehen Sie das?
Ortskunde ist halt doch besser als vergleichen mit anderen Städten. Eine Strassenbahn in Hamburg macht einfach keinen Sinn.
Helmut Krüger
29-07-11 14:26
"Und Vorfahrtsrecht? Wer im Stau steht, egal ob PKW, LKW, Bus oder Strassenbahn, hat kein Vorfahrtsrecht sondern freut sich wenn es mal weitergeht."

Gegebenenfalls noch zur Klarheit anderer Leser:

Das ist ein, wenn nicht gar der entscheidende Punkt:

Warum soll ein Verkehrsmittel, was den Stau nicht verursacht hat, in ihn hineingezogen werden ...

- was beim Bus selbst bei Busspuren immer wieder der Fall ist, durch Zustellen -,

... gehen wir danach, dass der Stau einzig vom Autoverkehr verursacht und folglich auch nur innerhalb von ihm, nicht aber durch Abwälzung auf andere zu lösen ist?

Nochmals herzliche Grüße
Helmut Krüger
29-07-11 12:08
@ Uwe,

Schauen Sie, geehrte Uwe, es liegen hier zwei verschiedene Auffassungen vor, was denn Straßenverkehr ist:

a) vorrangig des Autos - ersatzweise des großen Autos, des Busses eben -, während andere Verkehrsmittel und Verkehrsträger da nur geduldete Gäste sind

- das ist das hinter Berlin und München hinterher hinkende Verkehrsverständnis in Hamburg -

oder
b) inwieweit Straßenverkehr als Gesamtheit aller Verkehrsarten begriffen wird. Diese Auffassung hat sich in den für Hamburg vergleichbaren Städten Berlin und München durchgesetzt und verbreitet.

Kommen wir zurück zu der von Ihnen angeführten Pünktlichkeit:

Es ist nur die Frage, ob die so behauptete Pünktlichkeit um den Preis, dass Haltestellen ausgelassen werden, erkauft wird – durch den angeblichen Vorzug der Stau-UMFAHRUNG, wie Sie schreiben – oder ob Pünktlichkeit tatsächlich eingehalten wird bei Anfahren sämtlicher Haltestellen, der Fahrplan das ist, was er sein soll: garantiert. ÖPNV-Fahrgäste sollten da nicht zu anspruchslos und zu bescheiden sein, andere, die aufgrund busseitiger Verschaukelung noch nicht dabei sind, sind es ja auch nicht.

Die Pünktlichkeit bei Anfahren sämtlicher Haltestellen, das geht eben nur durch tatsächliche Abmarkierung, ja mehr als das: dadurch, dass es unmöglich wird, den eigenen Fahrbereich von anderer Seite zu überfahren oder zuzustellen.

Deshalb auf den lohnenswerten, hochfrequentierten Strecken die straßengebundene Stadtbahn!

Auch wundere ich mich immer wieder über die Unaufgeschlossenheit, die regelrechte Zugeknöpftheit von Hamburgern, Menschen die gleichfalls in Hamburg geboren sind. Seit jeher wurde zwar von Hamburg aus in alle Erdteile hinausgefahren, auch zu Inseln, doch Hamburg ist keine Insel.

Es ist umgeben von Land, von sehr vielen Menschen mit sehr vielen Erfahrungen. Eine Einladung an alle, diese diesbezüglichen Erfahrungen zu machen: Die nächsten Großstädte, in denen pfiffige und ansprechende Verkehrslösungen bei der Anlage von Straßenbahnen zu sehen sind – seien es abschnittsweise geführte Einbahnstraßen, seien es Haltestellenkaps – sind Bremen und Schwerin. Weiter entferntere und durch U- und S-Bahn vergleichbare Städte sind Berlin und München, wo die Straßenbahn zunächst als Auslaufmodell, heute wiederum als zukunftsverheißendes Verkehrsmittel begriffen wird, wiederum andere sind Hamburgs Partnerstädte Dresden und Marseille.

Dass zweieinhalb Jahrzehnte Straßenbahnabbau betrieben wurde, sollte Menschen nicht vom Dazulernen und von einer Umorientierung – jenseits empfundener Niederlage – abhalten. Ich denke mal, das weitere und noch nähere Eingehen auf Details ist schwierig für andere Leser, zudem wo es auch noch um ein anderes Thema hier geht. Wer will, kann sich kundig machen und deshalb meinerseits - die Städte wurden genannt - eine herzliche Einladung dazu.

Eine steife Brise wünscht
Helmut Krüger
30 Jahre Scheißpolitik
29-07-11 10:45
Trittin hat behauptet, dass die Energiewende ca. 1,50 EUR pro Monat extra kostet. Das wird wahrscheinlich aber auch teurer als "geplant" ...
Uwe
28-07-11 19:23
Helmut Krüger
Ich bezweifele ja garnicht das eine Strassenbahn in einigen Städten durchaus Sinnvoll ist, was ich nicht verstehe ist die Verbohrtheit mit der hier in Hamburg eine völlig überflüssige Strassenbahn gebaut werden soll.
Hamburg ist nunmal nicht Berlin und hier in Hamburg bietet die vorhandene Bebauung überhaupt nicht die Möglichkeit einer eigenen Strassenbahntrasse. Wenn dann müsste sich Strassenbahn und Individualverkehr weite Strecken teilen was mit Sicherheit zu einem Verkehrschaos führt, schon wegen des enormen LKW-Aufkommen des Hafens der ja in weiten teilen bis in die Innenstadt reicht.
Und Vorfahrtsrecht? Wer im Stau steht, egal ob PKW, LKW, Bus oder Strassenbahn, hat kein Vorfahrtsrecht sondern freut sich wenn es mal weitergeht.
Sollten Sie zufällig mal in Hanover sein empfehle ich eine Strassenbahnfahrt vom Kröppke nach Herrenhausen morgens zwischen 06.00 und 07.00 Uhr (viel Spass dabei und gute Nerven)

Um es mal so zu formulieren
Stuttgart 21 drei mal so groß und teuer zu bauen wie es geplahnt ist währe Sinnvoller als eine Strassenbahn für Hamburg (und dabei ist es mir völlig egal ob Stuttgart 21 gebaut wird oder nicht, von mir aus kann Stuttgart auch völlig auf Bahnverkehr verzichten)
Helmut Krüger
27-07-11 10:13
@ Uwe,

"Reden wir eigentlich immer noch über die von den Hamburger Grünen geplante Trasse?"

Um Irritationen vorzubeugen: Ich rede von dem Zielnetz Stadtbahn der Hamburger Hochbahn, wie es vor der Einreichung in die Planfeststellung stand.

Allerdings wäre ich so vorgegangen, zuallererst die Niendorfer Strecke auf die Stadtbahn umzustellen, als sich in kleinlichen Scharmützeln bezüglich der Ohlsdorfer Straße zu begeben.

Doch selbst das ist lösbar, greifen Sie die Hinweise in Richtung Erfurt - Führung der Straßenbahn durch das Brühl - auf oder den Neuzuschnitt von Straßenräumen in Bremen.

Ich denke, was uns hier trennt, geehrter Uwe, ist Folgendes:

Es ist vielleicht ein Hamburger Problem, dass seitens der SELBSTVERSTÄNDLICHEN Inanspruchnahme des Verkehrsraumes seitens anderer Verkehrsmittel viel zu tief gestapelt wurde, weshalb andere Verkehrsmittel außerhalb des kleinen Autos und des großen Autos, des Busses, nicht so richtig auf der Rechnung stehen. Das scheint mir auch der eingetretene Wechsel in der Anschauung zu sein, den wir in Berlin seit gut 20 Jahren erleben wie in München, sprich: zu dieser konsensfähigen GESAMTverkehrsauffassung zu kommen, bei der Hamburg – politisch, zumindest auf der administrativen Ebene gesehen – noch sehr hinterher hinkt.

Vielleicht wäre es besser, die hierfür steife Brise der Nordsee wäre nicht 100 km entfernt, sondern bloß halb so weit. Andere haben es indes auch so geschafft.

Herzliche Grüße
Helmut Krüger
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