Dein Klimaschutz-Sofortprogramm!

Wusstest Du, dass wir in Deutschland zwei Kraftwerke sofort abschalten könnten, wenn alle Menschen auf den Standby-Modus ihrer Fernseher und Stereoanlagen verzichten würden? Und wusstest Du, dass ein PC 70 Prozent seines Stroms im heruntergefahrenen Zustand verbraucht? Weitere 98 Energiespartricks findest Du in unserer Klimaschutz-Liste

Grüner Strom aus deiner Steckdose. Foto: jarts/photocase.com
  1. Regionale Produkte kaufen. Im Supermarkt öfter mal auf das Etikett schauen – ist der Saft schon einmal durch das ganze Land gefahren?
  2. Saisonale Produkte kaufen. Erdbeeren im Januar sind ein großer Luxus. Für den die Umwelt zahlen muss, wenn die süßen Dinger aus Südafrika eingeflogen werden.
  3. Weniger Fleisch essen. Bevor ein Rind geschlachtet werden kann, muss es erst mal selbst essen. Und zwar viel mehr, als der Nährwert des Fleisches am Ende beträgt.
  4. Bio kaufen. Die Herstellung von Bioprodukten verbraucht weniger fossile Energieträger.
  5. Recyclingpapier kaufen. Das verbraucht weniger Energie und Wasser.
  6. Nachfüllpacks kaufen. Plastik wird ebenfalls aus Öl hergestellt.
  7. Plastiktaschen vermeiden. Siehe oben.
  8. Getränke in großen Flaschen kaufen. Das verbraucht anteilig weniger Material.
  9. Kühlschrank nicht neben den Herd stellen. An einem kühlen Ort hat er weniger zu tun und braucht weniger Energie.
  10. Platz hinter dem Kühlschrank lassen. Kühlschränke machen innen kalt und außen warm. Je schlechter die Wärme an die Umgebungsluft abgegeben werden kann, desto mehr Energie benötigt das Gerät.
  11. Kühlschrank nicht unnötig offen lassen. Das macht sowieso kein Mensch? Dann ist ja gut.
  12. Heiße Speisen abkühlen lassen. Und erst dann in den Kühlschrank räumen. So hat er weniger zu tun.
  13. Gefrorene Lebensmittel auftauen. Und erst dann in die Mikrowelle oder auf den Herd stellen. Zeit ist Geld – das gilt auch anders herum.
  14. Gefrorene Lebensmittel im Kühlschrank auftauen. Für ganz ausgefuchste. Wer viel Zeit hat, kann Tiefgefrorenes im Kühlschrank auftauen. Dann muss der weniger Kühlen.
  15. Vereiste Kühlschränke abtauen. Der Eispanzer vermindert nämlich den Wirkungsgrad.
  16. Im Urlaub Kühlschrank aus. Kühlgeräte sind die größten Stromfresser im Haushalt. Aus damit, wenn niemand sie braucht (aber Tür offen lassen)!
  17. Auf jeden Topf ein Deckel. Schade um die Energie, die als Wasserdampf entweicht.
  18. Jeden Topf auf seine Platte. Ist die Herdplatte zu groß oder zu klein für den Topf, verpufft viel Energie wirkungslos.
  19. Schnellkochtopf nutzen. Ganz einfaches Prinzip: Wasserdampf unter hohem Druck vermindert die Kochzeit.
  20. Nachglühen! Elektroherde geben noch viel Energie, auch wenn die Platte schon abgeschaltet ist. Nutze sie!
  21. E-Herd gegen Gasherd tauschen. Letztere gehen viel sparsamer mit der zugeführten Energie um.
  22. Backofentüre zu! Was für den Kühlschrank gilt, ist auch beim Backofen eine gute Idee.
  23. Unser Backofen muss kleiner werden. So genannte Backraumteiler verringern das Volumen des Ofens. Je weniger Luft darin ist, umso weniger muss dieser nämlich heizen.
  24. Umluftherde optimal nutzen. Wer einen Umluftherd hat, kann mehrere Speisen gleichzeitig zubereiten. Oben Braten, unten Backen – zu Weihnachten ist das gar nicht so abwegig.
  25. Backofen von Hand reinigen. Dein Backofen hat eine Reinigungsautomatik? Schön für Dich, aber schlecht fürs Klima. Dabei geht eine Menge Energie drauf.
  26. Wasserkocher statt Herd. Für das Teewasser ist ersterer viel besser geeignet.
  27. Wasserkocher sparsam füllen. Nur eine Tasse Tee? Dann koche auch nur so viel Wasser auf. Das spart Strom
  28. Duschen statt Baden. Gilt aber nicht für Dauerduscher.
  29. Beim Zähneputzen Wasserhahn zudrehen. Kann man nicht oft genug sagen: Spart jede Menge Wasser!
  30. Zähne nicht elektrisch putzen. Man sieht es ihr nicht an, da sie batteriebetrieben ist. Doch eine elektrische Zahnbürste produziert mehr CO2 als der beim Zähneputzen laufende Wasserhahn.
  31. Beim Rasieren den Wasserhahn zudrehen. Nein, gilt nicht nur für Männer.
  32. Brausekopf? Niederdruck! Niederdruck-Brauseköpfe reduzieren den Warmwasserverbrauch.
  33. Einhandhebelmischer lassen sich schneller einstellen und sparen darum Wasser.
  34. Wassertemperatur der Heizung einstellen. Niemand duscht mit 90 Grad heißem Wasser. Warum muss es also erst so hoch erhitzt werden um dann wieder auf 40 Grad abgekühlt zu werden?
  35. Warmwasserspeicher abschalten. Die kleinen Boiler unter der Spüle halten das Wasser den ganzen Tag warm. Obwohl tagsüber stundenlang keiner da ist. Aber Achtung: Manche Geräte können kaputt gehen, wenn sie ohne Wasserzufluss eingeschaltet werden.
  36. Spülstopptaste im Klo einbauen. Kleines Geschäft, kleine Spülung. Eigentlich logisch.
  37. Spülkasten abdichten. Läuft Dein Spülkasten immer ein bisschen? Das ist Trinkwasser, das da sinnlos durchs Klo läuft!
  38. Bei 40 Grad waschen. Dank moderner Waschmittel reicht das heutzutage meistens aus.
  39. Auf die Vorwäsche verzichten. Siehe oben. Wer nicht gerade als Maler arbeitet, braucht das in den seltensten Fällen.
  40. Waschmaschine voll machen. Viele ältere Maschinen waschen immer mit der selben Menge Wasser. Nicht gut, wenn nur ein paar T-Shirts und Socken drin sind.
  41. Sparprogramm sparsam nutzen. Auch wenn der Knopf mit "½ -Programm" beschriftet ist, bedeutet nicht, dass nur die Hälfte der Energie verbraucht wird. Ein doppeltes Sparprogramm verbraucht mehr Energie als eine Standardwäsche. Also lieber die Maschine voll machen (siehe oben).
  42. Wäsche an der Luft trocken. Wäschetrockner verbrauchen noch mehr Strom als Waschmaschinen. Und in den meisten Fällen trocknet die Wäsche ganz von selbst. Das hat die Natur clever eingerichtet.
  43. Lieber Abluft- als Kondens- Wenn unbedingt ein Wäschetrockner hermuss, sollte es wenigstens ein Ablufttrockner sein.
  44. Wäschetrockner voll machen. Aber nicht überfüllen, am effektivsten sind die Geräte, wenn man sich an die Anweisungen der Hersteller hält.
  45. Lass es ordentlich rund gehen. Vor dem Trocknen die Wäsche gut schleudern, mindestens bei 1000 Umdrehungen pro Minute.
  46. Flusensieb reinigen. Ist das Flusensieb verstopft, braucht der Trockner länger für seinen Job. Und frisst dabei viel Strom.
  47. Fenster und Türen dichten. Wer mal seinen Schreibtisch an einem undichten Fenster hatte weiß, wie viel Energie dort verschwindet.
  48. Heizung nachts runterdrehen. Im Bett wird’s von ganz allein warm. Aber die Heizung nicht ganz abdrehen – sonst verbraucht sie am nächsten Tag zu viel Energie.

  49. Thermostate einbauen. Wie Maßnahme 48, aber für Profis: Zeitgesteuerte Thermostate übernehmen die Tag/Nachtschaltung von allein.
  50. Heizung nicht voll aufdrehen. Schon ein Grad weniger spart proportional viel mehr Energie.
  51. Heizkörper nicht verdecken. Eigentlich ganz profan: Wenn Vorhänge vor der Heizung hängen, geht die Wärme durchs Fenster. Andersrum ist besser.
  52. Nachts Vorhänge schließen. Siehe oben, auch Rollläden sind eine gute Wärmedämmung.
  53. Wand hinter den Heizkörpern dämmen. Eine reflektierende Alufolie tut’s.
  54. Stoßlüften. Lieber die Fenster ein paar Minuten richtig aufreißen, als sie stundenlang gekippt zu lassen.
  55. Heizung warten lassen. Das ist vor allem sicherer. Und eine gut gepflegte Heizanlage kann ihre Aufgabe effektiver erfüllen.
  56. Stromsparende Küchengeräte kaufen. Jeder hat schon mal von Energie-Effizienzklassen gehört. Die sind nicht zum Spaß erfunden worden, sondern weil sie wirklich helfen, Geld zu sparen.
  57. Geschirrspüler anschaffen. Das ist doch mal eine gute Nachricht: Selber spülen verbraucht ab vier Personen im Haushalt mehr Energie.
  58. Geschirrspüler voll machen. Da ist es wie bei der Waschmaschine – je mehr mit einem Aufwasch erledigt wird, umso besser.
  59. Wasserhärte beachten. Du kannst Dein Gerät auf die jeweilige Wasserhärte am Ort einstellen. Solltest Du auch tun.
  60. Schmutziges Geschirr nicht vorspülen. Manche Leute machen das bei stark schmutzigem Geschirr. Tut aber nicht not. Für schwere Fälle hat der Geschirrspüler ein extra Programm.
  61. Energiesparmodus. Dein Geschirrspüler hat einen Energiesparmodus? Super, nutze ihn gut!
  62. Frischen Kaffee trinken. Die Warmhalteplatte der Kaffeemaschine ist ein richtiger Stromfresser. Außerdem schmeckt die Plörre schon nach ein paar Minuten nicht mehr. Besser: Thermoskanne oder frischer Kaffee.
  63. Moderne Geräte kaufen. Dieser Toaster aus den fünfziger Jahren sieht ja unheimlich schick aus. Aber Energieeffizienz war damals leider ein Fremdwort. Vielleicht nutzt Du das gute Stück lieber nur noch als Deko.
  64. Haus dämmen. Wenn Du eins hast, sorge für ordentliche Wärmedämmung. Die Investition rechnet sich schnell.
  65. Heizung modernisieren. Siehe oben. Moderne Heizsysteme gehen wesentlich sparsamer mit Energie um.
  66. Strom mit Solarzellen erzeugen. Denn die Sonne scheint für jeden umsonst.
  67. Warmwasser mit Solarenergie erzeugen. Das funktioniert sogar im Winter noch erstaunlich gut, wenn die Solaranlage eine herkömmliche Heizung unterstützt.
  68. Laptop statt Desktop. Die tragbaren Computer verbrauchen viel weniger Strom als große Schränke unter dem Schreibtisch.
  69. Heizung aus im Computerzimmer. Du glaubst, das ist ein Scherz? Dann halte mal Deine Hand an die Lüftung eines modernen PCs. Der produziert so viel Wärme, dass Du locker die Heizung ein wenig runterdrehen kannst solange der Rechner läuft.
  70. Monitor ausschalten. Wenn es nichts zu sehen gibt – Monitor aus! Nichts ist sinnloser als ein PC, der sich mit einem Bildschirmschoner selbst beschäftigt.
  71. Stromsparende Geräte kaufen. Nicht nur Waschmaschinen, auch Computer und Fernseher gibt es inzwischen in stromsparenden Varianten.
  72. Stromsparende Komponenten kaufen. Wenn Du es gern ein bisschen differenzierter magst, kannst auch bei der Auswahl der Rechnerbauteile auf Energieeffizienz achten. Baust Du zum Beispiel eine stromsparende Festplatte ein, dürfen Prozessor und Grafikkarte ja vielleicht etwas leistungsstärker sein..
  73. Rechner nicht nur runterfahren, sondern ausschalten. Die Kiste ist erst wirklich vom Netz getrennt, wenn der Schalter an der Gehäuserückseite aus ist. Wer den Rechner nur runterfährt, gibt ihm die Lizenz zum Stromkillen.
  74. Sendeleistung des W-Lans dimmen. Dein W-Lan versorgt auch die Kneipe um die Ecke mit? Schön für die Kneipe, aber schlecht für Deine Netzwerksicherheit – und den Stromverbrauch des Routers.
  75. Drucker und Scanner abschalten. Diese Geräte braucht man meist nur ein, zwei Mal am Tag. Es reicht völlig, sie kurz vorher anzuschalten.
  76. Weniger Drucken. Einfach noch mal kurz nachdenken: Brauche ich dieses Dokument auf Papier?
  77. Auf Schmierpapier drucken. Siehe oben. Wenn ja, noch mal überlegen: Reicht es vielleicht auch auf der unbedruckten Seite eines schon einmal verwendeten Blattes?
  78. Stromanbieter wechseln. Ökostrom verbraucht im Gegensatz zu Kohle, Öl, Gas und Atom keine natürlichen Ressourcen. Und produziert kein CO2.
  79. Energiesparlampen. Im Vergleich zu normalen Glühbirnen verbrauchen diese viel weniger Strom. Aber bitte das Recycling nicht vergessen, damit gesundheitsgefährdendes Quecksilber und andere Stoffe wiederverwendet werden und nicht in die Umwelt gelangen können.
  80. Licht abschalten. Muss im Flur das Licht brennen, wenn Du in der Küche bist?
  81. Licht anschalten. Noch schlauer: Ein Bewegungsmelder im Flur, der das Licht anschaltet, wenn es gebraucht wird. Und wieder aus.
  82. Elektrogeräte abschalten. Muss der CD-Player angeschaltet sein, während Du Radio hörst?
  83. Standby-Modus vermeiden. Fernseher & Co. nie mit der Fernbedienung ausschalten. Das Bild geht zwar weg, doch der Stromzähler läuft weiter. Abschaltbare Steckdosen machen damit Schluss.
  84. Stromsünder finden. Welche Geräte verbrauchen im Haushalt den meisten Strom? Das kannst Du mit einem Messgerät herausfinden, die es in verschiedenen Varianten gibt. Manchmal sind die unscheinbaren Geräte die schlimmsten Strolche.
  85. Akkus statt Batterien kaufen. Die kosten zwar mehr, sind aber bis zu 1000 Mal wiederverwendbar. Und sparen eine Menge Giftmüll.
  86. Gelbe Tonne, Glascontainer und Altpapiersammlung nutzen. Das nennt man Recycling. Es werden nicht nur Rohstoffe, sondern auch Energie gespart.
  87. Nicht immer Auto fahren. Jaaaa, Mama! Stimmt aber: Manchmal ist das Fahrrad oder der Bus ebenso gut.
  88. Inlandsflüge vermeiden. Von Hannover nach Stuttgart fliegen? Die gefühlte Reisezeit mag kürzer sein – doch die Fahrt zum Flughafen, Check-In und Sicherheitskontrollen brauchen viel Zeit. Am Ende ist die Bahn meist genauso schnell
  89. Videokonferenzen einführen. Wenn man diesen wöchentlichen Jour Fixe am anderen Ende der Republik vielleicht auch per Videokonferenz halten könnte, würden neben Energie auch Nerven und Reisekosten gespart.
  90. Spritsparend fahren. Darüber kann man ganze Referate halten (und sich auch prima streiten). Faustregel: Fahre möglichst mit geringer Motordrehzahl und passe Dich dem Verkehrsstrom an – dann musst Du nicht so oft bremsen.
  91. Spritspartraining absolvieren. Weil man übers spritsparende Fahren so herrlich streiten kann: Experten können Dir sagen, was wirklich stimmt.
  92. Motor nicht warmlaufen lassen. Schade um die schöne Energie – und dem Motor ist das egal, so lange Du nicht zu sportlich losfährst.
  93. Ordentlich Gas geben. Ja, das spart Benzin. Allerdings nur, wenn Du früh in einen höheren Gang schaltest.
  94. Nicht so rasen. Ab Geschwindigkeiten von 100 km/h geht der Benzinverbrauch steil nach oben. Und bei Vollbremsungen wird wertvolle Energie vernichtet.
  95. Bergab vom Gas gehen. Das ist so logisch. Trotzdem macht es kaum jemand.
  96. An der Ampel Motor aus. Lohnt sich fast immer.
  97. Stromfresser abschalten. Der elektrische Strom im Auto wird mit Hilfe des Motors erzeugt. Und der verbrennt Benzin. Darum auch im Auto: Strom sparen heißt Energie sparen.
  98. Ballast abwerfen. Die Schneeketten müssen nicht den ganzen Sommer im Kofferraum mitfahren. Einfach mal beherzt aussortieren. Das spart Gewicht und damit Triebstoff.
  99. Reifendruck prüfen. Das verringert den Reibungswiderstand der Reifen.
  100. Das richtige Auto kaufen. Achte beim nächsten Wagen auf den Verbrauch und Emissionswerte. Und muss es wieder ein Kombi sein, wenn die Kinder aus dem Haus sind?
  101. Im Internet surfen und EMails verschicken. Die Öko-Suchmaschine Ecosia benutzt für ihre Server Ökostrom und schützt mit jeder Suchanfrage ein Stück Regenwald. Auch Email-Anbieter wie Posteo und Biohost setzen auf Ökostrom.

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Mein Geld tut Gutes

Was macht meine Bank eigentlich mit meinem Geld?

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Eure 25 Fragen für die KandidatInnen

Bis 12. Oktober werden die BewerberInnen für das Spitzen-Duo diese Fragen beantworten.

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Zusätzliche Plakate, Wahlkampfzeitungen oder eine Tageszeitungs-Anzeige: Mit einigen Euro kannst Du Guido und Angela ärgern.

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Selbst ist der Strom

Energiewende? Wie funktioniert das eigentlich ganz praktisch? Die kleine Gemeinde Feldheim in Brandenburg hat sich der Macht der großen Energiekonzerne entzogen.

Kommentare

LG
01-10-09 19:41
Grüne wählen,
auf die kannst du zählen.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich habe noch eine gute Idee für die beste Partei,die Grünen: Wie wärs mit Stimmzettel verkleinern. Das spart Papier, ohne Ende. Außerdem könnte man sie wiederverwerten.
Marvin Wagner
01-10-09 09:58
Ich habe nichts gegen euch allerdings finde ich es schwachsinnig von euch die atomkraftwerke in Deutschland schliesen zu wollen. denn wenn die Atomkraftwerke geschlossen
woher sollen wir dann unsere Energie nehmen? Denn soviel wie diese Sonnenenergiekraftwerke im Jahr zeugen schafft ein Atomkraftwerk am Tag!
mfg Marvin Wagner
RufusDerBunteHund
30-09-09 21:37
Da steht, man solle immer das Licht ausschalten, sobald es nicht mehr gebraucht wird. Habe mal gehört, dass man das Licht über kurze Zeit anlassen sollte, da einmal an- oder ausschalten von der Energie schon mehr als 2 Minuten Licht laufen lassen entspricht. Stimmt das?
Und was soll denn bitte stoßlüften bringen? Die Heizung schaltet man ja normalerweise eh aus.
Laptop statt Desktop bedeutet auch den Rechner immer anschalten zu können und nicht nur dann wenn man ihn braucht...
Redaktion
30-09-09 15:51
Hallo Wissbedürftiger! Du benennst vollkommen richtig die großen Krisen der heutigen Zeit. Wir befinden uns in einer Klimakrise und nur mit dem Ausbau der Erneuerbaren Energien können wir sie bekämpfen. Was aber tut Merkel? Sie hält an alten Kohle- und Atomstrukturen fest. Und wir befinden uns in einer Gerechtigkeitskrise, in der es den einen im besser geht und den anderen immer schlechter. Deshalb brauchen wir ein gerechtes Bildungssystem ohne Studiengebühren und längeres gemeinsames Lernen bis zur 9. Klasse. Wenn Dir die Grünen so am Herzen liegen, dann werde doch Mitglied und kämpfe auch Du für einen Neuen Grünen Gesellschaftsvertrag.
Wissbedürftiger
30-09-09 01:42
hi! Ich bin kein großer Redner und mit meinem Hauptschulabschluss auch nicht wirklich einer der schlauen, aber das die Globalisierung eine menge ungelöster Probleme auf sich zieht ist auch mir nicht verborgen geblieben. ich glaube nicht das wir groß den markt retten können wo der mensch so ziemlich alles gebaut hat was er zu bauen im Stande ist. Stichpunkt erneuerbare Energie das ist die Zukunft was bringt es immer schlauer zu werden und damit die Welt zu zerstören. Meine frage ist wer uns den bitte schön vorschreibt was wir anzupflanzen haben und wieso nur sachen wie Mais staatlich gefördert werden?
Klar sind wir eine eu und sind in der NATO auch. aber müssen wir nicht in den Nahrungsquellen und Energie quellen schnell anders denken. in wie fern is das den möglich ? Das wir ein anderes Bildungssystem brauchen sehe ich genauso wir haben in der schule nichts über Politik gelernt wahrscheinlich sollte das auch so sein... ich will nur nicht das wir ein land werden das nur das vorgelebt bekommt was es vorgelebt bekommen soll... und das die Probleme einfach verlagert werden! ich hoffe ma das die grünen meinen post auch zeigen und beantworten den das is die Partei die mir am herzen liegt.
http://www.youtube.com/watch?v=U_r7xoXHupA
Steffi
29-09-09 21:14
Ich bin selbst Ingenieur-Studentin und mache momentan ein Praktikum in einem Umweltinstitut. Sogar mein Chef hat gesagt, dass theoretisch die technischen Möglichkeiten ein erneuerbares Energienetz für ganz Deutschland aufzubauen bereits bestehen . Man muss es nur wollen, aber leider geht das den Leuten, die jetzt bedauerlicherweise in der Regierung sind am A.... vorbei! Also schön sparen, dass die nicht noch bestätigt werden!
Auch_ein_Ingenieur
28-09-09 22:40
Jetzt hab ich in meinem vorherigen post doch tatsächlich das Wort Ingenieur falsch geschrieben. Ich lach mich kringelig.
Auch_ein_Ingenieur
28-09-09 22:35
@Ingenieur:
Du hast stillschweigend den EhDa-Faktor angenommen:
Die AKWs mit ihrer Grundlast sind "eh da".
Wären sie eben gerade nicht, wenn wir alle Energie sparen würden.
"Sonne scheint nachts nicht" - pfff. Zu was sind wir eigentlich Ingenieure, dass wir so ein Problem nicht lösen könnten?
Bisserl mehr Phantasie bitte, denn Ingeniur kommt von Ingenium, und das heisst auf Deutsch Scharfsinn/Kreativität!
Simone
28-09-09 12:33
Fand die Tipps sehr interessant.
Manches kann man aber nur umstellen wenn man viel Geld hat bzw. wenn der Vermieter mitspielt.
Beispiel: ich hab in einer WG gewohnt- Vermieter die WHG. Wir hatten mega undichte Fenster in Küche und Vorratsraum. Ich hab mich durchgesetzt, wir wollten neue Fenster. Die bekamen wir. 9 Monate nach Beantragung, nach einem Winter mit -20°C und extrem viel vergeudetem Gas.
Beispiel2: wir haben eine sehr schlechte Klospülung, als das Klo verstopft war meinte der Handwerker dass die Klospülung nix taugt. Jetzt bin ich raus, die neue WG bekommt endlich einen Spülkasten.
Beispiel3: wir hatten/haben einen alten Kühlschrank inklusive Gefrierfach. Man kann die Temperatur nicht getrennt einstellen und schon gar nicht das Gerät ausstellen wenn man 2 Wochen wegfährt (außer man möchte alles eingefroreren wegschmeißen bevor man fährt).
Geld haben wir leider nicht gehabt um einen gescheiten zu kaufen. Und ich denke wir sind da nicht die Ausnahme. Und selbst wenns auf Dauer Strom spart muss man erst mal das Geld für den Kauf haben.
Aber dafür wasch ich vieles bei 30°C (nur Handtücher und Unterwäsche sowie Bettwäsche nicht- da sinds 60°C)
Anonym
20-09-09 14:08
Lieber schlauer Ingenieur,
danke für den Hinweis das die Sonne nicht die ganze Zeit scheint und der Wind nicht immer bläst. Da wäre ich von alleine gar nicht drauf gekommen.
Wenn es nach ihnen ginge hieße es wohl eher nach uns die Sintflut
- das kann keine Langzeitlösung sein!
deswegen besser bei sich selbst anfangen und Energiebedarf reduzieren!
Wenn das mehr Leute begreifen und auf ihre Bequemlichkeiten verzichten gibt es eine Chance für eine bessere Zukunft!
Kommentar

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