Die Hoffnung der Flüchtlinge

Die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth besuchte Anfang Juni mit der grünen Europaabgeordneten Barbara Lochbihler und Sina Doughan, Sprecherin der Grünen Jugend, Libyen und Tunesien. Ein Jahr nach ihrer ersten Reise nach Tunesien wollten sie sich ein Bild davon machen, wie sich die Umbruchstaaten des arabischen Frühlings entwickeln und wie es den Flüchtlingen in dem tunesischen Lager Shousha, direkt an der libyschen Grenze, ergangen ist. Eine Reise-Diaschau.

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Grünes Europa: Claudia Roth trifft Eva Joly

Die deutsche Parteivorsitzende Claudia Roth empfing heute die französische Europaabgeordnete Eva Joly, die als mögliche Kandidatin für die französische Präsidenten-Wahl im Jahr 2012 gilt.

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Flucht in den Tod

Jedes Jahr sterben tausende Menschen bei dem Versuch, über den Bootsweg von Afrika nach Europa zu gelangen – denn Europa jagt sie mit Waffengewalt

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Humanitäre Situation in Syrien

Die Situation der syrischen Flüchtlinge verschärft sich täglich mehr. Wir können helfen.

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Wettlauf der Schäbigkeit

Claudia Roth zum Prozess gegen Seeleute, die Flüchtlinge vor der italienischen Küste aufnahmen

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Kommentare

koenig idris
24-06-12 17:25
die nato hat libyen in die jetzige situation gebracht.
dann kommt unsere betroffenheits claudia daher ,und
ver spricht den libyschen flüchtlingen asyl in europa.
claudia hast du den knall nicht gehört?
kurze bemerkung! habe 70er,80er,90er jahre in fabriken,
ölfeldern gearbeitet. dort haben gearbeitet.koreaner,
chinesen,englaender,deutsche,italiener, inder,pakistani usw.
es gab nur den anwesenden teil einheimische,der vom
staat verlangt wurde. ohne den ausländerteil,waere kein
liter oil,kein meter rohr oder sonstiges produziertworden.
aber keinem ging es schlecht.jetzt liegt alles darnieder. danke nato
Dieter
22-06-12 14:21
In Libyen gab es keinen "arabischen Frühling" also keine CIA gesteuerte Farbenrevolution. Das Land wurde durch Nato Länder völkerrechtswidrig angegriffen, weil Libyen Gelder von französischen Banken abziehen wollte und die Einnahmen aus Ölverkäufen der Allgemeinheit und nicht den globalen Konzernen zugute kamen. Der Libysche Wohlstand ist nun Geschichte. Die Libyschen Gelder und das Gold wurden konfisziert. Der Wohlfahrtsstaat beendet.

Was für eine Heuchelei jetzt Flüchtlinge zu besuchen und zu dem verbrecherischen Angriffskrieg kein Wort zu sagen.
Kommentar

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