Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Drei Milliarden Menschen müssen von weniger als zwei US-Dollar pro Tag leben und eine Milliarde Menschen hungern, während 20 Prozent der Menschheit rund 80 Prozent der Ressourcen verbrauchen. Wir wollen uns nicht damit abfinden, dass täglich zehntausende Menschen an den Folgen von Armut sterben.

Die Globalisierung ist nicht für alle Übel der Welt verantwortlich. Aber sie hat zu starken ökonomischen und sozialen Verwerfungen geführt und negative Entwicklungen erheblich verstärkt.
Weil wir eine Welt der globalen Solidarität und Verantwortung wollen, sagen wir Nein zu einer Globalisierung, die die Welt zur Ware macht.
Wir setzen uns deshalb für die Einführung globaler Sozial-, Menschenrechts- und Umweltstandards im Welthandel ein und wollen die Bedingungen für fairen Handel und nachhaltiges Wirtschaften konsequent ausbauen. Um dies zu erreichen, braucht es auch mehr Geld für Entwicklungszusammenarbeit und eine Reform der internationalen Institutionen von den Vereinten Nation über die Welthandelsorganisation bis hin zum Internationalen Währungsfonds und Weltbank.
Wir wollen die Millenniums-Entwicklungsziele der Vereinten Nationen schnellstmöglich umsetzen und kämpfen weiter dafür, bis 2015 Armut und Hunger in der Welt wenigstens zu halbieren. Dafür müssen die OECD-Länder endlich bis 2015 – wie bereits 1970 vereinbart – 0,7 Prozent ihres Bruttosozialproduktes für die Entwicklungszusammenarbeit einsetzen und besonders die Partnerschaft mit Afrika intensivieren. Die Entwicklungshilfemittel müssen gutes Regieren und soziale Infrastruktur fördern und nicht korrupte Machthaber bereichern und Rüstungsausgaben subventionieren.
Mit Exportsubventionen für Nahrungsmittel ruiniert die Europäische Union die Landwirtschaft in vielen weniger entwickelten Ländern durch Dumpingpreise. Wir setzen uns deshalb für die Abschaffung der Agrarexportsubventionen und faire Handelsbedingungen ein.
Die Folgen des Klimawandels – Dürren, Verwüstung, Naturkatastrophen – treffen die Länder des Südens bereits heute besonders hart. Deshalb ist konsequenter Klimaschutz ein unverzichtbarer Beitrag zur globalen Gerechtigkeit. So unterstützen wir auch die Einrichtung eines globalen Fonds, der diesen Ländern bei der Anpassung an die globale Erwärmung helfen.