Eine berührende Bestandsaufnahme

Eingeladen war Cem Özdemir zu der Herzliya-Konferenz, dem wichtigsten Treffen zur Außen- und Sicherheitspolitik in Israel. Rund um diesen Termin traf sich der grüne Bundesvorsitzende mit vielen Israelis und Palästinensern, um über das Land und den Friedensprozess zu sprechen. Im King David Hotel redete er mit dem stellvertretenden israelischen Ministerpräsidenten Dan Meridor, und er traf den internationalen Sekretär der Fatah-Bewegung, Nabil Shaath. Außerdem erzählt Cem Özdemir davon, wie man fast überall den Weltreligionen begegnet und über die "Propheten stolpert".

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

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Stuttgart 21: Vier Milliarden für vier Minuten

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die Schlichtung bei Stuttgart 21, die Ökosteuer und ein Treffen mit Arbeitsagentur-Chef Weise.

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Risikoschüler dürfen nicht vergessen werden

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die neue PISA-Studie, den Klimagipfel in Cancún und den Prozess gegen Dogan Akhanli.

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Brandstifter Seehofer

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über Horst Seehofers Äußerungen zur Zuwanderung, Stuttgart 21 und die Gorleben-Demo am 6. November.

Kommentare

Adrian Riechers
23-04-12 17:58
Gute Reise Herr Özdemir,

Aber Frieden wird nocht nicht möglich sein.
Leider muss man sagen.
ali
30-03-12 11:13
ach herr özdemir, sie redeten zwar viel, sagten aber rein gar nichts. das hotel king david wurde von der haganah, einer zionistischen terrorgruppe in die luft gesprengt. dabei kamen viele unschuldige ums leben. der anführer dieser terrororganisation, begin, war später israelischer ministerpräsident. wird alles unter freiheitsk(r)ampf oder selbstverteidigung subsumiert. zur unterstützung dieser friedliebenden nation liefern wir jetzt das sechste u-boot (fähig atomwaffen abzufeuern) selbstverständlich als reine verteidigungswaffe. insbesondere wenn man bedenkt, dass die größte gefahr für israel von see her über das rote meer droht. die hilfskonvois für den gaza streifen müssen ja irgendwie bekämpft werden. unser anteil an dieser friedensschaffenden investition ein dreistelliger millionenbetrag. die grüne friedenspartei war merkwürdig stumm bei diesem waffendeal in ein spannungsgebiet. ach ja, die staatsräson verpflichtet uns spannungen in spannungsgebieten zu erhöhen. für unsere schleckerfrauen kriegen wir keine 70 millionen zusammen. warum haben sie eigentlich nicht das atomwaffenarsenal in israel besichtigt? nachdem die zionisten nachbarländer aufgrund von vermutungen mit militärschlägen drohen, wäre dies sicherlich eine geste zur deeskalation gewesen. offensichtlich verlangt man aber immer nur von anderen, wozu man selbst nicht bereit ist. auch ein gespräch mit uri avneri (helmut ostermann, ehemaliges mitglied der untergrundorganisation irgun) wäre sicherlich sinnvoll gewesen. wenn heute palästinenser dasselbe tun wie vormals die irgun oder haganah u.a. (sich gegen ein besatzungsregime zur wehr zu setzen) ist das terrorismus. von den taten des herrn scharon mal ganz zu schweigen. die völkerrechtswidrige besetzung der westbank und deren zersiedlung kann niemals zu einer zweistaatenlösung führen und ist auch von den zionisten so gar nicht gewollt. ich unterscheide sehr wohl zwischen zionisten und juden, da es unter den letzteren angesehene zeitgenossen gibt, die diese zionistischen agressionen ablehnen. nachzulesen in "israels irrweg, von prof. dr. rolf verleger. ihr etwas hilfloses statement über herrn liebermann war oberpeinlich. herr liebermann (ehemaliger türsteher) ist ein agressiver hardliner der den palästinensern ihr existenzrecht auf der westbank und im gazastreifen abspricht. immer nur sein fähnchen in den wind zu hängen reicht bei den heutigen problemen nicht mehr aus. lippenbekenntnisse sind das eine, was man macht das andere. der von ihnen so gelobte (schulabschlußlose) fischer war der erste grüne friedensminister, der die bundeswehr in einen auslandseinsatz geschickt hat. ich finde, frieden geht anders, aber begründen kann man ja angeblich alles. seine glaubwürdigkeit kann man nur durch sein tun unter beweis stellen. daran fehlt es aber bei den grünen.
Tim
07-03-12 14:55
Sehr schöner Bericht. Ich nehme Herrn Özdemir tatsächlich ab, was er über den Respekt sagt.
Einziger Kritikpunkt: Mal wieder wurde die Darstellung der palästinensischen Sicht in die zweite Hälfte verschoben. Dadurch werden viele Betrachter sie gar nicht mehr gesehen haben. Denn 20 Minuten für ein Online-Video ist 'ne Menge.

Trotzdem: Sehr gute Sache!
Petra
19-02-12 23:32
Lieber Cem,
in Deiner Einschätzung zur Machbarkeit einer Zweistaatenlösung für Israel und die Palästinenser beziehst Du Dich zu unrecht auf die Unmöglichkeit der Aufnahme von 5 Millionen Palästinensern in das heutige Staatsgebiet von Israel. Lt den von Al Dschasira sowie The Guardian veröffentlichten Unterlagen über die damals geheimen Friedenssondierungen von 2008 war die palästinensische Seite schon damals bereit, die Rückkehr von jährlich 10.000 Palästinensern und insgesamt lediglich 100.000 Palästinensern zuzugestehen. So die SZ vom 24.01.2011 in http://www.sueddeutsche.de/politik/geheimdokumente-zu-nahost-konflikt-palaestinenser-wollten-israelische-siedlungen-akzeptieren-1.1050112
Chaly
18-02-12 17:26
Hatte er eine Reisegenehmigung von Frau Roth???
Besser abtreten Herr Özdemiiiiiir
Andy
18-02-12 12:33
Na, hat Frau Roth Herrn Özdemir Reiseerlaubnus erteilt???
Thorsten
17-02-12 21:17
Sehr interessanter Beitrag. Und einige klare Statements die sich nicht diplomatisch aber trotzdem respektvoll sind. Vielen Dank dafuer.
Kommentar

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