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Assad muss vor Gericht

Die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth verurteilt die Gräueltaten des syrischen Regimes gegenüber der Zivilbevölkerung und fordert den UN-Sicherheitsrat auf, sich an die Seite des syrischen Volkes zu stellen.

Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

"Die Massaker des syrischen Regimes an der Zivilbevölkerung sind grausam und verbrecherisch. Präsident Baschar al-Assad demonstriert auf unhaltbar gewaltsame Weise, dass er kein Interesse am Wohl seines Volkes, sondern lediglich am eigenen Machterhalt hat. Das syrische Regime muss die Gewalt gegen das eigene Volk sofort stoppen und eine geregelte Machtübergabe einleiten.

Der UN-Sicherheitsrat ist aufgerufen, sich auf die Seite des syrischen Volkes zu stellen und die Gräueltaten der syrischen Regierung zu verurteilen. Jeder Staat, der eine solche Verurteilung verhindert, unterstützt den syrischen Machtapparat dabei, die Verbrechen gegen das eigene Volk fortzusetzen.

Es ist an der Zeit, den Internationalen Strafgerichtshof einzuschalten und Assad und weitere Mitverantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Ein solches Massaker darf nicht hingenommen werden. Auch hierfür trägt der Weltsicherheitsrat die Verantwortung."

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Verhältnismäßiger Einsatz der Mittel

Die Maßnahmen der UN zu Libyen sind insgesamt politisch notwendig, um die Bevölkerung vor schwersten Menschenrechtsverletzungen zu schützen.

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Keine einfache Entscheidung

Claudia Roth begrüßt die Forderung des UN-Sicherheitsrates nach einem Waffenstillstand, sieht die Einrichtung einer Flugverbotszone aber skeptisch.

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Frauen gegen den Krieg

Advija Ibrahimovic, Mitglied der "Frauen von Srebrenica", will den Genozid nicht vergessen lassen. Eine Serie über die UN-Resolution 1325.

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Enthemmte Gewalt gegen die eigene Bevölkerung

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über die Situation in Syrien, die Drohgebärden des Iran und ACTA.

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GRÜNE gibt's nicht nur in Deutschland

Im senegalesischen Dakar trafen sich grüne Parteien aus aller Welt zum dritten Kongress der Global Greens.

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