Bundesfrauenkonferenz in Bildern

Zwei Tage diskutierten auf der grünen Bundesfrauenkonferenz in Bonn mehr als 100 Teilnehmerinnen darüber, wie der Green New Deal, als soziales und ökologisches Umbauprogramm der Wirtschaft, auch als ein Projekt für mehr Geschlechtergerechtigkeit gedacht werden kann und muss.

  • 01.01.1970
    Astrid Rothe-Beinlich eröffnete die Bundesfrauenkonferenz. Über 150 Teilnehmerinnen erörterten an zwei Tagen, wie der Green New Deal zu einem guten Deal auch für Frauen wird.
     
  • 01.01.1970
    Die Landesvorsitzende Daniela Schneckenburger stellt anhand der Kommunen in NRW dar, wie wichtig nachhaltige Wirtschaftspolitik gerade auch für Frauen ist. "Schwarz-gelbe Politik blutet die Kommunen aus - und das bekommen vor allem die Frauen zu spüren, da notwendige Infrastrukturen nicht mehr bereitgestellt werden."
     
  • 01.01.1970
    Claudia Roth forderte in ihrer Rede die bestehenden Ungerechtigkeiten am Arbeitsmarkt zu beseitigen und forderte Lohngerechtigkeit und Gleichstellung am Arbeitsmarkt als sofortige notwendige Schritte in der Wirtschaft ein.
     
  • 01.01.1970
    Die grüne Frauenpolitik als Schlüssel zum Erfolg. Claudia Roth und Astrid Rothe-Beinlich wünschen der Spitzenkandidatin in NRW, Sylvia Löhrmann, viel Erfolg für die bevorstehenden Landtagswahlen.
     
  • 01.01.1970
    Kontroverse Diskussionen: Renate Künast und Ariane Durian bei der Auseinandersetzung um den notwendigen Wandel in der Wirtschaft. Die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn und einer Quote für Aufsichtsräte stößt auch auf Widerstand in der Wirtschaft.
     
  • 01.01.1970
    Annelie Buntenbach vom DGB-Bundesvorstand verwies auf die notwendige wirtschaftliche Absicherung von Frauen: "Teilzeit nur freiwillig und abgesichert", so ihr Fazit auf die Frage der Erwerbstätigkeit von Frauen.
     
  • 01.01.1970
    Moderatorin Barbara Steffens und Prof. Dr. Franken nahmen auf dem 3. Podium auch die besondere Lage und das Potential von Migrantinnen in den Blick.
     
  • 01.01.1970
    In den zahlreichen Workshops gab es die Möglichkeit die verschiedenen Aspekte des Green New Deal mit Expertinnen eingehender zu analysieren...
     
  • 01.01.1970
    ... Überall wurde engagiert und praxisbezogen diskutiert.
     
  • 01.01.1970
    Auch das Publikum beteiligte sich aktiv an der Diskussion um das Ringen um die besten Lösungen...
     
  • 01.01.1970
    ... und auch die ganz kleinen Zuschauer waren interessiert bei der Sache - schließlich ging es um ihre Zukunft!
     
1/

Klicke auf die Buttons, um das jeweilige Netzwerk zu aktivieren. Beachte, dass dadurch persönliche Daten an Facebook, Twitter oder Google übertragen werden.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Sitzblockade_225.jpg

Erfolgreiche Blockaden und Rekordverzögerung

92 Stunden benötigte der Transport mit den elf Atommüllbehältern ins Zwischenlager Gorleben. Ein voller Erfolg der Anti-Atom-Bewegung.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Länderrat_2010_225.JPG

Mehr Grün

Der Länderrat 2010 in Köln setzt ein starkes Signal für die Wahl am 9. Mai in NRW: Mehr Grün - Damit sich was ändert.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/aktuelles_programm_bh_01.png

Bundesfrauenkonferenz 2010 - Aktuelles Programm

Die grüne Bundesfrauenkonferenz am 17. und 18. April in Bonn unter dem Motto: Der Green New Deal – ein guter Deal für Frauen!

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/Anti-Atom-Menschenkette2011_225.JPG

Im Angesicht der Katastrophe

60.000 Menschen demonstrieren gegen Atomkraft, während sich in Japan die Lage an dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima zuspitzt.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/cem2_225.jpg

Der Weg aus der Krise

Kraftvoller Auftakt: Zur Eröffnung des grünen Parteitages attackierte Cem Özdemir Schwarz-Rot und forderte mehr grüne Lösungen.

Kommentare

Chris
26-04-10 00:22
Wer sich ernsthaft für mehr Geschlechtergerechtigkeit einsetzen will, sollte gegen die Bildungsbenachteiligung von Jungen in der Schule, die ständige Verharmlosung weiblicher Gewalt im häuslichen Bereich, die geradezu absurde Benachteiligung von Männern im Familien-/Scheidungs- und Sorgerecht, die ständige Verbreitung der längst widerlegten 23%-Lohnlüge und die Diskriminierung von Männern im Gesundheitswesen (wo es noch immer keinen eigenen Männergesundheitsbericht gibt) vorgehen. Und sollte endlich den Wehr-/Zivildienst auch für Frauen fordern !
Kommentar

Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.



CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.