Dokumentation: "Arbeit. Geschlecht. Gerecht"

Nach unserer erfolgreichen Bundesfrauenkonferenz unter dem Motto „Arbeit.Geschlecht.Gerecht“ am 15. und 16. September 2012 in Leipzig stellen wir nun an dieser Stelle die umfassende Dokumentation der Veranstaltung zur Verfügung.

Titelbild der Dokumentation., Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
In der Dokumentation sind alle wichtigen Informationen der Bundesfrauenkonferenz 2012 in Leipzig zusammengestellt. Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)

Die Dokumentation der Bundesfrauenkonferenz gibt einen umfassenden Überblick über die gesamte Veranstaltungen. Sie beinhaltet Mitschriften und Teile der Inputs aus den Workshops genauso wie Zusammenfassungen der Podiumsdiskussionen, Schlaglichter und der politischen Reden von Claudia Roth sowie dem Grußwort von Claudia Maicher. Eingeleitet wird die Dokumentation durch ein Vorwort von Astrid Rothe-Beinlich und Claudia Roth.

2 Tage lang diskutierten interessierte Frauen mit Expertinnen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft über geschlechtergerechte Arbeitsmarktpolitik und die eigenständige Existenzsicherung. Die Ergebnisse dieser Diskussionen und die vielen spannenden Beiträge bei den Panels sind nun in der fast fünfzig Seiten umfassenden Dokumentation zu finden: Von den immer noch vorhandenen Unterschieden in Ost und West über die Care-Arbeit bis hin zu Fragen eines inklusiven Arbeitsmarktes.

Für uns GRÜNE ist die Debatte über einen geschlechtergerechten Zugang zum Arbeitsmarkt und die geschlechtergerechte Gestaltung von Arbeit ein zentrales politisches Anliegen. Rollenklischees müssen aufgebrochen, Zugangshürden abgebaut und eine eigenständige Existenzsicherung ermöglicht werden. Uns freut es die Ergebnisse der Bundesfrauenkonferenz mit allen Teilen zu können.

Ein besonderer Dank gilt den Referentinnen und Teilnehmerinnen die das Gelingen der Tagung ermöglicht haben. Wir wünschen viel Spaß und einige lehrreiche Erkenntnisse bei der Lektüre.

Die komplette Dokumentation (PDF) zum Download

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Dokumentation: "Vergüten statt verfolgen"

Zusammenfassung der Grünen-Urheberrechtskonferenz "Vergüten statt verfolgen".

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Wir müssen jetzt handeln

Auf der Bundesfrauenkonferenz wurde zwei Tage über einen geschlechtergerechten Arbeitsmarkt diskutiert.

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Arbeit. Geschlecht. Gerecht.

Wie sieht ein geschlechtergerechter Arbeitsmarkt aus? Grüne Frauen tagen Mitte September in Leipzig auf der Bundesfrauenkonferenz.

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Frauenrat tagte zum Thema Rente

Schwerpunkt des Bundsfrauenrates am 20. & 21. Oktober 2012 in Berlin war die eigenständige Existenzsicherung von Frauen.

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Bericht zum Bundesfrauenrat 2010

Der Bundesfrauenrat tagte am 1. und 2. Oktober 2010 in Berlin.

Kommentare

Jens
09-01-13 17:59
Die von den Grünen propagierte Gleichstellung und Emanzipation ist ein einziges Erfolgsmodell...

Anstatt in Ruhe und nach eigenen Vorstellungen ihrem eigenen Mann und ihren eigenen Kindern liebevoll ein Essen zu kochen, das eigene Heim zu verschönern und sauberzuhalten, die eigenen Kinder zu betreuen,
darf die Frau nun - "befreit und unabhängig" von ihrem Mann und den angeblich "minderwertigen Tätigkeiten"...

...aber leider abhängig vom Arbeitgeber nach dessen Pfeife
- für andere das Essen in der Fastfoodketteim Akkord ausgeben,
- fremde Kinder als Kindergärtnerin oder Lehrerin betreuen,
- Büros oder Klos in Glaspalästen von Konzernen putzen
oder sonstige sinnfreie Tätigkeiten durchführen aber das ganz ein bisschen zackig. Zeit ist Geld.

Das verdiente Geld darf sie dann (soweit es nicht der Staat in Form von Steuern und Abgaben z.B. für Gleichstellungsaufgaben konfisziert hat) ausgeben für...
- Auto und Betriebskosten (man muss ja irgendwie zur Arbeit kommen)
- Smartphone (um überhaupt noch Kontakt zur Familie zu haben)
usw.
ein toller Fortschritt - wirklich
Dieter
07-12-12 16:39
Geschlechtergerechte Gestaltung von Arbeit? Vorschläge:

Auf dem Bau gibt es nur noch 1 kg Zementsäcke besser 500g Zementsäcke.

Es wird eine Frauenquote bei den KanalisationsarbeiterInnen eingeführt.

Männer müssen ab jetzt 50 % der Verwaltungsangestellten und Verwaltungsangesteltinnen stellen. Die freigesetzten Frauen können sich als Vorstandsvorsitzende, MitarbeiterInnen auf ÖlbohrplattformInnen äh Ölbohrplattformen in der Nordsee oder TürsteherInnen bewerben.

usw.
Gast
02-12-12 22:54
Die grünen Wortschöpfungen sind wirklich zum totlachen. "Geschlechtergerechter Arbeitsmarkt" Was soll das denn sein?
Ein Markt entsteht aus Angebot und Nachfrage sonst ist es Planwirtschaft.
Angebot und Nachfrage sind eben wie sie sind. Was soll daran gerecht oder ungerecht sein?
An welchen Stellschrauben wollen die Grünen drehen?
Je mehr Frauen ihre Arbeit anbieten umso billiger wird es für die Anbieter der Arbeitskraft. Je höher die Löhne sind umso weniger Arbeitsplätze gibt es. Oder man verdrängt die Männer zugunsten der Frauen. Ist das dann gerechter?
Kommentar

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