Unser Team für Europa

Mit den Spitzenkandidaten Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer zogen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Europawahlkampf, mit Erfolg. Im Juli werden 14 Grüne Abgeordnete das Europaparlament in Straßburg beziehen und für Klimaschutz, Bildung und soziale Gerechtigkeit kämpfen.

  • 01.01.1970
    Rebecca Harms <br/> Geboren: 7. Dezember 1956, Hambrock (Niedersachsen) <br/> Wohnort: Dickfeitzen <br/> Ausbildung: Baumschul-, und Landschaftsgärtnerin <br/> Ämter: Vizepräsidentin der grünen Fraktion im Europäischen Parlament, Sprecherin der deutschen grünen Europaabgeordneten <br/> Schwerpunkte: Klimaschutz, Energiepolitik, Europa, Atomkraft<br/>Zur Homepage von Rebecca Harms
     
  • 01.01.1970
    Reinhard Bütikofer <br/> Geboren: 26. Januar 1953, Mannheim <br/> Studium:Philosophie, Geschichte, Sinologie <br/> Familie: Verheiratet, drei Töchter<br/> Laufbahn: Bundesvorsitzender Bündnis90/Die Grünen von 2002 bis 2008 <br/>Schwerpunkte: Klimaschutz, Ökologie, grüne Wirtschaftspolitik.<br/>Zur Homepage von Reinhard Bütikofer
     
  • 01.01.1970
    Heide Rühle <br/> Geboren: 5. November 1948, Heilbronn <br/> Studium: Psychologie <br/> Familie: zwei erwachsene Kinder, verheiratet <br/> Ämter: Mitglied des Europäischen Parlaments und des Parteirats des Landesverbands Baden-Württemberg <br/> Schwerpunkte: Klimaschutz, Energieversorgung, grüne Verkehrspolitik, Kommunalpolitik <br/>Zur Homepage von Heide Rühle
     
  • 01.01.1970
    Sven Giegold <br/> Geboren: 17. November 1969, Las Palmas de Gran Canaria <br/> Studium: Ökonomie, Politik, Erwachsenenbildung <br/> Laufbahn: Gründungsmitglied von Attac Deutschland, Vertreter des BUND-Bundesverbands im Attac-Rat (bis 2008) <br/> Schwerpunkte: Nachhaltige Wirtschaft, Globalisierung, Finanzpolitik <br/>Zur Homepage von Sven Giegold
     
  • 01.01.1970
    Barbara Lochbihler <br/> Geboren: 20. Mai 1959, Obergünzburg (Ostallgäu) <br/> Studium: Sozialpädagogik, Politikwissenschaft, Volkswirtschaft, Internationales Recht <br/> Laufbahn: ehemalige Generalsekretärin der deutschen Sektion von Amnesty International <br/> Schwerpunkte: Menschenrechte, Geschlechtergerechtigkeit, Frieden, EU-Außenpolitik <br/>Zur Homepage von Barbara Lochbihler
     
  • 01.01.1970
    Michael Cramer <br/> Geboren: 16. Juni 1949, Gevelsberg (Westfalen) <br/> Studium: Musik, Sport, Pädagogik <br/> Amt: seit 2004 Mitglied des Europäischen Parlaments, Sprecher der Grünen im Ausschuss für Verkehr und Fremdenverkehr <br/> Schwerpunkte: Verkehrspolitik, Klimaschutz <br/>Zur Homepage von Michael Cramer
     
  • 01.01.1970
    Ska Keller <br/> Geboren: 22. November 1981, Guben (Brandenburg) <br/> Studium: Studentin Islamwissenschaft, Turkologie, Judaistik <br/> Ämter: Landesvorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin Brandenburg <br/> Schwerpunkte: Rechtsextremismus, Frauenpolitik, Migration <br/>Zum Blog von Ska Keller
     
  • 01.01.1970
    Werner Schulz <br/> Geboren: 22. Januar 1950, Zwickau (Sachsen) <br/> Beruf: Diplomingenieur (Studium Lebensmitteltechnologie) <br/> Laufbahn: seit 1970ern aktiv in der Friedens- und Menschenrechtsbewegung, Gründungsmitgleid von Bündnis 90 / Die Grünen <br/> Amt: stellvertretender Vorsitzender im Stiftungsrat der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Mitglied im Präsidium des Deutschen Evangelischen Kirchentages <br/> Schwerpunkte: Frieden, Ökologie, Bürgerrechte, Osteuropa
     
  • 01.01.1970
    Helga Trüpel <br/> Geboren: 21. Juli 1958, Moers (Nordrhein-Westfalen) <br/> Studium: Promovierte Literaturwissenschaftlerin <br/> Amt: Abgeordnete im EU-Parlament (seit 2004), stellvertretende Vorsitzende des Kulturausschusses <br/> Schwerpunkt: Kultur- und Medienpolitik <br/>Zur Homepage von Helga Trüpel
     
  • 01.01.1970
    Martin Häusling <br/> Geboren am 26.03.1961 in Bad Wildungen <br/> Beruf: gelernter Agrartechniker <br/> Familie: Verheiratet, zwei Kinder <br/> Ämter: Abgeordneter im Hessischen Landtag, Fachpolitischer Sprecher für den ländlichen Raum und Gentechnik <br/> Schwerpunkte: Landwirtschaft, Forsten, Jagd, Europa, Verbraucherschutz <br/>Martin Häusling im Netz
     
  • 01.01.1970
    Franziska Brantner <br/> Geboren: 24. August 1979, Lörrach <br/> Studium: Politikwissenschaften in Paris und New York <br/> Tätigkeiten: Beratung der Frauenrechtsorganisation der Vereinten Nationen (UNIFEM), Lehrauftrag Universität Mannheim <br/> Schwerpunkte: Menschen- und Frauenrechte, Antidiskriminierung, EU-Außenpolitik <br/>Zur Homepage von Franziska Brantner
     
  • 01.01.1970
    Jan Philipp Albrecht <br/> Geboren: 20. Dezember 1982, Braunschweig <br/> Wohnort: Hannover und Oslo <br/> Studium: Rechtswissenschaften in Bremen, Brüssel und Berlin <br/> Amt: bis 2008 Bundesvorstandssprecher der Grünen Jugend <br/> Schwerpunkte: Innen-, und Rechtspolitik, Europa, Anti-Atombewegung <br/>Zur Homepage von Jan Philip Albrecht
     
  • 01.01.1970
    Elisabeth Schroedter <br/> Geboren: 11. März 1959, Dresden <br/> Familie: drei Söhne <br/> Beruf: Pädagogin, Umweltberaterin <br/> Amt: Abgeordnete im Europaparlament seit 2004 <br/> Schwerpunkte: Regional- und Sozialpolitik. <br/>Zur Homepage von Elisabeth Schroedter
     
  • 01.01.1970
    Gerald Häfner <br/> Geboren: 3. November 1956, München <br/> Studium: Germanistik, Waldorfpädagogik, Sozialwissenschaften, Philosophie. <br/> Tätigkeiten: Publizist, Sprecher des Bundesvorstands von Mehr Demokratie e.V., Lehrtätigkeit <br/> Schwerpunkte: Demokratie und Bürgerrechte
     
  • Zu den Bewerbungsreden der Kandidaten

1/

Klicke auf die Buttons, um das jeweilige Netzwerk zu aktivieren. Beachte, dass dadurch persönliche Daten an Facebook, Twitter oder Google übertragen werden.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/30_team_eu_bo.png

Unsere Kandidaten für Europa

Mit den Spitzenkandidaten Rebecca Harms und Reinhard Bütikofer ziehen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Europawahlkampf 2009. Die Delegierten wählten in Dortmund am 24. Januar ein 25-köpfiges Team, das zur Europawahl am 7. Juni für Klimaschutz, Bildung und soziale Gerechtigkeit kämpfen wird. Wir zeigen die ersten 16 und ihre Bewerbungsreden.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/downloads_225_01.jpg

Begrüne Deine Welt

Wallpaper zur Installation auf mobilen Endgeräten

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/astrid-rothe-beinlich-fr-225.jpg

Gleicher Lohn, gleiche Arbeit

Wie erreichen wir wirkliche Gleichberechtigung? Unsere Spitzenfrauen antworten

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/mehr_gruen_10_225.jpg

Der Sommer ist grün

Seit Wochen begrünen Aktivistinnen und Aktivisten den öffentlichen Raum, um unsere Botschaft zu setzen. Hier siehst Du die besten Aktionen.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/sie-sind-mit-uns-1-225.jpg

Sie sind mit uns

Von Barack Obama bis Ban Ki-moon: Die ökologische Wirtschaftswende hat Anhänger auf der ganzen Welt. Wir zeigen, wer sich für den Green New Deal ausgesprochen hat

Kommentare

Heiko S., Dresden
05-06-09 11:03
Ich zitiere Volker aus Leipzig, dem ich zustimme:
Warum NEW GREEN DEAL? "... der versöhnt Wirtschaft mit Umwelt, und stellt Menschen und Soziales in
den Mittelpunkt. Dann sollten wir aber auch den Mut aufbringen dies zu
vertreten.

Also Menschen statt Firmen retten.
Opel kann pleite gehen, aber die Menschen nach einer Pleite fortzubilden,
damit sie nach der Pleite von Firma X in Firma Y unterkommen können, das
ist die Wirtschaftpolitik des 21. Jahrhunderts.
Übrigens hilft dieser Grundsatz auch aus der Zwickmühle wie weiter nach
Opel? Arcandor? Schäffler? Und was ist mit den ganzen Mittelständlern? Wenn
wir die Menschen unterstützen, dann sind wir auch wieder plötzlich für die
Menschen da und nicht pseudo-ideologische Neoliberale!
Und wie blöde muss man denn sein, um zu gleuben. dass nach einer Pleite von
Opel alle 25000 Opel-Arbeitsplätze stempeln gehen? Vieles wird anders
weitergehen, seien wir doch ehrlich! Nicht nur wo Opel drauf steht ist
Arpeitsplatz drin!

Nicht Überkapazitäten subventionieren, sondern zukunftsfähige Kapazitäten aufbauen.
Marktwirtschaft Kapitel 1 heißt: Unternehmen gehen pleite. Das kann ich nicht verhindern und dagegen sollten wir uns sozialdemokratisch-gottgleich auch nicht stellen. Wir Grüne denken es doch inzwischen sehr viel weiter!
Wenn die Automobilindustrie eine Überkapazität von 50%+X hat, dann weiß Julia aus Klasse 1, dass das nicht mehr lange gutgehen kann.

Weiterbildung statt statt weiter so.
Also rein in die Bildung, Neues fördern und nicht Altes am Leben halten. (anm.: ausgenommen: Natur, Menschen, Bau-/Kulurdenkmäler) Die Mauer muss weg!

Think big! - Vote green!
hannah
04-06-09 10:22
Die Grünen sind echt bewundernswert und ich habe eine menge
Respekt vor ihnen und ihrer Arbeit.......vielen dank
Kommentar

Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.



CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.