Fatale ökonomische Folgen

Angesichts der Finanz- und Wirtschaftskrise und der drohenden Überschuldung Griechenlands wird in Deutschland über den möglichen Rauswurf Griechenlands aus der Eurozone und die Wiedereinführung der D-Mark spekuliert. Aber was wären die unmittelbaren Folgen für Deutschland und die Europäische Union? Wir haben uns beide Szenarien angeschaut.

Eine D-Mark, Foto: Generation_X-Ray_/Flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0)

Der Euro war in Deutschland schon immer mehr geduldet als geliebt. Wen wundert es da, dass der Gedanke, zur D-Mark zurückzukehren, teilweise auf positive Resonanz stößt. Fakt ist aber: Der Euro hat Deutschland massiv genutzt, nicht geschadet. In den letzten zwei Jahren hat die Gemeinschaftswährung einen Wohlstandsgewinn von 50 bis 60 Milliarden Euro ermöglicht. "Um diesen Betrag wäre die wirtschaftliche Leistung weniger gestiegen, wenn wir die D-Mark gehabt hätten", so der Chefvolkswirt Norbert Irsch der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Der Grund: Die Exportwirtschaft profitiere von einem weniger aufgewerteten Euro gegenüber einer D-Mark.

Was passiert, wenn Griechenland aus der Euro-Zone austreten würde?

Stellen wir uns einfach vor, Griechenland müsste aus der Währungsunion austreten. Bei einer Rückkehr zur Drachme könnten griechische Firmen ihre Waren zwar billiger exportieren, da die Währung gegenüber dem Euro nicht viel Wert wäre. Die zuvor angehäuften Schulden müssten jedoch in Euro zurückgezahlt werden – das Land stünde vor einem noch größeren Schuldenberg als zuvor und müsste seine Insolvenz erklären. Daneben sind Schulden und Vermögen untrennbar miteinander verbunden. Eine Insolvenz Griechenlands und die damit erfolgende Entwertung der Vermögen würde auch die Länder treffen, die die griechischen Schulden bislang finanziert haben – darunter Frankreich und Deutschland.

Außerdem würde der Ausschluss Griechenlands aus der Euro-Zone einen Dominoeffekt auslösen, der desaströse Folgen für den Rest der Europäischen Union und darüber hinaus hätte. Die wohl unvermeidliche Insolvenz Griechenlands würde viele europäische Banken in existentielle Schieflagen bringen, beispielsweise in Frankreich: Dort haben die Banken Milliardensummen an griechischen Anleihen in den Büchern, die von einem Tag auf den anderen wertlos würden. Fallen französische Banken, könnten als nächstes deutsche Banken umkippen, die stark mit den französischen verflochten sind. Letztlich wären diese Ansteckungseffekte unkontrollierbar.

Es bestünde auf jeden Fall die Gefahr einer Kernschmelze für das europäische und in der Folge für das weltweite Finanzsystem. Zusätzlich würden die Finanzmärkte noch stärker gegen die Pleite weiterer Euro-Staaten wie Portugal, Irland, Italien und auch Frankreich spekulieren.

Wie funktioniert so eine Spekulation? Ein möglicher Weg: Wenn eine Bank einem Staat Geld leiht, kann die Bank bei einem anderen Finanzinstitut eine Versicherung abschließen, falls der Kredit nicht mehr bedient werden kann, ein Credit Default Swap (CDS). Diese sind eigentlich frei handelbar und man muss einem Staat kein Geld leihen, um sich gegen einen möglichen Kreditausfall zu versichern. Spekulanten können damit auf eine bevorstehende Pleite eines Landes Wetten abschließen, sie setzen auf einen quasi Staatsbankrott. Je teurer eine CDS, desto wahrscheinlicher die Pleite.

Was passiert, wenn Deutschland die D-Mark wiedereinführt?

Wenn Deutschland, eine der größten Exportnationen der Welt, die D-Mark wieder einführen würde, würden sofort viele Finanzinstitute massiv D-Mark kaufen. Die Folge: Die D-Mark würde stark aufgewertet werden. Dieser Effekt war bereits beim Schweizer Franken zu beobachten. Aufgrund der europäischen Schuldenkrise hatten viele Anleger in Schweizer Franken investiert, was dazu führte, dass sich die Schweizer Produkte auf dem Weltmarkt verteuerten und die Exporte zurückgingen. Jetzt koppelt die Schweiz ihre Währung an den Euro.

Mit einer aufgewerteten D-Mark würde sich der Zugang zum EU-Absatzmarkt mit 500 Millionen Kunden stark verschlechtern. Der Export würde gebremst und tausende Menschen würden ihren Arbeitsplatz verlieren: Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes war 2007 jeder vierte Arbeitnehmer vom Export abhängig und der Export machte beim Bruttoinlandsprodukt (BIP) über 20 Prozent aus.

Die Wiedereinführung der D-Mark würde zu einem enormen Wettbewerbsnachteil auf dem europäischen Markt führen. Das lässt sich ganz leicht an einem Beispiel verdeutlichen: Maschinen sind eines der Hauptexportgüter Deutschlands. Würden zum Beispiel Deutschland und Spanien zu ihren jeweiligen Landeswährungen zurückkehren, käme es zu einer starken Aufwertung der D-Mark gegenüber der Peseta, weil weltweit Investoren in die deutsche Währung investieren würden, nicht aber in die spanische. In der Folge würden die deutschen Maschinen für die Spanier teurer, die Spanier könnten sich die Produkte nicht mehr leisten, wichtige Exporteinnahmen und damit auch Arbeitsplätze fielen in Deutschland weg.

Dafür gibt es auch historische Beispiele: Als 1992 die italienische Lira und das britische Pfund aus dem Währungssystem Europas fielen und die D-Mark aufgewertet wurde, wirkte sich das negativ auf die deutsche Exportwirtschaft aus.

Wäre es im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise 2009 zu einer Abwertung der Währungen der Nachbarstaaten Deutschlands gekommen, wären die ohnehin schon drastischen  Exporteinbußen verheerend  – die deutsche Wirtschaft wäre regelrecht abgestürzt. Die gemeinsame europäische Währung hat in diesem Falle Deutschland durch die Krise gerettet.
 
Fazit: Ein Rauswurf Griechenlands und die Rückkehr zur D-Mark wäre ein Desaster für den gesamten Euro-Raum. Und mit dem Ende der gemeinsamen Währung wäre wohl das gesamte Europäische Projekt existentiell gefährdet.

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Deutschland profitiert vom Euro

Rein wirtschaftlich betrachtet hat der Euro Deutschland mehr Vor- als Nachteile gebracht.

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Grüne Schritte für Europa

Die Schaffung einer europäischen Wirtschaftsregierung wäre ein nachhaltiger und grüner Weg aus Europas Krise.

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Irland und kein Ende?

Ist der Euro noch zu retten? Gerhard Schick über die Finanzkrise auf der grünen Insel und die Zukunft der Europäischen Währungsunion.

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Mehr als eine Währung!

Seit Monaten steckt der Euro in der Krise. Dieser Hintergrundartikel erklärt, wie es zur Krise kam, und warum die Gemeinschaftswährung gerettet werden muss.

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Knochenbruch ist die falsche Therapie

Cem Özdemir über die Folgen eines Euro-Austritts Griechenlands und die Äußerungen der schwarz-gelben Panikmacher.

Kommentare

Alexander M. Henkel
19-09-11 14:42
Ich bin stolz auf Euch, dass Ihr den Mut habt, auszusprechen, was notwenig ist, und froh, dass Ihr den Weitblick habt, die Funktionsweisen der Märkte zu durchblicken, und die ganze Tragweite der Griechenland Problems erkennt.
und das sage ich als ehemaliger CDU wähler.
ich hätte als wirtschaftswissenschaftler nie geglaubt, dass eine konservative regierung so wenig wirtschaftspolitischen sachverstand hat, besonders in der cdu/csu.

jedem der meint, ein pleitegehen lassen griechenlands wäre eine einfach und "günstige" variante, empfehle ich sehr, sich mit der problematik und funktionsweise der märkte mal ausgiebig auseinanderzusetzen.

fällt griechenland, sind alle griechischen banken und unternehmen pleite, verlieren millionen einfache griechische bürger ihr erspartes, als nächstes ist portugal, spanien und italien an der reihe. der euro wäre nicht mehr zu halten.

und für den deutschen steuerzahler wäre es ohnehin die teuerste variante (nur sagt dass in der fdp/CSU keiner).
alleine die bereits verstaatlichte hyporealestate hält noch für etwa 10mrd€ griechenland anleihen, und jeder dessen job exportabhängig ist, sollte sich zweimal überlegen, ob er wieder die D-Mark haben will.
was das bedeuten würde, kann jeder am beispiel der schweiz und der großen probleme der unternehmen dort sehen, durch den extrem stark gestiegenen schweizer franken kurs.
so ein stuss...
19-09-11 11:22
Was schreibt Ihr eigentlich für einen Schwachsinn!
Ich bin bis jetzt immer treuer Anhänger Eurer Politik gewesen aber nun wird mir schlecht wenn ich so etwas lese.
Ersteinmal ging es uns vor dem EURO viel besser. 2tens geht es allen Euroländern, die keinen Euro haben viel besser und drittens ist eine Insolvenz immer ein ganz natürlicher Vorgang und nichts, was man verhindern sollte. Wenn eine Firma oder ein Staat schlecht wirtschaftet, dann sollte er auch dafür seine Quittung bekommen. Außerdem hat nicht das Volk am Euro verdient, sondern eine kleine Minderheit von Politikern und Großindustriellen. Seit dem Euro schreitet der Sozialabbau immer weiter zurück - das sehe ich jedes Jahr mit meinem Rentenbescheid. Ich habe in den letzten 3 Jahren stetig mehr verdient, bekomme aber immer weniger Rente vorgerechnet. Wir bluten für EURE EURO Experimente - wo ist da die Demokratie?! Wenn jetzt eine Wahl wäre würde ich Euch KEINE STIMME mehr geben, da Ihr Euch auch nicht für UNS einsetzt!!
Eugen
18-09-11 18:21
Ich finde die uneingeschränkte Befürwortung für den Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone für ausgesprochen blauäugig. Während die Spatzen vom Dach pfeifen, dass Griechenland de facto pleite ist und die Rettungsschirme lediglich dazu dienen, die Insolvenz Griechenlands solange hinauszuschieben, bis sich die beteiligten Banken saniert haben, wollen uns Politiker von Schwarz, Rot und Grün einreden, dass die Insolvenz und der Euro-Austritt Griechenlands schlimmer wäre als die vertragswidrige, unendliche Alimentierung eines kranken Landes.
Wenn behauptet wird, dass der Austritt Griechenlands andere Länder anstecken wird, behaupte ich das gerade Gegenteil! Erst durch die inkonsequente Unterstützung der Gläubiger (nicht Griechenlands) können sich die Gläubiger die berechtigte Hoffnung machen, dass es der Steuerzahler schon richten wird. Es ist schon längst überfällig, mit der Privatisierung der Gewinne und der Sozialisierung der Verluste Schluss zu machen. Seit wann sorgen sich Grüne darum, dass Banken nicht mehr wie die Made im Speck leben können?
Die Euro-Rettung kann nur gelingen, wenn die Lenkungsregeln die Akteure zu verantwortungsvollem Handeln motivieren. Politiker aller Parteien, packt endlich die Wurzel des Übels an und lasst das Herumdoktern an den Symptomen sein. Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende! Siehe auch
http://www.flassbeck.de/pdf/2011/August2011/Wie%20die%20Welt.pdf
Die Masse der Menschen haben ein untrügliches Gefühl dafür, was für ein Land gut oder schlecht ist. Warum sind ein paar Milliarden Euro für einen Murksbahnhof S21 hinaus-geschmissenes Geld, aber ein paar Hundert Milliarden Euro für eine miserable Euro-Politik alternativlos? Wir sollten als Grüne verstanden haben, dass es sich rächt, Politik gegen die große Mehrheit der Bevölkerung zu machen.
Zum Schluss noch eine Bemerkung zum Beitrag Kanzlerinnen-dämmerung von Jürgen Trittin: Warum sollen die Tage von Angela Merkel als Bundeskanzlerin gezählt sein, wenn sie es nicht schafft, im Bundestag eine eigene Mehrheit für die Erweiterung des Euro-Rettungsschirms EFSF hinzubekommen? Was ist das für ein demokratisches Verständnis? Halten wir die Rot-Grüne-Minderheitenregierung in NRW für untragbar, weil sie sich wechselnde Mehrheiten suchen muss?
Jörg
18-09-11 12:39
Ich fürchte die wenigen "Querulanten" in der FDP und CSU haben leider recht. Wenn jemand pleite ist, muss er durch die Insolvenz. Das ist der einzig richtige Weg und ggf. auch raus aus dem Euro.
1. Außer den Banken ist niemandem damit geholfen die Pleite zu sozialisieren.
2. Die Griechen haben keine Chance sich durch Sparen zu retten. Der Zug ist lange abgefahren. ( Das gilt auch für viele weitere Staaten wie die USA)
3. Das Märchen dass ohne Euro bei der deutschen Exportwirtschaft nix läuft ist nicht belegbar. Die Panikmacher auch bei uns tun so, als hätte Deutschland erst mit dem Euro angefangen zum Exportland zu werden. Seit der Einführung des Euro sind die Exporte in nicht Euroländer am stärksten gestiegen! Komisch, oder?
4. Jetzt von einer europäischen Wirtschaftsregierung zu träumen ist unglaublich naiv. In Europa funktionieren viele einfachere Dinge nicht. Hier soll wieder der zweite vor dem ersten Schritt gemacht werden.
5. Fragt Euch doch mal, warum so viele die die Wechselwirkungen am ehesten überschauen können, zurückgetreten sind? ( Bundesbankpräsident, EZB Chefvolkswirt )

Also: Griechenland muss raus aus dem Euro, rein in die Insolvenz. Nur die Systemrelevanten Banken zu retten ist viel billiger.
Liepold Andreas
18-09-11 09:37
Wir brauchen die D-Mark wieder. Das heißt sofort
Jürgen
17-09-11 23:14
sehr guter Kommentar von Rob! Die Deutsche Bank etwa, befand sich in 2010 (Wikipedia) zu 53% in ausländischem Besitz. Sie ist also kein nationales sondern ein multinationales Unternehmen, wie die meisten anderen DAX-Konzerne ebenfalls. Die Aktionäre sind nur zu einem Viertel Privatleute, zu dreiviertel Institutionelle Anleger.

Kinder können dann zu eigenverantwortlichen Erwachsenen reifen, wenn sie mit den Konsequenzen ihres Handelns konfrontiert werden, natürlich altersgerecht. Wenn wir nicht endlich die wirtschaftlich handelnden Menschen und Institutionen mit den Konsequenzen deren Handelns konfrontieren, werden sie nie erwachsen, sprich eigenverantwortlich handeln, und der nächste Systemzusammenbruch ist vorprogrammiert. Die Zeche zahlt dann wieder der kleine, dumme Steuerzahler.
Also lasst die wirtschaftlich Handelnden die Konsequenzen ihres Handeln spüren, aber altersrecht, sprich in einem schmerzlichen, aber zumutbarem Rahmen.
Guido
17-09-11 07:07
Ich dachte ich mit bei den Grünen! - Der Bericht ist sehr enttäuschend. Ein reines Nachgeplapper der Banken und Industrien.

Natürlich würde diese Effekte einsetzen. Aber man darf nicht vergessen, dass diese System marode ist und die Grundidee einer gemeinsamen Währung nämlich gleiche wirtschaftliche Rahmenbedingungen überhaupt nicht gegeben sind.

Auch wurden die ohnehin fraglichen Bedingungen für den Euro nach und nach ausgehebelt - bis hin das die EZB jetzt schon Staatsanleihen von Italien kauft, damit nicht noch eine Schlagzeile in der Presse kommt.

Von uns Grünen erwarte ich schon eine tiefgreifender Diskussion. Trennung von Lohn und Arbeit, sprich Grundeinkommen. Diversifizierungen der Währungen, sprich Komplimentärwährungen. Entschleunigung der Wirtschaftsprozeße. Alternativen zum irrsinnigen Wachstumsgedanken aufbringen (De-Growth-Strategie)
Wir bauen immer noch auf ein System, was schon lange versagt hat und es ist unsere Aufgaben hier suggestive Änderungen herbei zu führen und nicht für die kriminellen Machenschaften der Banken siehe Goldman Sachs bei Griechenland, FED, etc, noch den Teppich auszulegen.

Wir müssen den Bürgern sagen, was auf Sie zukommt und sie behutsam durch diese Dekaden der Veränderungen durchführen.
Rob
16-09-11 10:48
Ich finde es gut, dass versucht wird hier Informationsbedarf zu decken. Hilfreich wäre es nach diesem "Einstieg" das Thema , was sicherlich nicht in einem so kurzem Artikel hinreichend abgehandelt werden kann, weiter zu verfolgen ( Recherchieren und weitere Quellenhinweise - durchaus auch konträre-) zu nennen. Einen Hinweis zur gesamten Diskussion, der sehr vieles transparenter machen könnte.Jeder spricht von Deutschen, französischen ... Banken. Wie deutsch sind die deutschen und die Deutsche Bank? Sind die Eigentümer plötzlich alles Deutsche? Oder doch Kapitalgeber aus der ganzen Welt? Wen trifft dann also eine Halbierung des Bankvermögens? Deutschland? Und Deutschland - sind das damit die Deutschen , deutschen Steuerzahler, heute oder in Zukunft oder wer - Kapitaleigentümer- gemeint? Wenn wir allein hier Ross und Reite benennen und das nationale Denken wegwischen, dann wird vieles für viele klarer.
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