AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Aus der Euro-Krise kann es nur ein Fazit geben: Wir brauchen mehr, nicht weniger Europa. Europa muss jetzt solidarisch zusammenstehen und gemeinsam agieren.

Die Eurokrise erschüttert Europa und stellt die Staatengemeinschaft auf die Probe. Ein starkes Europa ist im ureigenen deutschen Interesse, gerade unser Land profitiert besonders von der europäischen Integration.
All das wird durch antieuropäische Politik aufs Spiel gesetzt. Notwendig ist jetzt eine stärkere Koordinierung der Wirtschafts- und Finanzpolitik. Durch die Einführung der Europäischen Bürgerinitiative gibt es auch die Chance auf mehr Demokratie in Europa.
Europa gegenüber stehen wir in besonderer Verantwortung – die europäische Idee ist: Frieden, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in Europa und der Welt. Wir wollen eine Europäische Union, die sich um eine solidarische Weltordnung bemüht, und sich für die Durchsetzung der Menschenrechte, die Bekämpfung von Armut und Hunger, den kulturellen Austausch und Toleranz einsetzt. Die Stimme Europas wird sich in Zeiten globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Ressourcenknappheit und Armutsbekämpfung eher Gehör verschaffen können, wenn die Staatengemeinschaft geschlossen auftritt. Wir wollen eine wirklich gemeinsame europäische Außen- und Sicherheitspolitik (GASP) und nicht nur den kleinsten gemeinsamen Nenner, der zu oft das Ergebnis der Einstimmigkeitsregel in der GASP ist.
Wir Grüne unterstützen die Beitrittsverhandlungen mit Kroatien und der Türkei. Trotz positiver wirtschaftlicher und politischer Entwicklungen in der Türkei, stagnieren die Beitrittsverhandlungen. Wir wollen die Verhandlungen wiederbeleben und der Türkei ein faire Chance geben. Der Weg der Türkei in die EU trägt zu Stabilität und Frieden in der Region und zur Demokratisierung der Türkei bei.
Keine Blockadepolitik bei europäischer Antidiskriminierungsrichtlinie - Parteiratsbeschluss 2008