• Eine grüne Europaflagge
    .Europatag

    Für Europa

    Wofür setzen sich Grüne in einer künftigen Bundesregierung ein? Eine Bildergalerie zum Europatag am 9. Mai. MEHR

  • .Parteitag 2013

    Aufbruch zum Wechsel

    So wollen unsere Mitglieder die Menschen überzeugen, am 22. September GRÜN zu wählen. MEHR

  • Ein Gerichtssaal in dem links mehrere Menschen stehen. Im Vordergrund ein Kameramann. Die Sitze sind nicht besetzt.
    .NSU-Prozess

    Aufklärung für die Opfer

    In München beginnt der NSU-Prozess. Die Verbrechen müssen transparent aufgeklärt werden. Außerdem brauchen wir eine breite Debatte über weiterreichende Konsequenzen. MEHR

  • .Mindestlohn

    Das Mindeste

    Ein Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, behaupten Wirtschaftsinstitute. Wir sagen: Stimmt nicht! MEHR

  • Eine Frau zeigt ihren deutschen und ihren kubanischen Pass.
    .Doppelte Staatsbürgerschaft

    Schwere Entscheidung

    Ab diesem Jahr müssen sich Kinder von Migranten für einen Pass entscheiden - ein weltweit einzigartiger Nonsens. MEHR

  • .Altersarmut

    Grüne Garantierente

    Das Problem der Altersarmut wird immer größer. Deshalb fordern wir die Grüne Garantierente. MEHR

  • Zwei Kinder spielen im Freien.
    .Familienpolitik

    Gute Kitas für alle

    Ab August gilt der Rechtsanspruch und trotzdem fehlen noch 220.000 Kita-Plätze. Wir fordern stärkere Investitionen. MEHR

  • .Bundestagswahl 2013

    Spitzenmäßig

    Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin treten als Spitzenkandidaten für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an. MEHR

Die Bodenseekonferenz in Bildern

Am 21. und 22. Juni haben sich ca. 80 Vertreterinnen und Vertreter der grünen Parteien aus Deutschland, Österreich und der Schweiz im Rahmen der ersten grünen Bodenseekonferenz in Konstanz zusammengefunden, um über grüne Politik und eine verstärkte Zusammenarbeit zu beraten.

  • 09.12.2012
    Blick auf den Bodensee, im Vordergrund eine Fahne der Grünen., Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    Zum ersten Mal trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Grünen Parteien aus Österreich, der Schweiz und Deutschland zur Grünen Bodenseekonferenz. Der Austausch und eine Intensivierung der Zusammenarbeit standen dabei im Vordergrund.
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
  • 09.12.2012
    Eva Glawischnig und Cem Özdemir, Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    Neben Eva Glawischnig (Bundessprecherin der Grünen Österreich), Cem Özdemir (Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ...
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
  • 09.12.2012
    Josef Lang, Vize-Präsident Grüne Schweiz, Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    ... und Josef Lang (Vize-Präsident Grüne Schweiz) waren rund 80 weitere GRÜNE aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an den Bodensee nach Konstanz gekommen.
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
  • 09.12.2012
    Viele Menschen in einem Raum., Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    In Workshops und Podiumsdiskussionen wurde über grüne Positionen zu Themen wie der Sozial-, Netz- oder Integrationspolitik debattiert. Ein besonderer Schwerpunkt lag außerdem auf der Europapolitik.
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
  • 09.12.2012
    Horst Frank mit einem Mikrofon in der Hand., Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    Der scheidende grüne Oberbürgermeister von Konstanz, Horst Frank, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und gab ihnen einen kurzen Einblick in das alemannische Lebensgefühl: “Egal ob jemand aus der Türkei, aus dem Libanon oder aus irgendeinem anderen Land kommt: Alemannische Heimat heißt Leben und Leben genießen.”
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
  • 09.12.2012
    Drei Menschen auf einem Podium., Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    Im Rahmen eines alemannischen Abends diskutierten Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Rudolf Anschober (nicht im Bild), Landesrat für Umwelt, Energie, Wasser und KonsumentInnenschutz in Oberösterreich und Josef Lang (rechts im Bild), Vize-Präsident der Schweizer Grünen über die Frage „Was ist Heimat“. Alle drei waren sich einig, dass man Heimat nur selten an einer bestimmten Örtlichkeit festmachen könne, sondern dass es vielmehr um ein tiefes Gefühl der Vertrautheit gehe, das besonders oft mit Kindheitserinnerungen verbunden ist.
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
  • 09.12.2012
    Auf einem Podium sitzen fünf Leute nebeneinander und reden., Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    Am Freitagmorgen diskutierten der europapolitische Sprecher der grünen Bundestagsfraktion, Manuel Sarrazin, der deutsche Europaabgeordnete Reinhard Bütikofer, die Co-Präsidentin der Schweizer Grünen, Regula Rytz, und der stellvertretende Sprecher der Grünen Österreich, Werner Kogler, über die Frage “Green New Deal, Fiskalpakt, Finanzmarktregulierung - Was hilft Europa aus der Krise?”. Die Moderation übernahm die Landesvorsitzende der Grünen in Baden-Württemberg, Thekla Walker. Auch hier herrschte weitgehend Einigkeit darüber, dass die unter dem Vorwand nationaler Interessen verfolgte eiserne Sparpolitik von Bundeskanzlerin Merkel der Europäischen Union und dem Euro immens schade. Reinhard Bütikofer erinnerte in diesem Zusammenhang an die Worte des ehemaligen deutschen Bundesaußenministers Hans-Dietrich Genscher: “Wir brauchen nicht ein deutsches Europa, sondern ein europäisches Deutschland.”
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
  • 09.12.2012
    Josef Lang, Winfried Kretschmann, Eva Glawischnig und Cem Özdemir., Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
    Zum Ende der Bodenseekonferenz wurde die Bodenseeerklärung verabschiedet. Mit dabei waren (von links nach rechts) Josef Lang (Vize-Präsident Grüne Schweiz), Winfried Kretschmann (grüner Ministerpräsident Baden-Württembergs), Eva Glawischnig (Bundessprecherin der Grünen Österreich) und Cem Özdemir (Bundesvorsitzender von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).
     Foto: gruene.de (CC BY-NC 3.0)
1/

Klicke auf die Buttons, um das jeweilige Netzwerk zu aktivieren. Beachte, dass dadurch persönliche Daten an Facebook, Twitter oder Google übertragen werden.

Kommentare

Kommentar

Wir freuen uns auf Meinungen zu diesem Artikel. Bitte beachtet unsere Nutzungsbedingungen.
Die Kommentarfunktion dient nicht dazu, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen oder Fragen zu stellen. Dafür haben wir ein Kontaktformular.



CAPTCHA-Bild zum Spam-Schutz

Wenn Sie das Wort nicht lesen können, bitte hier klicken.