Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Um einen größeren Effekt und auch eine Sichtbarkeit von Grüner Politik vor Ort zu erreichen, solltet ihr einige Dinge nicht vergessen:
Macht auf euch aufmerksam! Eine gute und umfassende Pressearbeit ist das A und O für eine erfolgreiche Aktion. Andere Parteien und viele Bürgermeisterinnen und Bürgermeister scheuen sich teilweise davor, mit dem Thema Rechtsextremismus offensiv umzugehen. Ein Wegducken oder Totschweigen hilft aber nur den Rechtsextremen, sich weiterhin ungestört auszubreiten. Wenn ihr Gegenaktionen plant, ist dies das beste Zeichen für eine aktive, engagierte Zivilgesellschaft, die versucht, die Rechtsextremen zurückzudrängen.
Mobilisiert eure eigenen Mitglieder und Sympathisanten. Je mehr Menschen bei Gegenaktionen dabei sind, umso besser. Die Grüne Jugend ist sehr aktiv im Kampf gegen Rechts. Bei ihnen findet ihr sicher Mitstreiterinnen und Mitstreiter und oft gute Ideen.
Verteilt Material und macht damit auf eure Position aufmerksam. Der Grüne Versand hat Aufkleber, Sticker, Flyer und Plakate zum Thema Rechtsextremismus.
Bringt genügend grüne Luftballons oder grüne Fahnen zur Demo mit, um als GRÜNE erkennbar zu sein. Ihr könnt auch versuchen, einen grünen Block in der Demonstration zu bilden.
Ihr braucht Hilfe? Die könnt ihr jederzeit in der Bundesgeschäftsstelle bekommen. Das Büro von Claudia Roth behandelt das Thema federführend im Bundesvorstand. Dort könnt ihr auch ein Großflächentransparent gegen Nazis für eure Geschäftsstelle ausleihen.
Es gibt auch Kreisverbände, Landesverbände oder Kommunen, die schon einige Erfahrungen mit rechten Demonstrationen sammeln konnten. Zum Beispiel: Berlin, Dessau, Dresden, Eisenach, Erfurt, Gräfenberg, Jena, Leipzig, Verden, Weimar, Wernigerode und Wunsiedel.
Die Demofibel im Überblick
1. Praktische Tipps für den Kampf gegen Nazis
2. Verhinderung einer rechten Demonstration
3. Gegendemonstration und Blockade
4. Was ihr nicht vergessen solltet bei Aktionen gegen Rechts
6. Umgang mit der "Wortergreifungsstrategie" der NPD
8. Welche Bündnispartner ihr ansprechen könnt
9. Fakten zum Verbot einer Demonstration