Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
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Nicht nur auf der Straße und im öffentlichen Leben ist es wichtig, aktiv gegen rechtsextremistische und menschenfeindliche Ideologien vorzugehen. Auch im Internet dürfen solche Parolen nicht hingenommen werden. Sei es auf Facebook, Youtube, in Foren oder auf eigenen Seiten - gerade im Netz fühlen sich viele Personen ermutigt, ihre Hasstiraden in die Welt zu posaunen. Auch hiergegen könnt ihr etwas unternehmen.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum – daher müsst ihr ihn auch nicht kampflos den Rechtsextremisten überlassen. Ihr habt verschiedene Möglichkeiten:
Zeigt rechtsextreme Seiten bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft vor Ort an. Das geht sehr einfach über www.polizei.de und führt meist zu viel Arbeit bei den Rechten. Es reicht vollkommen, eine Seite einmal anzuzeigen, mehr Anzeigen führen nur zu mehr Aufwand bei der Polizei, nicht bei den Rechtsextremen. Und nicht wundern, wenn ihr nie wieder etwas von der Anzeige hört: Wenn ihr nicht direkt betroffen seit, benachrichtigt die Polizei nicht über Ermittlungserfolge, ermittelt aber trotzdem.
Wenn ihr euch nicht ganz sicher seit, ob Seiten gegen das Gesetz verstoßen, last diese prüfen. Meldet die Seite einfach bei www.jugendschutz.net/hotline.
Fordert die Betreiber von Seiten und Sozialen-Netzwerken auf, rechtsextreme und menschenverachtende Beiträge zu löschen und die User zu blockieren. Auch Anbieter von Servern können in solchen Fällen handeln. Beim Netz gegen Nazis findet ihr einige Kontakt-Adressen für die gängigsten Web 2.0 Angebote.
Positioniert euch in Foren, durch Gästebucheinträge und Kommentare deutlich gegen rechte Positionen.
Überlasst das Netz nicht den Nazis. Mit wenig Aufwand könnt ihr viel Ärger und Arbeit bei den Nazis erzeugen. Das ist wichtig, denn gerade das Internet wird immer mehr zur politischen Meinungsbildung genützt.
Die Demofibel im Überblick
1. Praktische Tipps für den Kampf gegen Nazis
2. Verhinderung einer rechten Demonstration
3. Gegendemonstration und Blockade
4. Was ihr nicht vergessen solltet bei Aktionen gegen Rechts
6. Umgang mit der "Wortergreifungsstrategie" der NPD
8. Welche Bündnispartner ihr ansprechen könnt
9. Fakten zum Verbot einer Demonstration