Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
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Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Am 13. und 18. Februar 2012 wollen Neonazis einmal mehr den Jahrestag der Bombardierung Dresdens am 13. Februar 1945 missbrauchen, um ihre rassistische und menschenverachtende Ideologie zu verbreiten. Wie in den vergangenen Jahren wollen wir mit viel grüner Präsenz dafür sorgen, dass der Naziaufmarsch in Dresden erfolgreich blockiert wird. Unterstütze uns auch in diesem Jahr bei den Protesten und Blockaden!
Im letzten Jahr versammelten sich über 20 000 Menschen, um sich im friedlichen Protest dem Neonaziaufmarsch in den Weg zu setzen.
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen auch in diesem Jahr wieder den Aufruf des Bündnisses 'Dresden Nazifrei' unter dem Motto "Aller guten Dinge sind drei! BLOCK DRESDEN 2012 – Blockieren, bis der Naziaufmarsch Geschichte ist". Gerade nach den schockierenden Enthüllungen um die rechtsextremistische Neonazigruppierung des 'Nationalsozialistischen Untergrunds' (NSU) wollen wir ein starkes Zeichen setzen, dass alte und neue Nazis in unserer Gesellschaft keinen Platz haben.
Weg mit der Extremismusklausel
Es ist unbegreiflich, wie gerade die sächsischen Ermittlungs- und Versammlungsbehörden im letzten Jahr versucht haben, den überwiegend friedlichen Protest zu kriminalisieren. Wir werden uns von solchen Repressionen nicht einschüchtern lassen und unseren erfolgreichen bunten Protest auch in diesem Jahr deutlich machen. Wir werden uns unser Demonstrationsrecht nicht nehmen lassen.
Uns ist klar, dass es im Kampf gegen Rechts eine starke Zivilgesellschaft braucht, die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Geschichtsrevisionismus nicht einfach hinnimmt. Deshalb braucht es im Kampf gegen Rechts unbedingt die Initiativen vor Ort. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN fordern die Rücknahme der Extremismusklausel sowie ein Bundesprogramm gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rechtsextremismus in Höhe von 50 Millionen Euro. Nur so kann gewährleistet werden, dass die Initiativen vor Ort nachhaltig arbeiten und Wirkung erzeugen können. Außerdem fordert die grüne Bundestagsfraktion die Schaffung eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur transparenten und lückenlosen Aufklärung der Versäumnisse bei den Ermittlungen zu den Neonazi-Morden.
Solidarität mit den Opfern der Neonazi-Mordserie
Auch aus aktuellem Anlass, der schrecklichen Mordserie durch das in Sachsen untergetauchte Neonazi-Trio, gilt für uns: Wir geben den Nazis keinen Meter Straße preis. Wir blockieren sie in Dresden, bunt, lautstark, kreativ, friedlich und entschlossen!
Parteirat tagt am 13. Februar in Dresden
Weil die Neonazis nun nicht nur am 18. Februar, sondern auch bereits am 13. Februar 2012 marschieren wollen, hat der Parteirat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN beschlossen, seine Sitzung an diesem Tag von Berlin nach Dresden zu verlegen und sich an den Protesten zu beteiligen. Wenn du uns bei den Protesten und Blockaden unterstützen willst, melde dich über Meine Kampagne an. Dort erfährst du auch alle Details zu den geplanten Aktionen.
Weitere Informationen findet ihr auch auf den Webseiten des Bündnisses 'Dresden Nazifrei' und der Aktion Sühnezeichen. In unserer Online-Demofibel und unserem Merkblatt findet Ihr zudem jede Menge praktischer Tipps, sowie wichtige Adressen und Telefonnummern für die Blockade.