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Marktführerin in der Frauenpolitik

"Nichts zur Gleichstellung, nichts zur eigenständigen Existenzssicherung!" Claudia Roth ist erbost über die fehlende Frauenpolitik in Merkels zweitem Aufschlag. "Wo man hinblickt nur vage Ankündigungen und höchstens Prüfaufträge - kein konkretes Vorhaben."

Astrid Rothe-Beinlich, frauenpolitische Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN sagte auf der Bundesfrauenkonferenz in Berlin: "Frauenpolitik, Gleichstellung und Geschlechtergerechtigkeit ist und bleibt grünes Alleinstellungsmerkmal."

In dem verabschiedeten Beschluss wurde unter anderem festgehalten, dass mit 37 Frauen und 31 Männern im Bundestag keine andere Partei so glaubwürdig ist wie die Grünen.

Warum die Grünen die Marktführerin in der Frauenpolitik sind, steht im Beschluss des Frauenrats: Für eine starke grüne Frauenpolitik in der Opposition. Wir sind viele. Wir sind stark. Wir sind Grün.

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30 grüne Jahre (10): Frauenpolitik

In keiner Partei gibt es auch nur annähernd so viele einflussreiche Frauen wie bei den Grünen. Auch dank der Quote. Teil 10 unserer Serie "Grüne Geschichte(n)": Frauenpolitik.

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Bundesfrauenrat Berlin

Auswertung und Neupositionierung der grünen Frauenpolitik

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Die antifeministische Politik der Frau Schröder

Zwei Tage lang wurde in Berlin über Gleichstellung, die frauenpolitische Dimension der Finanzkrise und die Quote diskutiert.

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Wir sind noch zu wenig Frauen

Am Frauentag startet eine Mitgliederkampagne speziell für Frauen. Astrid Rothe-Beinlich im Interview über Politik machen, Quote und Macht.

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Die Karte der Ungerechtigkeit

Männer und Frauen sind gleichberechtigt? Von wegen! Wir zeigen die Lohnunterschiede zwischen den Geschlechtern in der EU

Kommentare

Andreas
25-11-09 12:48
Wenn Bündnis90/Grünen es mit der Gleiberechtigung ernst meinen, dann müssen Sie sich deutlich vom feministischen Gruppen, wie dem "Emma-Club" abgrenzen!

Da diese Forderungen wie z.B. Bahnabteile "nur für Fauen" oder reine "Frauenhotels" etc. aufstellen!
Ich kann mich nicht erinnern das es jemals Bahnabteile oder Hotel etc, "nur für Männer" gegeben hätte!

Wenn Gleiberechtigung dann Gleichberechtigung auf Augenhöhe!

Und dies wird nicht erreicht in dem man die Vorzeigen verdreht!
Starke Männer - Schwache Frauen (---) Starke Frauen - Schwache Männer

Ich hoffe, das Bündnis90/Grüne es mit der Gleichberechtigung ehrliche meinen und dafür ist eine abrenzung zu oben genannten Zielgruppen unbedingt erforderlich!

Wenn aus einer Unterdrückten eine Unterdrückerin und aus einem Unterdrücker ein Unterdrückter wird, haben wir alle nix gewonnen!

Gruss aus Berlin
Veronika
16-11-09 23:13
Endlich wird dieser Makel von Frau Merkel mal so deutlich angesprochen. Obwohl wir eine Bundeskanzlerin haben sind wir das frauenfeindlichste Land in Europa. 23% der Frauen verdienen bei gleicher Tätigkeit weniger als die Männer. Wenn wir schon Frauen in hohen Positionen haben, dann müssen wir Frauen auch davon profitieren, in der Weise, dass noch mehr Frauen in hohe Positionen kommen und die Interessen von Frauen durchsetzen. Frauen helfen Frauen, oder sollen wir Frauen darauf hoffen, dass Männer unsere Interessen berücksichtigen. Das haut nicht hin. Wir müssen uns schon selber helfen gegen den starken Männeregoismus.
Kommentar

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