Text: "Der Frühling wird grün. Unterstütze die grünen Wahlkämpfe". Daneben ein Kreis mit einem grünen Kreuz drin.
Eine Gruppe Jugendlicher springt von einem Steg in einen Waldsee. Die Momentaufnahme zeigt die Gruppe von hinten in der Luft schwebend. Die Sonne scheint.
Wir stehen für eine emanzipatorische Jugendpolitik. Das heißt ein Mehr an sozialer Gerechtigkeit, Selbstverantwortlichkeit und Eigenständigkeit für Jugendliche. Foto: © iStock/jacoblund

Jugendpolitik

Unser Land braucht Jugendliche, die ihr Leben selbst gestalten und über ihre Zukunft mitbestimmen wollen. Wir GRÜNE setzen uns für eine Politik ein, die Jugendliche gezielt fördert und wenn nötig auffängt.

Wenn es in der Politik um Umweltschutz, um Arbeitsplätze, um den Schuldenabbau oder um eine friedlichere Welt geht, dann betrifft das junge Menschen doppelt. Eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Jugendlichen orientiert,

  • sorgt für mehr Mitspracherechte für Jugendliche,
  • verbessert die Ausbildung,
  • schafft Studiengebühren ab,
  • gestaltet Praktika fair und
  • fördert den Jugendfreiwilligendienst.

Früher wählen, mehr beteiligen

Demokratie bedeutet, sich einmischen zu können. Und das erst recht, wenn es um die eigenen Probleme, Ziele und Interessen geht. Echte Beteiligung motiviert zum Mitmachen. Sie ist das beste Mittel gegen Politikverdrossenheit und sorgt für Generationengerechtigkeit in einer Gesellschaft, in der es immer mehr Ältere und immer weniger Junge gibt.

Wir wollen das Recht junger Menschen auf Mitsprache stärken und mehr Gelegenheiten schaffen, von diesem Recht Gebrauch zu machen. Jugendliche ab 16 Jahre sollen auf allen Ebenen wählen dürfen – nur so bekommen sie wirklich eine Stimme.

Freiraum für Jugendliche

Viele Jugendliche sehen sich immer höherem Druck ausgesetzt: Bildung muss auf den Arbeitsmarkt vorbereiten, jede Minute Freizeit wird verplant und freie Zeit, die selbst gestaltet werden kann, wird zur Mangelware. Dabei brauchen junge Menschen Freiräume, um sich auszuprobieren. Wir wollen jungen Menschen diese benötigten Freiräume wieder öffnen und streben dazu die dringend notwendige gesellschaftliche Auseinandersetzung an.

Hilfe und soziales Netz

Jugendarbeit ist auch Präventionsarbeit. Jugendliche werden in vielen Jugendzentren unserer Kommunen von FreundInnen und aufmerksamen SozialarbeiterInnen aufgefangen und finden (wieder) Anschluss an Schule, Ausbildung, Beruf und Gesellschaft. Wir wollen daher die vielfältige Arbeit von

  • Jugendverbänden,
  • Beratungsstellen für junge Menschen,
  • gemeinnützigen Vereinen und
  • freien Initiativen erhalten und ihre Finanzierung sicherstellen.

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