Entschieden gegen Rechts

Resolution des Bundesvorstandes und der Landesvorstände von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.

Banner auf der "Dresden nazifrei"-Demo im Februar 2011.

Wir sind entsetzt über das Ausmaß der menschenverachtenden Gewalt, die mit rechtsextremistischen Hintergründen in Deutschland verübt wurde. Die Morde, Anschläge und Gewaltaktionen, die der Terrorgruppe "Nationalsozialistischer Untergrund" zugeordnet werden, zeigen die Existenz rechtsterroristischer Strukturen und bedeuten eine völlig neue Dimension rechtsextremistischer Bedrohung in Deutschland. Diese Bedrohung muss von Staat und Gesellschaft entschieden bekämpft werden.

Die Opfer dieser Rechtsterroristen sind Menschen, die nur deshalb sterben mussten, weil sie dem Feindbild entsprachen, das Rechtsextreme von Menschen haben, die nicht ihrer Gesinnung oder ihrem Menschenbild entsprechen. Die Verbrechen sind deshalb auch ein Anschlag auf das friedliche Zusammenleben in unserem Land, den wir nicht hinnehmen dürfen. Man kann sich kaum vorstellen, was in den Familien der Opfer vor sich geht, die sich seit Jahren mit der Frage quälen, warum ihre Angehörigen und FreundInnen kaltblütig am helllichten Tag ermordet wurden. Der Umgang mit den Taten und nicht zuletzt der Name der zuständigen und bis 2008 ermittelnden Sonderkommission "Bosporus" zeigte, wie voreingenommen die Ermittlungen offenbar geführt wurden. Wir fordern alle Verantwortlichen auf, sich für diese Vorverurteilung zu entschuldigen und durch eine Geste deutlich zu machen, dass wir alle die Trauer dieser Menschen teilen und sie nicht alleine sind.

Unerträgliche Blindheit der Behörden

Es ist unfassbar und nur schwer zu glauben, dass in Deutschland offenbar über fast eine Dekade hinweg Morde und Anschläge aus rechtsextremem Motiv heraus geschehen konnten, ohne dass eine Spur zu den Tätern geführt haben soll. Dass die verantwortlichen Behörden in Thüringen, Hessen und Sachsen offenbar auf dem rechten Auge blind waren, ist unerträglich.

Wir fordern daher eine rasche, öffentlich geführte und transparente Aufklärung über mögliche Ermittlungsfehler in den betroffenen Ländern. Vor allem die Rolle des Landesverfassungsschutzes in Thüringen, Hessen und Sachsen muss genau aufgeklärt werden. Wenn bekannte Rechtsextremisten als V-Leute geführt werden, wenn der Verdacht besteht, dass die Terroristen mit "legalen illegalen" Ausweispapieren ausgestattet wurden und wenn sich jetzt die Nähe von Verfassungsschützern zu Tätern und Tatort offenbaren, dann stellt sich auch die Frage nach der Rolle der Verfassungsschutzbehörden. Es wäre politisch unerträglich, wenn Ermittlungen gegen Rechtsterroristen durch Verfassungsschützer verhindert worden wären, in dem sie deren Abtauchen womöglich deckten. Parlamente in Bund und Ländern müssen die Vorgänge einschließlich möglicher Verwicklungen des Verfassungsschutzes und Ermittlungsfehler rückhaltlos aufklären – und zwar öffentlich und auch mit Untersuchungsausschüssen.

Verfassungsfeindliche NPD darf nicht öffentlich finanziert werden

Und es ist nicht länger hinnehmbar, dass sich rechtes Gedankengut hinter dem Parteienprivileg versteckt und die verfassungsfeindliche NPD mit öffentlichen Mitteln finanziert wird. Deshalb müssen konsequent die Voraussetzungen für ein erfolgreiches Verbotsverfahren geschaffen werden. Sollte sich herausstellen, dass Teile des Verfassungsschutzes statt einer aufklärenden eine eskalierende und unterstützende Funktion in rechten Kreisen einnimmt, ist ein solcher Einsatz von V-Leuten nicht weiter zu akzeptieren. Damit ließe sich auch diese Begründung gegen ein NPD-Verbotsverfahren nicht weiter aufrecht erhalten.

Dabei wäre es allerdings ein großer Irrtum zu glauben, dass ein solches Verfahren und mögliches Verbot der NPD das schwerwiegende Problem, dass in Teilen in unserer Gesellschaft rechtsextremistisches Gedankengut verbreitet ist, automatisch löst. Vielmehr gilt es, dass aus den Anschlägen und Angriffen von Solingen, Mölln, Hoyerswerda und Rostock sowie den weit über 150 Todesopfern rechtsextremer und rassistischer Gewalt seit 1990 endlich die richtigen Schlüsse gezogen werden. Es geht hier um den Zusammenhalt unserer Gesellschaft. Der Kampf gegen Rechts muss wieder zu einer zentralen Aufgabe aller demokratischen Kräfte werden.

Sofortige Streichung der Extremismusklausel

Gerade auch deshalb zeigt sich, wie falsch und gefährlich der Weg von Ministerin Schröder ist, die mit ihrem kruden Extremismusbegriff die Gefahren des Rechtsextremismus verharmlost. Seit Jahren wird die zivilgesellschaftliche Arbeit gegen Rechtsextremismus immer mehr gegängelt und behindert, stehen jene unter Verdacht, die sich vor Ort rechten Gruppen entgegenstellen und wichtige Präventivarbeit leisten. So hat es rund um die Anti-Nazi-Demos in Dresden eine beispiellose Repressionswelle gegenüber linken und antifaschistischen Gruppierungen gegeben. Das war und ist unverantwortlich.

Wir fordern die sofortige Streichung der "Extremismus-Klausel" in den Förderprogrammen gegen "Extremismus". Die Kürzungen im Haushalt 2012 bei der Demokratieförderung und der Antidiskriminierungsstelle müssen in einem ersten Schritt umgehend rückgängig gemacht werden.

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Gefahr für die Demokratie von Rechts

Mit breiten Bündnissen und lokalen Initiativen gegen Rechtsextremismus, rassistisches Gedankengut und rechte Gewalt kämpfen.

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Praktische Tipps für den Kampf gegen Nazis

Unsere Online-Demofibel enthält jede Menge Infos, was ihr gegen rechte Veranstaltungen bei euch vor Ort unternehmen könnt.

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Antwort: Mehr Demokratie

Der 33. Parteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ging heute nach drei arbeitsreichen Tagen zu Ende.

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Kümmerer gesucht

Neben einem NPD-Verbot braucht es vor allem professionelle Jugendarbeit beim Kampf gegen Rechts.

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Der Sumpf schwillt an

Mehr Gewalttaten, vielleicht der Einzug ins dritte deutsche Landesparlament. Wieso sind die Nazis auf dem Vormarsch? Ein Gespräch mit dem Rechtsextremismus-Experten Holger Kulick

Kommentare

gerda
18-11-11 18:19
Elendes Geheuchel.

Elende Postdemokraten.

Ihr repräsentiert mich nicht.
Helmut Krüger
18-11-11 17:07
Das dunkelste Kapitel dieses Landes "verlangt" geradezu von uns, besonderes Augenmerk auf den Rechtsextremismus zu legen - so wie in anderen Ländern anderes gilt -, das ist die eine Ebene, die hier angesprochen wird.

Die andere Ebene ist, dass es Opfern egal ist und egal sein muss, was das jeweilige Motiv der Täter ist, hier also gleich der Extremismen gehandelt werden muss, also auch der anderen.

Der 1. Weg zum Umgang mit Extremismen ist die Ausbreitung TATSÄCHLICHER Demokratie und nicht bloß einer Pro-forma-Demokratie, Letztere, bei der auf dem Papier alles stimmt, die Praxis aber von Vorfestlegungen in Hinterzimmern bestimmt ist gerade da, wo eine Partei oder Parteienkonstellation jahrzehntelang entsprechende Strukturen befördert hat.

Zur Ausbreitung tatsächlicher Demokratie gehört die Ergänzung der direkten Demokratie, der Volksentscheide, dass jeder bei jeder Stelle auf unkomplizierte Weise Eingaben tätigen kann und diese auch gehört und gewürdigt werden, als nur als Störung im Getriebe verstanden zu werden.

In dem Maße, wie das nicht so ist, herrscht Verdruss und Menschen, die dem Ganzen sowieso schon ablehnend gegenüber stehen, werden Wasser auf die Mühlen bekommen und Anhänger auch. Auf dem Land, den abgekoppelten Landstrichen, die einen, in den Großstädten mit ihrer verworrenen Immobilienspekulation die anderen.

Den 2. Weg, den der ausdrücklichen Bekämpfung, sehe ich immer nur als behelfsmäßigen an, soweit das Erste, sprich: die Herausbildung tatsächlicher demokratischer Strukturen, nicht ist und zu wenig dafür getan wird.

Ist die so bezeichnete Sicherheitslage eine schlimmere geworden, weil wir seit wenigen Tagen um die Zusammenhänge wissen und sich fast stündlich neue Zusammenhänge auftun? Oder ist die so bezeichnete Sicherheitslage gleich geblieben, ein Walten zwischen Tür und Angel, ein Walten in Hysterie - hier in diesem Punkt stimme ich Alex und h. g. durchaus zu - noch nie zu etwas geführt hat, gleich ob Grüne, andere Parteien, Behörden oder Bundeskanzleramt ...

... das Beste ist, alle Beteiligten gingen in Klausur und nach einem halben Jahr ohne die augenblicklichen verbalen Raufereien kämen dann substanzielle Vorschläge zum Tragen?

Ein beSINNliches Wochenende
Helmut Krüger
Helmut Krüger
17-11-11 22:57
"Die Stärke einer Bewegung nimmt nicht nur mit der numerischen Zahl zu, sie kann durch Menschen, die gleichfalls nur Pro-forma-Demokraten sind, eingeladen ins gleiche Boot, auch gemindert werden."

Dazu nochmals, um es klar zu sagen: So unterschiedlich die in der politischen Zielsetzung auch sein mögen - die einen: die rassistische Überhebung, die anderen: die Gleichheit aller Menschen - so unterschiedslos sind sie wiederum oftmals in ihren Aktionsformen und glichen sich auch schon historisch wie ein Ei dem anderen in ihren Organisationsformen: Die starre, geschlossene Linie bei Unterdrückung jeglicher missliebiger Meinung.

Es ist kein "Luxus" da auch heute für sich selbst und um des eigenen POSITIVEN Anliegens willen eine Grenze zu ziehen.

Neben meinen persönlichen Eindrücken bei derartigen Demonstrationen gelegentlich habe ich mal zwei Fotos nebeneinander gelegt: Bei den einen weiße Kapuzenjacken, Glatze, Springerstiefel; bei den anderen schwarze Kapuzenjacken, längere Haare bzw. Schiebermütze und Springerstiefel.

Demokratie und Demokraten, die wissen WOFÜR, als nur mit allen Mitteln dagegen zu sein, die und das sehen anders aus.
h.g.
17-11-11 20:50
Unter der Rubrik Sachthemen auf der homepage der Grünen ist richtigerweise der Rechtsextremismus aufgeführt, dagegen fehlen Linksextremismus und Islamismus.
Extremismus jeglicher Coleur sollte angeprangert werden. Egal ob dieser politisch, religiös oder sogar sportlich motiviert ist. Mal darüber nachdenken liebe Grüne, so aber wirkt Eure Entrüstung wenig glaubwürdig.
@palayo liegt hier wohl richtig mit seinem Kommentar.

@Helmut Krüger, wenngleich ich nicht immer Ihrer Ansicht bin, so schätze ich dennoch Ihren moderaten Stil und in diesem Fall Ihren Beitrag zu diesem brisanten Thema.
Der Blick in die Tiefe und die Frage nach dem Warum ist oftmals hilfreicher, als blinder Aktionismus und ebensolches Dagegenrennen.
Helmut Krüger
17-11-11 12:28
Was die Anti-Nazi-Aktivitäten in Dresden angeht, so habe ich dazu zugegebenermaßen eine etwas differenziertere Meinung, als Menschen, bloß weil sie gegen Nazis sind, damit im bloßen Umkehrschluss eine demokratische Gesinnung zu unterstellen. Aus der bloßen Umdrehung lässt sich noch kein positiver Schluss ziehen, nur aus der positiven Bestimmung selbst heraus. Toleranz ist mithin etwas anderes als die bloß auf die Straße gebrachte, ggf. vehemente Bekämpfung der Intoleranz von anderen.

Im Fahrwasser eines erklärten Antifaschismus sind in weiten Phasen der DDR zuweilen Ungeheuerlichkeiten passiert.

Die Bündnis 90-Mitglieder und deren Eltern wüssten darüber mehr als die klassischen West-Grünen, die tonangebend innerhalb der Partei sind. Damit will ich keine gegenseitige Aufrechnung tun, was bei völlig unterschiedlicher Zielsetzung gar nicht gegenseitig aufrechenbar ist, noch dass es sonst irgendeinen Sinne hätte; vielmehr das: Die Stärke einer Bewegung nimmt nicht nur mit der numerischen Zahl zu, sie kann durch Menschen, die gleichfalls nur Pro-forma-Demokraten sind, eingeladen ins gleiche Boot, auch gemindert werden.
17-11-11 10:34
Immer wieder stelle ich mir die Frage nach dem überproportionalen Vorkommen von Rechtsextremen in den so bezeichneten "neuen Bundesländern", die ich geografisch treffender als in dieser zeit-ignoranten Verkürzung lieber als ostdeutsche Bundesländer bezeichnen will. Gründe der zahlenmäßig doppelt so hohen und auf die Bevölkerung umgerechnet siebenmal so hohen Zahl von Übergriffen sehe ich im wesentlichen in drei Punkten: 1. 40 Jahre ein Walten, das glasklar und behauptet eindeutig zwischen "wahr" und "falsch" unterschieden hat, bei dem Zuhören und Achtung auch einer völlig anderen Position gegenüber nicht gefördert, vielmehr gebremst, teilweise als konterrevolutionär verschrien war. 2. Eine Veränderung wie im Zeitraffer, von dem sich Westdeutsche keine Vorstellung machen können, außer denen, die selber jetzt in Ostdeutschland wohnen. Mit Veränderung meine ich hier nicht die wünschenswerte Restaurierung von Altstädten, mit Veränderung im Zeitraffer meine ich das Wegbrechen von Strukturen praktisch über Nacht, das Brachfallen von Gewerbegebieten, das Ausbluten der Städte. Damit verbunden 3. das Wegbrechen von sozialen Strukturen, sei es der Kaufmannsladen, wo heute kilometer und selbstverständlich nur per Auto oder alle paar Stunden mit dem Bus bis zum Einkaufszentrum auf der grünen Wiese gefahren werden muss, das Dichtmachen von Jugendzentren, anstatt sie unter neuer Trägerschaft und ausgestattet mit Geldern fortzuführen, was eine zehnmal aussichtsreichere Investition ist, als Jugendliche abhängt und auf der Straße zu lassen. Abgesehen von diesen 3 Punkten dennoch auch das: Die Zahl der Übergriffe und vor allem der Morde versetzen uns in Schrecken UND gleichzeitig sind sie statistisch gesehen klein. Das nicht als Bagatellisierung, sondern um der Hysterisierung entgegenzuwirken. Ist es in westdeutschen Bundesländern einer von 10.000, der per schwerer Körperverletzung übergriffig wird, sind es in den ostdeutschen Bundesländern vielleicht 5, 6 oder 7 von Zehntausend. Was DAFÜR tun, dass es anders wird, anstatt nur irgendwo DAGEGEN zu sein, weil das Dagegen-Sein in dieser Gesellschaft immer mehr Aufmerksamkeit verspricht? 1. Die Schaffung von haltenden, auffangenden Strukturen, gleich ob Ost oder West, Nord oder Süd; im Osten vergleichsweise stärker, weil sie dort am Meisten weggebrochen sind und das größte Vakuum existiert. 2. Das Verbot von Parteien, die nationalistisches, rassistisches und antidemokratisches Gedankengut verbreiten. Dazu braucht es kein Einschleusen der Schlapphüte in die Vorstände hinein, die ja rein juristisch Träger von Organisationen sind, somit das Bundesverfassungsgericht gar nicht mehr unterscheiden konnte, wo der Verfassungsschutz aufhört und die NPD originär anfängt. Vielmehr war Beides ununterscheidbar geworden. Ein Verbotsverfahren gegen die NPD oder andere einschlägige Parteien hat deshalb nur dann Erfolg, wenn diese Organisationen nicht mehr von Verfassungsschutzagenten per Vorstandsamt getragen werden. Unterhalb des Abzugs von VS-Agenten wird jedes weitere Verbotsverfahren ausgehen wie das Hornberger Schießen. Es geht nur das eine oder das andere. Kein Weg dazwischen.
pelayo
17-11-11 08:36
Chris Kühn der Einäugige.
Wo sind die Aktionen der einäugigen Grünen, wenn z.B. Linksradikale in Berlin Brandsätze und ähnliches gegen Polizisten werfen oder -wie vor kurzem- in Polen randalierend auftreten? Auch zu dem Mord an den US Soldaten durch einen "Staatsangehörigen der BRD mit Migrationshintergund" kein Kommentar.
Bei diesen Vorgängen immer wieder: Fehlanzeige, Fehlanzeige und nochmals Fehlanzeige. Heißt das, dass Sie Gewalt gegen US-Bürger und autochthone Deutsche akzeptieren und linksextremen Terrorismus tolerieren oder sogar klammheimlich begrüßen?
Aber klar doch, wer einen ehemaligen Kommunisten als MP hat und ehemalige Maoisten als Parteimitglieder, der ist so gestrickt und kann nicht anders.

Pelayo
Martin
17-11-11 07:47
Warum gibt es eigentlich die NPD immer noch ? Wäre doch mal sinnvoll diese Partei endlich zu verbieten. Jedenfalls besser als Volksabstimmung über einen Provinzbahnhof oder Windräder für alle.
Michael
16-11-11 20:47
Zitat:"Unerträgliche Blindheit der Behörden"

Wer sagt eigentlich, dass die Behörden nur eine Dekade blind waren?

Warum werden eigentlich die Ereignisse der 70er und 80er Jahre ausgeblendet und nicht ebenfalls erneut aufgearbeitet?

Beste Grüße

Ein Mitmensch der Fragen hat. Fragen an immer zweifelhafter werdende Behörden und schwarz-gelbe Akteure! "...ich glaube ihnen nicht mehr, weil das, was sie überhaupt sagen, weder für uns Menschen überprüfbar, noch nachvollziehbar erscheint..."
niemand
16-11-11 09:10
Terror ist immer zu verurteilen.
Egal, ob er von Rechts- oder Linksradikalen oder von
jugendlichen U-Bahn-Schlägern verübt wird.

Die Behörden schauen bei rechtem Terror genauso weg, wie ihr
Grünen, wenn wieder mal ein ÖPNV-Fahrgast von Migranten
zusammengetreten wird.
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