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Dresden stellt sich quer

Nachdem 2010 und 2011 die Aufmärsche der Nazis erfolgreich blockiert worden waren, haben sich in diesem Jahr wieder viele tausend Demokratinnen und Demokraten den Rechtsextremen in den Weg gestellt. Rund 15.000 demonstrierten mit einer Menschenkette gegen Rassismus. Mit den anschließenden Blockaden konnten die Bürgerinnen und Bürger, unter ihnen viele GRÜNE, wieder die Marschroute der Nazis extrem verkürzen und damit ein starkes Zeichen setzen, dass für eine menschenverachtende Ideologie in Dresden und auch nirgends sonst kein Platz ist. In unserer Audio-Slideshow zeigen wir euch Bilder von den Demos und lassen GRÜNE zu Wort kommen.

Beschluss des Parteirates, 13. Februar
Dresden Nazifrei – Gemeinsam gegen die rechte Gefahr und für eine bunte Republik

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21.000 Menschen stellen sich quer

Demonstranten verhinderten am 19. Februar 2011 den Marsch der Neonazis in Dresden.

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Nazi-Aufmarsch in Dresden stoppen

Claudia Roth ruft dazu auf, sich den Nazis morgen in Dresden in den Weg zu stellen

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Nazi-Aufmarsch in Dresden stoppen

Komm am 18. Februar zur Demonstration und Blockade nach Dresden. Lass nicht zu, dass die Rechtsextremen den Jahrestag der Bombardierung Dresdens für ihre braune Propaganda missbrauchen.

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Dresden bleibt nazifrei!

12000 Menschen verhindern in Dresden den Umzug der Rechtsextremen. Eine Reportage über den demokratischen Widerstand.

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Kümmerer gesucht

Nicht nur die Gewalt der rechtsterroristischen NSU und ihres braunen Netzwerks muss tabulos aufgeklärt werden – bis hinein in Polizei und Verfassungsschutz. Auch muss wieder stärker debattiert werden, was junge Menschen eigentlich zu Neonazis werden lässt. Wer ihnen den Nachwuchs abschneiden will, muss Jugendarbeit und Jugendarbeiter fördern, und darf der NPD nicht soziale Leerräume überlassen, insbesondere im ländlichen Raum. Ein Artikel von Holger Kulick für den schrägstrich (Ausgabe März 2012).

Kommentare

Gast
24-02-12 14:03
Ein "toller" Erfolg.
Da haben wir schön vom Thema abgelenkt. Nun muss man sich nun nicht mehr mit den Opfern des Bombenangriffes auf Dresden befassen, geschweige denn Ihnen gedenken. Damit muss man sich auch nicht mehr mit Kriegsverbrechen der damaligen Kriegsgegner äh Befreier auseinandersetzen, denn das würde nicht ins Bild passen. Unsere Befreier waren stets lieb und edel. Also ich würde so nicht befreit werden wollen.

und sehr "mutig":
Heute gegen Nazis zu sein ist ungefähr so mutig wie in der DDR gegen Kapitalismus zu sein. Mutig wäre es, auch mal andere Meinungen anzuhören und vor allem offen zu diskutieren. Aber bei den heutigen Denkverboten ist das gar nicht mehr möglich, weil man sofort als ...feindlich, ...istisch, Anti..., ...phob, ...gegner, ...leugner, ...verharmloser usw. bezeichnet wird, wenn man frei seine Meinung äußert, und diese Meinung nicht der genehmigten Meinung entspricht und alle Neusprech Floskeln enthält.
Kommentar

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