Dresden stellt sich quer

Nachdem 2010 und 2011 die Aufmärsche der Nazis erfolgreich blockiert worden waren, haben sich in diesem Jahr wieder viele tausend Demokratinnen und Demokraten den Rechtsextremen in den Weg gestellt. Rund 15.000 demonstrierten mit einer Menschenkette gegen Rassismus. Mit den anschließenden Blockaden konnten die Bürgerinnen und Bürger, unter ihnen viele GRÜNE, wieder die Marschroute der Nazis extrem verkürzen und damit ein starkes Zeichen setzen, dass für eine menschenverachtende Ideologie in Dresden und auch nirgends sonst kein Platz ist. In unserer Audio-Slideshow zeigen wir euch Bilder von den Demos und lassen GRÜNE zu Wort kommen.

Beschluss des Parteirates, 13. Februar
Dresden Nazifrei – Gemeinsam gegen die rechte Gefahr und für eine bunte Republik

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Einen Neuanfang gibt es nur ohne Mubarak

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über die Revolution in Ägypten, die zähen Verhandlungen bei der Hartz-IV-Reform und die Sicherheitskonferenz.

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Fauler Kompromiss bei Hartz-IV-Verhandlungen

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über Hartz-IV, die Wahl in Hamburg und die Proteste in Libyen.

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Enthemmte Gewalt gegen die eigene Bevölkerung

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über die Situation in Syrien, die Drohgebärden des Iran und ACTA.

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

Kommentare

Gast
24-02-12 14:03
Ein "toller" Erfolg.
Da haben wir schön vom Thema abgelenkt. Nun muss man sich nun nicht mehr mit den Opfern des Bombenangriffes auf Dresden befassen, geschweige denn Ihnen gedenken. Damit muss man sich auch nicht mehr mit Kriegsverbrechen der damaligen Kriegsgegner äh Befreier auseinandersetzen, denn das würde nicht ins Bild passen. Unsere Befreier waren stets lieb und edel. Also ich würde so nicht befreit werden wollen.

und sehr "mutig":
Heute gegen Nazis zu sein ist ungefähr so mutig wie in der DDR gegen Kapitalismus zu sein. Mutig wäre es, auch mal andere Meinungen anzuhören und vor allem offen zu diskutieren. Aber bei den heutigen Denkverboten ist das gar nicht mehr möglich, weil man sofort als ...feindlich, ...istisch, Anti..., ...phob, ...gegner, ...leugner, ...verharmloser usw. bezeichnet wird, wenn man frei seine Meinung äußert, und diese Meinung nicht der genehmigten Meinung entspricht und alle Neusprech Floskeln enthält.
Kommentar

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