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    Für Europa

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  • .Parteitag 2013

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    So wollen unsere Mitglieder die Menschen überzeugen, am 22. September GRÜN zu wählen. MEHR

  • Ein Gerichtssaal in dem links mehrere Menschen stehen. Im Vordergrund ein Kameramann. Die Sitze sind nicht besetzt.
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  • .Mindestlohn

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    Ein Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, behaupten Wirtschaftsinstitute. Wir sagen: Stimmt nicht! MEHR

  • Eine Frau zeigt ihren deutschen und ihren kubanischen Pass.
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    Ab diesem Jahr müssen sich Kinder von Migranten für einen Pass entscheiden - ein weltweit einzigartiger Nonsens. MEHR

  • .Altersarmut

    Grüne Garantierente

    Das Problem der Altersarmut wird immer größer. Deshalb fordern wir die Grüne Garantierente. MEHR

  • Zwei Kinder spielen im Freien.
    .Familienpolitik

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    Ab August gilt der Rechtsanspruch und trotzdem fehlen noch 220.000 Kita-Plätze. Wir fordern stärkere Investitionen. MEHR

  • .Bundestagswahl 2013

    Spitzenmäßig

    Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin treten als Spitzenkandidaten für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an. MEHR

Demokratie

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN setzen sich für starke Bürgerrechte und eine gelebte Demokratie ein.

Jemand springt vor dem Reichstag in die Luft, Foto: © skaisbon/photocase.com

Eine starke Demokratie lebt von der Einmischung ihrer Bürgerinnen und Bürger. Die Anti-Atom-Demonstrationen und Stuttgart 21 haben gezeigt, dass sich die Menschen einmischen wollen – und zwar nicht nur über die Beteiligung an Wahlen! Mit der Einführung von Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheiden wollen wir die direkten Beteiligungsmöglichkeiten in Kommunen, Ländern und im Bund ausbauen.

Eine weitere Möglichkeit wäre die bessere Einbeziehung der Bürgerinnen und Bürger in die Bauplanung insbesondere bei Großprojekten. Mehr Mitsprache kann helfen, Planungsfehler zu vermeiden, Kosten zu sparen und unterschiedliche Interessen angemessen zu berücksichtigen. Die Einführung von Bürgerhaushalten ermöglicht den Bürgerinnen und Bürger über finanzielle Angelegenheiten in ihrer Gemeinde mitzubestimmen. In einem moderierten Verfahren würden Sie über die Verwendung von Haushaltsmittel mitentscheiden. In Deutschland haben bereits knapp 70 Kommunen solche Bürgerhaushalte eingeführt.

Demokratie heißt auch: gerechte Teilhabebedingungen und gleiche politische Freiheiten für alle Menschen – Deutsche wie Nicht-Deutsche, Arme wie Reiche, Frauen wie Männer, Alte wie Junge, Schwule und Lesben wie Heteros. Wir kämpfen für eine Verfassungsänderung, um allen Migrantinnen und Migranten mit Niederlassungsrecht das Kommunalwahlrecht zu ermöglichen. Jugendliche sollen mit einem Wahlrecht ab 16 eine Stimme bekommen.

Demokratie heißt nicht zuletzt: Mehr Transparenz im Staat, in den Parteien und in der Wirtschaft – auch um den Einfluss mächtiger Lobbygruppen zurückzudrängen. Dazu hat das grüne Demokratieforum ein paar spannende Thesen aufgestellt.

 

Hintergrundinformationen als PDF:

Für religiöse Toleranz und Pluralismus der Weltanschauungen - Parteitagsbeschluss 2010

21 Jahre Friedliche Revolution, Zwanzig Jahre Deutsche Einheit:
Gelebte Demokratie in Ost und West! - Parteitagsbeschluss 2010

Demokratie braucht starke Kommunen! - Parteitagsbeschluss 2010

Wählen für Deutsche im Ausland vereinfachen - Parteitagsbeschluss 2009

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Wir vertreten ein Konzept der erweiterten Außen- und Sicherheitspolitik, das Schwerpunkte setzt auf zivile Konfliktprävention und -bearbeitung.

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Bürgerrechte und Datenschutz

Die Datensammelwut ist eine ernste Bedrohung der Bürgerrechte. Der Staat muss die Privatsphäre der Menschen achten und schützen.

Kommentare

Michael
14-05-13 13:00
Hallo,
wisst Ihr eigentlich was Demokratie bedeutet????????

Ihr, DIE GRÜNEN, werden vom Bürger der Bundesrepublik Deutschland gewählt, um im Sinne des Bürgers das Land zu verwalten.

Ist es im Sinne des Bürgers, dass durch Ihre Politik die Benzinpreise steigen.
Ist es im Sinne des Bürgers, dass durch Ihre Politik die Strompreise steigen.
Ist es im Sinne des Bürgers, dass durch Ihre Politik die Lebensmittelkosten steigen.
Ist es im Sinne des Bürgers, dass durch Ihre Politik die staatlichen Gebühren so wie der Bußgeldkatalog ständig angehoben werden.
Ist es im Sinne des Bürgers, dass durch Ihre Politik ein großer Teil der Gaststätten vor dem aus stehen.

IST DAS DEMOKRATIE??????
DJ
21-01-13 19:19
Zur direkten Demokratie gehört für mich auch ganz klar die Wahl des Bundespräsidenten durch das Volk und damit die Abschaffung der Bundesversammlung.

Gegner kommen immer damit an, dass dies von den Vätern und Müttern des Grundgesetzes nicht vorgesehen war. Das mag sein, aber die Zeiten ändern sich und Mentalitäten auch.

Überdies war das Grundgesetz selbst nur als Provisorium gedacht. Ursprünglich war geplant, nach der Wiedervereinigung eine neue Verfassung zu verabschieden. Und wenn direkte Demokratie sich mit dem GG nicht vereinbaren lässt, sollte man nochmal darüber nachdenken.

Ein weiteres Gegenargument ist die olle Kamelle von Weimar. Der Reichspräsident war ein gewählter Ersatzkaiser mit einer Machtfülle, die für eine demokratische Verfassung ungeeignet war.

Ein Volk legitimierter Präsident muss außerdem keineswegs mit mehr Macht ausgestattet werden. Wenn dies wirklich eine eiserne Regel ist, liegt die Republik Finnland in einem Paralleluniversum. Früher wurde der Präsident vom Parlament bestimmt, heute wählt ihn das Volk. Und seitdem das der Fall ist, ist das Amt nicht stärker sondern schwächer geworden.

Ich halte die direkte Wahl des Staatsoberhauptes in einer demokratischen Verfassung für unabdingbar. Ich möchte als Normalbürger entscheiden dürfen, wer den Staat repräsentiert. Und wir Deutschen sind reif dafür. Das haben wir in der nun schon fast 64jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bewiesen.
Gast
10-07-12 19:47
"Mit der Einführung von Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheiden wollen wir" ... auf keinen Fall zu wesentlichen Angelegenheiten das Volk hören oder bestimmen lassen. Dazu gehören der Euro, Eurorettung, Europäische Zentralregierung, Lissabon Vertrag, Kriege, Aufteilung der Reichtümer oder deren Resten.

Das Volk soll sich gefälligst mit den Regionalpolitikern um Bushaltestellen und Parkplätze prügeln. Idealerweise prügelt sich das Volk untereinander wegen angeblicher Gegensätze die wir ihnen einreden. Wahlweise Rechts gegen Links (Nazis raus), Frauen gegen Männer (Feminismus), Kinder gegen Eltern (Antiautoritäre Erziehung), Arbeiter gegen Unternehmer (soziale Ungerechtigkeiten), Weltretter gegen Produzenten (Umweltschutz)
usw. usw. Das lenkt herrlich von den wesentlichen Dingen ab die wir zwischenzeitlich unbemerkt durchziehen können. Devide et impera
06-09-09 11:02
........ich würde mich freuen, wenn sie sich als "SAUBERE" partei aus dem schmutzigen "wahlkampf-gekloppe" raushalten würden.als grüne und menschenfreundliche politiker darf es nicht sein, dass sie aus fehler und schwächen von menschen provit schlagen.

mfg

ps:ich denke, dass sie nur mit ihren idealen keine ganzheitliche politik machen können und denken sie daran....in der kriese, die sie ansprechen, kann es nicht richtig sein den teufel mit dem belzebub auszutreiben....wo kein geld ist kann man nicht noch mehr ausgeben.AUCH SIE WISSEN das einiges nicht zu ändern ist......zumindest nicht athok.
Kommentar

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