Bundesfrauenrat Berlin

Der zweite ordentliche Bundesfrauenrat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN tagte am 14. und 15. November 2009 in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin.

  • 01.01.1970
    Franziska Brantner (MdEP) berichtete über ihre Arbeit im Europaparlament, die unter schwierigen Rahmenbedingungen stattfindet, da die Mehrheitsverhältnisse im EP sich deutlich nach rechts verlagert haben. Die grüne Fraktion arbeitet momentan an verschiedenen Initiativen, unter anderem auch an einer europaweiten Unterschriftenaktion zum Thema Lohngleichheit.
     
  • 01.01.1970
    Monika Lazar, die neue Frauenpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, stellte sich vor und wurde herzlich willkommen geheißen.
     
  • 01.01.1970
    Steffi Lemke, Politische Geschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, stellte ihre Analyse der Bundestagswahl vor. 37 Frauen und 31 Männer sind in unserer Fraktion vertreten und mehr denn je werden Bündnis 90/ Die Grünen von Frauen gewählt.
     
  • 01.01.1970
    Die Erfahrungen und Anregungen des letzten Wahlkampfs wurden schriftlich festgehalten.
     
  • 15.02.2012
    "Schaut man in Koalitionsvertrag und sucht, wo etwas zu Frauenpolitik steht, dann wird es ziemlich dunkel bei Schwarz-Gelb", sagte Grünen-Chefin Claudia Roth in ihrer Rede. Gleichstellung komme nicht vor, bestenfalls gebe es "Nebelattacken" und "Prüfaufträge", kritisierte sie. Von einer Kanzlerin, die den Frauen rät, bei Lohnungleichheit eben mal mit ihrem Chef zu reden, sei in Sachen Gleichstellung nun wirklich nichts zu erwarten.
     
  • 01.01.1970
    20 Jahre nach der Friedlichen Revolution diskutierten Ulrike Poppe und Barbara Sengewald über das DDR-Leitbild der "wie ein Mann arbeitenden Mutter" und das Rollenverständnis in ostdeuschen Frauengruppen. Die Frauenpolitische Sprecherin Astrid Rothe-Beinlich moderierte.
     
  • 01.01.1970
    Ulrike Poppe gehörte 1982 zu den Begründerinnen des Netzwerkes "Frauen für den Frieden". Sie saß 1983 zusammen mit Bärbel Bohley in Haft und war aktiv bei Demokratie jetzt.
     
  • 01.01.1970
    Barbara Sengewald, zu DDR-Zeiten "alleinstehend mit Kind" gehörte zu den "Frauen für Veränderung". Die Gruppe besetzte am 4.Dezember die Erfurter Stasizentrale. Segewald engagiert sich noch heute in der Gesellschaft für Zeitgeschichte.
     
  • 01.01.1970
    Ziel des Gesprächs war das "Erinnern für die Zukunft - gegen das Vergessen" - auch und gerade mit Blick auf die Rolle der Frauen in der DDR-Opposition und zugleich die Frage, was Frauenbewegung Ost und West - trotz diverser Klischees: Ost-Muttis versus West-Emanzen - verbindet.
     
  • 01.01.1970
    "Mit unserem Bundestagswahlprogramm haben wir bereits deutlich herausgestellt, dass Frauenpolitik bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN ganz zentral verankert ist und sich durch alle Politikfelder zieht. Zugleich stehen wir - unverwechselbar - auch für den gelebten und selbstbewussten Selbstvertretungsanspruch."
     
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Über 150 Teilnehmerinnen diskutierten an zwei Tagen darüber, wie der Green New Deal zu einem guten Deal auch für Frauen wird.

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60.000 Menschen demonstrieren gegen Atomkraft, während sich in Japan die Lage an dem beschädigten Atomkraftwerk Fukushima zuspitzt.

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