Sport

Spiel und Sport sind menschliche Grundbedürfnisse. Sport macht Spaß, fördert Gesundheit, Lebensfreude, soziales Miteinander und Lernvermögen.

Birgit Prinz bei einem Fußballspiel, Foto: OK WM2011

Für uns Grüne nimmt die ganze Vielfalt der Bewegungskultur einen hohen großen Stellenwert ein: Ob Yoga, Tanz, Fußball, Klettern oder Nordic Walking. Eine zukunftsfähige Sportpolitik muss der gesellschaftlichen Vielfalt bei der Stadtplanung und beim Bau von Bewegungs- und Sportstätten gerecht werden. Teure, genormte Sporthallen sind nicht immer notwendig: Freiflächen vor Supermärkten können zum Beispiel auch geeignet sein.

Wir wollen die Spiel- und Bewegungsbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen stärker berücksichtigen. Straßenfußball oder Fangen spielen sind auch auf Spielstraßen und Plätzen zu Hause. Der öffentliche Raum ist für die Menschen da, nicht allein fürs Auto.

Sport- und Bewegungsangebote sollen alle Menschen erreichen: Auch Mädchen und Frauen, MigrantInnen sowie ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen.

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Klimafair kicken

Die Frauen-WM 2011 in Deutschland soll ohne negative Folgen für das Klima bleiben. Für das Projekt Green Goal hat der DFB einen Umweltbeirat eingerichtet, in dem sich auch Claudia Roth leidenschaftlich engagiert.

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Grünes Public-Viewing der WM

Der Bundesverbandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der Landesverband Berlin laden zum grünen Public-Viewing bei der Frauen-Fußball-WM ein.

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Fußball wirkt in die Gesellschaft hinein

Ganz Europa ist im Fußballfieber. Im Interview spricht Claudia Roth über die politische Dimension des Massensports.

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Gemeinsam anders

Ohne politischen Perspektivwechsel bleiben manche ausgegrenzt.

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Flüchtlinge

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Migrantinnen und Migranten sind Teil unserer Gesellschaft.

Kommentare

Peter
26-11-11 23:42
Hallo
Es ist ja nett das die Partei sich so für einige Sportarten einsetzt vermutlich weil sie populär sind. Es gibt aber auch Sportarten die von Ihrer Partei Verfolgt und Diskriminiert werden.
Ich bin Sportschütze und betreibe meinen Sport sehr ernsthaft.
Seit einiger Zeit fühle ich mich von Ihrer Partei Diskriminiert und Verfolgt ich sehe schon fast Parallelen zu einer Partei in den Jahren 1930-1933.
Wenn ich nach einem Stressigen Tag zum Schießen gehe muss ich unmittelbar vor dem Schießen erst den Tag hinter mir lassen und mich auf das Schießen konzentrieren um ein vernünftiges Ergebnis zu erzielen denn das Schießen geschieht zu 90 Prozent im Kopf.
Ein rumballern auf einem Scheißstand ist sowieso nicht sinnvoll man wird von den anderen Schützen Schief angesehen und es ist ganz schön Teuer, Großkaliber Munition kostet zu 50 Schuss zwischen 10 und 25 Euro.
Bei einem Training mal eben 50 bis 100 Schuss zu verschießen reicht dann schon.

Hochachtungsvoll
Peter Schröder
Kommentar

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