Wir stellen uns quer!

Die erfolgreichen Blockaden der Castorgegner sorgten vom 6. bis 9. November 2010 für eine Rekordverzögerung des Atommülltransports ins Zwischenlager Gorleben. 92 Stunden benötigten die elf Castoren. Der Widerstand gegen den Castortransport ins Zwischenlager Gorleben war so groß wie nie zuvor. Ein voller Erfolg der Anti-Atom-Bewegung.

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

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Stuttgart 21: Vier Milliarden für vier Minuten

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die Schlichtung bei Stuttgart 21, die Ökosteuer und ein Treffen mit Arbeitsagentur-Chef Weise.

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Risikoschüler dürfen nicht vergessen werden

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die neue PISA-Studie, den Klimagipfel in Cancún und den Prozess gegen Dogan Akhanli.

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Brandstifter Seehofer

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über Horst Seehofers Äußerungen zur Zuwanderung, Stuttgart 21 und die Gorleben-Demo am 6. November.

Kommentare

Elisabeth Pellowski
22-11-10 19:58
Ich möchte gerne wissen,warum sich Die Grünen, bei der Abstimmung im Bundestag der Stimme enthalten habe? Als es um die Verlängerung der Atomlaufzeiten ging? Dadurch hat doch die Regierung ihre Sache durchbekommen.Und jetzt gehen Sie auf die Strasse und protestieren.Das kann ich ja gar nicht verstehen. -- Redaktion: Wie kommst Du denn zu dieser Behauptung?! Wir haben natürlich dagegen gestimmt. Schwarz-Gelb hat eine eigene Mehrheit im Bundestag.
Jens Peter
22-11-10 14:49
Stereotypien, Vorurteile und die bekannte Lese-Rechtschreib- und Denk-Schwäche im rechten Lager. Lernt erstmal eure eigene Sprache schreiben, bevor ihr stolz sein könnt, Deutscher zu sein.
Franzepp
21-11-10 18:15
ich bin dafür, dass wir dagegen sind, das ist das Motto bei fast allen Aktivitäten der Günen. So mein Eindruck.
Ob der Müll nun 12 Jahre früher oder später kommt oder etwas mehr geworden ist: wir brauchen Konzepte, wie wir den Müll sicher verwahren für die nächsten zig Generationen, die nach uns kommen.
Da nutzt es nichts, sich auf Gleise zu setzen und sich wegtragen lassen.
Wo sind die hellen Köpfe, die dieses Thema kompetent und Ergebnis offen aufarbeiten und uns vorstellen?
Michael
16-11-10 00:01
Nächstes Mal nehmen wir uns Urlaub und sind dabei!

@ 30 Jahre Krawallo Politik: "Anscheinend noch nie nachgedacht und sich noch nie mit Inhalten beschäftigt, sonder nur Massenmedien konsumiert... Tut mir echt Leid für dich.

Leider wird man in dieser "Republik" nur gehört wenn man dagegen ist. Das erweckt offensichtlich den Eindruck immer dagegen zu sein.

Viel Spaß weiterhin mit der Bild Zeitung, Bertelsmann und den anderen Volksverhetzern
30 Jahre Krawallo"politik"
14-11-10 03:05
Wie überraschend - die Grünen, die gegen Alles sind, aber leider keine Lösungen für Irgendetwas haben, stellen sich quer ...
gruen
13-11-10 16:50
Ich habe am Dienstag bei QUARKS & CO. gesehen,dass es weltweit kein sicheres Endlager gibt. Es gibt mehr als 450 Reaktoren,aber es muss für den ganzen Müll ein sicheres Endlager geben. Der Müll bleibt über 40.000 (vierzigtausend) radioaktiv. Wir hätten schon Atomkraft am besten genutzt, als es den Menschen noch nicht gab. Das Problem ist auch , dass 2 Endlager (Gorleben und AsseII) schrott sind. Wer bezahlt denn den CASTOR-TRANSPORT? Nicht der BUND, nicht die ATOMKRAFTWERKSBETREIBER,sondern wir STEUERZAHLER.Es muss gegen die Transporte FRIEDLICH PROTESTIERT werden. Wenn jetzt die Laufzeitverlängerung kommt, gibt es keine Lösung für das problem mit dem Atommüll.
Miriam
13-11-10 14:03
Ich möchte auch, dass meine Kinder und Enkelkinder hier noch leben können, in einer sauberen Umwelt...Ihr habt das echt gut gemacht mit der Sitzblockade, danke ich bin stolz auf alle, die daran beteiligt waren =)
Bernd
12-11-10 23:25
Für Grüne gebe es „keinen Grund, gegen diese Transporte zu demonstrieren“, schrieb Trittin im Januar 2001. Der Atommüll aus den Wiederaufbereitungsanlagen in Frankreich und England müsse unabhängig vom Atomkonsens zurückgenommen werden. Eine weitere Lagerung des deutschen Atommülls in Frankreich sei „rechtlich unzulässig und politisch unakzeptabel“. Das wüssten auch diejenigen, die jetzt zu Aktionen gegen die Rücktransporte aufriefen. Deshalb forcierten sie eine Debatte über zivilen Ungehorsam „zur Freude der CDU, die diese dann als Gewaltdebatte führt“. Sitzblockaden seien eine anerkannte Form friedlichen Protests, doch müsse nicht jede Sitzblockade von Grünen unterstützt werden, schrieb der damalige Minister. „Nur weil jemand seinen Hintern auf die Straße setzt, finden wir das noch nicht richtig.“ Und: „Nicht, weil wir etwas gegen Sitzblockaden, Latschdemos oder Singen haben, sondern weil wir das Anliegen, weshalb gesessen, gegangen oder gesungen wird, ablehnen.“
Lasse
12-11-10 17:38
Es ist einfach ein Schande das die AGWs weiter laufen.

Wenn ich einmal Kinder bekomme will ich das sie lachen und nicht strahlen.
Kommentar

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