Wir stellen uns quer!

Die erfolgreichen Blockaden der Castorgegner sorgten vom 6. bis 9. November 2010 für eine Rekordverzögerung des Atommülltransports ins Zwischenlager Gorleben. 92 Stunden benötigten die elf Castoren. Der Widerstand gegen den Castortransport ins Zwischenlager Gorleben war so groß wie nie zuvor. Ein voller Erfolg der Anti-Atom-Bewegung.

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Bildung für alle!

Rund 240.000 Menschen haben bundesweit für ein besseres Bildungssystems protestiert

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"Hier hilft nur Grün"

Die ARKUS gGmbH vermittelt und qualifiziert Langzeitarbeitslose. Erfolgreich, doch nicht ohne Sorgen. Renate Künast hat sie besucht

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Stuttgart 21: Vier Milliarden für vier Minuten

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die Schlichtung bei Stuttgart 21, die Ökosteuer und ein Treffen mit Arbeitsagentur-Chef Weise.

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Risikoschüler dürfen nicht vergessen werden

Grüne Woche mit Cem Özdemir: Über die neue PISA-Studie, den Klimagipfel in Cancún und den Prozess gegen Dogan Akhanli.

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Brandstifter Seehofer

Grüne Woche mit Claudia Roth: Über Horst Seehofers Äußerungen zur Zuwanderung, Stuttgart 21 und die Gorleben-Demo am 6. November.

Kommentare

Sylvia
01-02-11 16:11
Hallo?!
haben da einige nichts verstanden? Atomkraft IST gefährlich und wir haben für viele Generationen ein Problem bereits geschaffen. Das Problem kommt nicht - es ist da!
Es geht hier nicht darum, dass wir angeblich "noch" keine Alternative zur Stromerzeugung gefunden haben, die unseren enormen weltweiten Konsum füttern könnte. Und um das Motto: ich habe noch keinen geeigneten Mülleimer, da schmeiß ich den stinkenden Müll einfach auf den Boden. Es geht um Vermeidung der Produktion von Atommüll!
Fakt ist, das niemand, der die Atomkraft unterstützt, ruhigen Gewissens ein Kind in diese Welt "setzen" kann. Es ist verantwortungslos.
Es wird immer nur kurzfristig gewinnbringend Politik gemacht, damit es einigen wenigen "Jetzigen" gut geht. Diese Erde ist so einzigartig und ein Wunderwerk; wer das begriffen hat, kann nur grün ticken.
Maximilian
30-01-11 12:15
Man sieht mal wieder die Inkompetenz und die fehlende Schulbildung der 10. Klasse bei den Grünen.
Kleine Kinder auf solche Demonstrationen mitzunehmen... unverantwortlich!
Wer ein wenig aufgepasst hat in der Schule (und das sind leider die wenigsten Menschen in Deutschland) wüsste, das die Nukleartechnologie ein Geschenk ist. Sie hilft, Strom günstig zu produzieren und dazu in Mengen die unvorstellbar groß sind. Das alles bei kaum Materialeinsatz.

Wer sich illegalerweise auf Bundeseigentum (in diesem Falle die Infrastruktur der Bundesbahn) bewegt hat nichts anderes verdient als auf "minus 20°C kalten Boden gelegt" zu werden wobei ich diese Temperaturangabe als ziemlich subjektiv betrachte.
Auch werden solche Aktionen nur auf den Rücken der Polizisten ausgetragen weil es ein paar Querulanten in Deutschland gibt die meinen gegen alles sein zu müssen.

Vergesst nicht: Der heutige Atommüll könnte eine Rohstoffquelle der Zukunft sein.

Wenn es nach mir geht sollte die Bundesrepublik wieder eine parlamentarische Monarchie sein damit es eine Stimme gibt auf die alle hören: Die Stimme des Kaisers!

Mit besten Grüßen

PS: Ich frag mich obs einen Atomstromtarif gibt. Den würde ich nehmen weil es mir stinkt wie Solarschrott Cadmiumabfall verursacht der sich im Gegensatz zu radioaktiven Reststoffen nie abbaut.
anonym
06-01-11 20:28
Es stimmt schon, dass die deutschen Atomkraftwerke sicherer als Tschernobyl sind und dass man deshalb keine Bedenken haben muss, doch man sollte sich natürlich auch Gedanken über den Atommüll machen.
Denn der bleibt über und ist hochgradig giftig.
Und eine Möglichkeit den Müll SICHER zu verschließen gibt es noch nicht.
WAHRHEIT
03-01-11 21:15
Auch wenn ich die KOMMUNISTEN in China abgrundtief hasse, in der Energiepolitik lassen sie sich wenigstens nicht von Öko-Faschisten beeinflussen. Daran sollte sich Deutschland mal ein Beispiel nehmen.
Wenn Deutschland konsequent die Kernkraft erforscht und weiterentwickelt hätte, wer weiß was dann heute schon möglich wäre, wenn selbst die Chinesen sowas schaffen.
http://www.welt.de/politik/ausland/article11950521/China-prahlt-mit-Durchbruch-bei-Atomtechnologie.html
RHG
03-01-11 13:11
http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-pacific-12107126

China 'in nuclear power advance'

........State television says the country currently has enough known uranium for at most 70 years.

It claims this new process could mean that supply will now last 3,000 years.

Versucht mal in China die Bahn zu blockieren. Good luck.
Max
19-12-10 21:08
Hä, was war dass denn. Wo sind denn die Beiträge hin, die ich vorhin gelesen habe. Die mit der Atomkraft waren sehr interessant und haben mir diie Augen geöffnet. Ich bin jetzt für Atomkraft. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass hier zensiert wird.
Hallöle
19-12-10 21:06
Ich bin gegen den Ausstieg, weil Atomkraft eine verlässliche Energiequelle ist. Deutsche Atomkraftwerke sind sicher. Sie sind in keinster weise mit Tschernobyl zu vergleichen. Voer 70 Jahren sagten die Menschen, dass niemand wisse, ob Atomkraft jemals nutzbar sein würde. Wer weiß, wass in 100 JAhren technisch alles möglich ist, um Atommüll zu entsorgen? Außerdem ist Strom aus Regenerativen Energien viel zu teuer und mach Deutschland nicht industriell wettbewerbsfähig. In ca. 50 Jahren werden Kernfusionskraftwerke ans Netz gehen, und die Energieprobleme ein für allemal aus der Welt schaffen. Die Forschung ist allerdings sehr Zeit und kostenintensiv. Die Zusätzlichen Einnahmen aufgrund der Laufzeitverlängerung kann für die Forschung verwendet werden. Daher bin ich ganz klar für Atomkraft und gegen die übertriebene Panikmache der Grünen, die ohne den Kampf gegen Atomkraft in Deutschland überhaupt kein Wahlprogramm hätten.
Erwin
17-12-10 08:13
Wo waren die "Grünen" Berufsdemonstranten Trittin, Roth und Co den gestern? Haben die den Weg nach Lubmin nicht gefunden? Ist Lubmin nicht publicityträchtig genug? War es zu kalt, der Weg zu beschwerlich für die Luxus-Limo? Oder liegt es daran, dass die Grünen in M-V sowieso kein Bein auf den Boden bekommen, weil keiner die Dummdreiste-Besserwessi-Nichtskönner-Sozialkahlschlags-Umverteilungs-Kriegstreiber-Erzkapitalisten-Partei "Grüne" wählt? Schon komisch, dort wird hauptsächlich nach wie vor "links" gewählt und eben nicht "rechts" auch wenn der braune Stamm (der trägt ja oft grüne Blätter) es bedauerlicherweise in den Landtag geschafft hat. Da ausgrechnet mit einem ahnungslosen und extrem unsympathischen ex-FDP Westimport anzutreten und den schlauen Bauern einen vom Pferd erzählen zu wollen, klappt nicht. Die Handvoll "Demonstranten" auf dem Weg nach Lubmin war ja ebenfalls weitgehend importiert...
Londoner
16-12-10 13:43
Wir bauen zwolf und gut so.

Was ist es mit Deutschland das es immer so wahnsinnig wird und sich gegen Vernunft stellt.

Die Geschichte Deutschlands zeigt deutlich wie irrationales tief in der Deutschen Kultur steckt.

Traurig das so viele emotional und nicht rational denken.

Atomkraft ist die Lösung gegen CO2 und sehr effektiv.
Als Brite kann ich nur Angst haben das Deutsche so irrational seien können
Beate Ruttkowski
29-11-10 15:28
Mein Kommentar zur Diashow Gorleben: Hier wird der Eindruck eines bunten Happenings mit vielen netten Leuten, einer Menge grüner Prominenz und locker-herumstehenden Polizisten vermittelt. Natürlich hat jeder einen eigenen Blick auf die Dinge und etwas Eigenwerbung soll erlaubt sein. Aber komplett zu unterschlagen,daß so viele Organisationen und Gruppen vor Ort sehr aktiv waren und die Grünen doch wohl nur am Rande, finde ich als Mitglied eher peinlich. Gerade die gute Kooperation der Vielfalt, inclusive Bauern, Schotterer und Musiker war für mich das Besondere an den Tagen in Gorleben. Die Fotos vom illegalen Open-Air Gefangenenlager bei Minusgraden wirken unkommentiert wie ein Teil der Blockade,obwohl sie doch zumindest einen kleinen Teil der stattgefundenen polizeiliche Willkür dokumentieren. Ich wünsche mir eine Diashow die abbildet wer zum Erfolg von Gorleben beigetragen hat und keinen Wahlkampf.
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