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Wir brauchen keine AKW

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Liebe Herren Bernotat, Großmann, Josefsson, Villis,

er war nicht ungeschickt, Ihr Plan, einen Stimmungswandel pro Atomkraft zu erzeugen

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Heute: Defekte Brennstäbe

Vattenfall musste weitere Pannen zugeben. Grüne Demonstranten forderten die endgültige Abschaltung von Krümmel!

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"Schlechte Argumente der Befürworter"

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Die haltlosen Argumente der Atombosse

Sicher, klimaschonend und gut für die Kunden sei die Atomkraft, sagen die Chefs der Atomkonzerne. Wir widerlegen diese Behauptungen.

Kommentare

Christoph Kiener
20-09-09 18:54
Trittin-Spot:
"Monatlicher Reingewinn pro AKW von 1 Mio Euro"

Stimmt nicht, müsste der tägliche Reingewinn sein...

40 Euro/MWh * 1300 MW * 760 h/Monat =39 Mio Euro
alfonswax
16-08-09 22:16
Solarenergie forcieren und komplett Ausstieg aus
der Atomkraft wäre sehr gut.
Die Kernkraftwerke bei unseren EU Nachbaren ebenso.

Und bitte keine Abstimmung Afganistan 4-4
um des Regierenswillen.

Mehr Finanzen in Kinder stecken und weniger
in die Versorgung von Schwerverbrechern.
Bastien Deckarm
14-06-09 02:32
Zwischenlager und Endlager sollten zuverlässiger sein als ein oder zwei Legeslaturperioden
Bastien Deckarm
11-06-09 03:17
eigentlich schade für Elektro-Autos, bleibt der Atom-Lobby immer noch ein Argument, nicht angesprochen zu werden.
Bastien Deckarm
11-06-09 02:44
Der Klimawandel mag bedingt sein durch die Verbrennung von fossielen Brennstoffen wie Kohle, Öl und Erdgas. Mit der Klimakatastrophe muss und wird sich der Mensch auseinander setzen müssen. Halbwegs gesunde Menschen werden diese Problematik auch bewältigen. Atomkraft ist kurzfristig ein Risiko, langfristig ein starkes Gift. Lieber Gesund in den Klimawandel als Verstrahlt für die nächsten 20000 Jahre ohne Berufung. Bastien
ole
03-05-09 14:02
Hallo zusammen!
Vor einiger Zeit habe ich im Fernsehen einen Bericht über den Abbau eines AKW gesehen. So schön der Anblick als solcher war, blieb das ungute Gefühl, das diese irre aufwändige Aktion vom Steuerzahler bezahlt wird, also uns allen. Die Gewinne sind natürlich privatisiert worden. Und darum melde ich mich:
In der Bilanz ist die Atomkraft nicht wirtschaftlich. Ist es nie gewesen. die Wirtschaftlichkeit für die Unternehmen ergibt sich allein durch Subventionen. Mich wundert, dass diese Argumentation von Seiten der Grünen so ungenutzt bleibt (ich wurde zumindest davon nicht erreicht). Genauer:
Die Befürworter der Atomkraft blenden die Kostenseite konsequent aus, Die Subvention der Baukosten, des Abbaus, der Versicherung des GAUs. Diese Kosten auf die Verursacher, also die AKW Betreiber umgelegt, würde auch die Laufzeitverlängerung von AKWs weniger wirtschaftlich gestalten.
Gleiches gilt natürlich für die Zwischen- und Endlager Problematik. Ich weiss leider nicht, inwieweit die Stromerzeuger an diesen Kosten beteiligt sind, aber in den Aktionär-Informationen der RWE habe ich keine Rückstellungen für Wartung von Endlagern der nächsten paar 10000 Jahre gefunden. Ich gehe mal davon aus, dass auch diese Kosten vom Steuerzahler übernommen werden.
In der Rolle des Verbrauchers bezahlen wir für von uns in der Rolle des Steuerzahlers geschenkte Verschmutzungsrechte, geschenkte AKWs, geschenkte Atommüll-Versorgung (Entsorgung ist gelogen) derweil Manager und Aktionäre der Energiewirtschaft massiv Gewinne einstrichen. In Zeiten der Krise schütten Energiekonzerne Milliardenbeträge an Aktionäre aus und die Produktion von Atomstrom wird massiv subventioniert. Steuergelder, die in der Bildung, Kinderbetreuung und Infrastruktur fehlen, werden EON und RWE-Aktionären ohne Gegenleistung aufs Konto überwiesen. Ich könnte es noch 10x wiederholen, so ärgerlich ist das... Zu Genschers Zeiten habe ich noch gern die FDP gewählt. Die Haltung der FDP zur Atomkraft hat mir gezeigt, dass es ihr nicht um Wirtschaftlichkeit geht, dass sie nicht konsequent für Subventionsabbau steht, wie gern behauptet.
Bitte nutzt das aus, zeigt es auf!
Alles Gute,
ole
Kommentar

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