Im Angesicht der Katastrophe

Noch immer ist das Ausmaß der Schäden am Atomkraftwerk Fukushima nicht abzusehen. Sicher ist, die Strahlengrenzwerte sind deutlich überschritten und die Menschen werden großräumig evakuiert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Anti-Atom-Menschenkette haben die Nachrichten verfolgt, bevor sie gekommen sind, um gegen die Atomkraft in Deutschland zu protestieren.

  • 01.01.1970
    60.000 Menschen gehen auf einer Strecke von 45 Kilometern...
     
  • 01.01.1970
    ... zwischen dem AKW Neckarwestheim und...
     
  • 01.01.1970
    ... Stuttgart auf die Straße.
     
  • 01.01.1970
    Vielen ist die Entschlossenheit anzusehen, nach der Katastrophe in Japan...
     
  • 01.01.1970
    ... noch entschiedener für ein Ende der schwarz-gelben Atompolitik zu kämpfen.
     
  • 01.01.1970
    Sie haben Transparente mit deutlichen Worten mitgebracht...
     
  • 01.01.1970
    Die Atomkraftgegner nehmen den Atomausstieg selbst in die Hand und ziehen symbolisch den Stecker.
     
  • 01.01.1970
    Wie bereits bei den Anti-Atom-Protesten im letzten Jahr...
     
  • 01.01.1970
    ... demonstriert ein breites Bündnis aus Verbänden, Organisationen und Parteien.
     
  • 01.01.1970
    Es kommen an diesem Tag rund 20.000 Menschen mehr als geplant...
     
  • 01.01.1970
    ... teilweise steht die Menschenkette...
     
  • 01.01.1970
    ... in drei Reihen.
     
  • 01.01.1970
    Auch Claudia Roth und Cem Özdemir sagen, ...
     
  • 01.01.1970
    ... dass der Atomausstieg auf die Tagesordnung dränge.
     
  • 01.01.1970
    ATOMKRAFT?
     
  • 01.01.1970
    NEIN DANKE!
     
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Mehr Grün

Der Länderrat 2010 in Köln setzt ein starkes Signal für die Wahl am 9. Mai in NRW: Mehr Grün - Damit sich was ändert.

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Bescherung für die Energiekonzerne

Während Schwarz-Gelb die Laufzeitverlängerung durch den Bundestag peitschte, wurde draußen demonstriert - und drinnen widersprochen.

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Erfolgreiche Blockaden und Rekordverzögerung

92 Stunden benötigte der Transport mit den elf Atommüllbehältern ins Zwischenlager Gorleben. Ein voller Erfolg der Anti-Atom-Bewegung.

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Ja zum schnellen Atomausstieg

Dem Atomausstieg bis 2022 soll zugestimmt werden, aber die Grünen werden alles daran zu setzen, das letzte AKW deutlich vor 2022 abzuschalten.

http://www.gruene.de/uploads/tx_rsmttnewsext/jahresrückblick.jpg

Ein bewegtes Jahr

Claudia Roth und Cem Özdemir blicken Monat für Monat auf das Grüne Jahr 2010 zurück und wünschen friedliche Feiertage.

Kommentare

ich
14-03-11 21:24
sooviel blauäugigkeit, ich geh kaputt. ich bin auch gegen atompilzstrom. ausstieg muss kommen, aber vernünftig. was machen wir denn wenn alle akw vom netz sind? am daumen lutschen? lalalo, toll, wir haben allen strom aus erneuerbaren stoffen? WIE DENN???? wir haben in deutschland garnicht sie möglichkeiten! wasser, ok. vieleicht 5%! wind? toll! grüner strom, klasse! ich sag aber: Vogelkiller! und nu? was ist den geüne energie? ganz einfach: keine ernergie ist grüne energie!! Wasserkraft erfordert eingriffe in die natur, windkraft tötet vögel, sonnenkollektoren vernichtet waldraum für wild und ackerraum für unsere ernährung, kohle verpestet die luft, genauso gas, wir sind eine abhängige gesellschaft er ernergiekonzerne. als erstes gehöhrt denen der stecker gezogen! das geht aber dieder gegen Brüssel, mein kackreizwort°! ich geh beklopt, es gibt keinen strom ohne RISOKO kapiert??!!!!!!!!!!!
Kommentar

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