Gorleben

Atomkraft? Nein danke!

In geradezu anmaßender Weise hat die Atomlobby im letzten Jahr den Ausstiegskonsens aufgekündigt. Sie scheut vor keinem üblen Trick zurück, um zumindest eine Verlängerung der AKW-Laufzeiten durchzusetzen. Wie die Vorgänge um das Versuchsendlager Asse deutlich zeigen, beweist sie in der Endlagerfrage zudem bodenlose Verantwortungslosigkeit.

AtomkraftgegnerInnen aus dem ganzen Land hatten aufgerufen, sich dem mit aller Kraft entgegen zu stellen. Mit überwältigendem Erfolg: Der Castorprotest vor dem Zwischenlager Gorleben vom 08.-10. November war so groß wie seit 30 Jahren nicht mehr. Rund 16.000 Menschen aus der ganzen Bundesrepublik, unter ihnen tausende Grüne, demonstrierten  friedlich gegen Atomkraft. 

Castor-Proteste 2008 - Ein Rückblick:

Alle Fotos von Gorleben ansehen

Facebook-Gruppe "Für eine neue Anti-Atom-Bewegung"

Wo war die Demo? Die grüne Google-Maps zu Gorleben

Achtung, Satire: www.atomindustrie.de

Der grüne Aufruf nach Gorleben, zum Download als PDF

Fakten:

Bericht: Zwischenbilanz Atomausstieg

Atom - Gorleben - Union: Nein Danke! - Parteiratsbeschluss 2008

Endlagerung von Atommüll in Deutschland - Dokumentation der Fraktion 2008

Argumente gegen Atomkraft

Die Stromlückenlüge

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Schrott-Reaktoren abschalten!

Schwarz-Gelb will die Atomkraftwerke Neckarwestheim und Biblis länger laufen lassen. Werde jetzt aktiv gegen die Atomlobby!

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Gorleben stoppen

Im November ist es wieder soweit, der nächste Castor rollt nach Gorleben!

Atomkraft: Schluss jetzt!

Die Anti-Atom-Bewegung muss am 18. September 2010 in Berlin zeigen, dass der Ausstieg aus dem Atomausstieg keine Option ist.

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"Schlechte Argumente der Befürworter"

E.On wollte den Wahlkampf dazu nutzen, die Anti-AKW-Stimmung zu drehen. Lest die besten Passagen aus einem erstaunlich offenherzigen Strategiepapier

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Kiel grüßt das Wendland

Grüne Delegierte erklären ihre Solidarität mit den Anti-Castor-Protesten im Wendland.

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