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Am Jahrestag des Tsunami und der darauffolgenden Reaktorkatastrophe in Fukushima haben deutschlandweit zehntausende Menschen auf Großveranstaltungen an die Geschehnisse in Japan erinnert und ein klares Bekenntnis gegen Atomkraft abgegeben.

Zum Jahrestag der Katastrophe von Fukushima zeigten sich am Sonntag tausende Menschen in ganz Deutschland auf Demonstrationen, Mahnwachen, Lichter- und Menscherketten solidarisch mit den Opfern in Japan und setzten ein klares Zeichen gegen Atomkraft. In Brokdorf, Frankfurt am Main, Gronau, Grundemmingen, Hannover, Neckarwestheim, Mitterteich und dem Braunschweiger Land fanden in diesem Zusammenhang Großveranstaltungen statt.
Etwa 16.000 Menschen verloren damals in Japan ihr Leben durch das schwere Erdbeben und den darauffolgenden Tsunami. Der dadurch ausgelöste Super-GAU in mehreren Reaktorblöcken des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi machte etwa 150.000 Menschen zu Heimatlosen und eine ganze Region aufgrund der hohen Strahlenbelastung unbewohnbar. Des Weiteren sind bis heute Unmengen radioaktiven Wassers ins Meer gelangt.
Die Ereignisse in Japan zeigen, dass es sichere Atomkraftwerke nicht gibt und auch nicht geben kann. Die Betreiberfirma Tepco und die japanische Regierung haben es innerhalb eines Jahres nicht geschafft, die beschädigten Reaktoren zu stabilisieren. So hat die Reaktorkatastrophe von Fukushima auf schockierende Art und Weise die Unkontrollierbarkeit der Atomenergie veranschaulicht.