AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Im Jahr 2050 könnten weltweit 77 Prozent der Energie aus erneuerbaren Quellen gewonnen werden, so die Wissenschaftler des Weltklimarates in einer neuen Studie.

Einen rasanten Anstieg der erneuerbaren Energien prognostiziert der Bericht insbesondere in den Bereichen Windkraft und Solarenergie. Viele alternative Energien seien schon heute wettbewerbsfähig und die Kosten würden in Zukunft weiter sinken. Die Zukunft der Energie läge jedoch in den Händen der Politik, sagt der stellvertretende Vorsitzende des Weltklimarates der Vereinten Nationen Ottmar Edenhofer. Sein Fazit der Studie ist, dass engagierte Politik auf nationaler Ebene nötig sei, um den Anteil grüner Energie weiter steigern zu können.
Eine Zusammenfassung des Berichts auf 25 Seiten in englischer Sprache findet Ihr hier (PDF).