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Kommentare

Gast
26-03-13 09:20
Mal eine Frage... Wenn sie alle für Ökostrom sind...Warum sind sie dann gegen Windparks... Und wenn wir diese Energie nicht nutzen können weil es die Landschaft verschandelt..Wo soll sie sonst herkommen. Photovoltak benötigt "selten Erde" Metalle, welche hauptsächlich unter umwelt und Menschenverachtenden Bedingungen in China abgebaut werden... Also auch nix. Wasserkraft ruiniert die Landschaft, Erdwärme kann bekannterweise tatsächlich Erdbeben auslösen, ähnlich dem Steinkohleabbau.... Also woher soll nun die Energie herkommen... Oder sollen wir unsere Bäume verbrennen... Die wachsen ja nach?????
Dieter
29-10-12 16:06
An Gast: Was zu beweisen war...

Der Ingenieur Ferrucio Ferroni hat mit schweizerischer Gründlichkeit die Energiebilanz der in Deutschland verbauten Photovotaik Anlagen untersucht. Sein Ergebnis ist ernüchternd: Einem Ertrag über (nur rechnerisch erreichbare) 25 Jahre von 1.522 kWh/m^2 stehen Aufwendungen von 2.463 kWh/m^2 gegenüber.

Die EU hat dies beim Biosprit auch schon herausgefunden.
Gast
14-06-12 15:37
An Achim,

ich bin kein Ökohasser (ist auch typisch für Ideologen alle die etwas kritisieren sind gleich Hasser) aber was ist, wenn es gar kein Öko ist?

Ich habe mich bisher sehr interessiert mit allen möglichen Formen der Energieerzeugung (auch den wirklichen Alternativen, die von den Grünen nicht hofiert werden) beschäftigt.

Aber was nützt es wenn (wie bei fast allen sogenannten EE) mehr Energie aufgewendet werden muss, als herauskommt?

Ich habe übrigens auch Kinder und es ist mir nicht egal wie diese aufwachsen. Scheinbar denkst Du immer noch, dass es bei der Politik der Grünen um Verbesserung von Lebensbedingungen geht. Spätestens beim Zusammenbruch des Euro wirst Du aufwachen.
Adrian
13-06-12 14:09
@Hans Peter Gelben Strom gab es früher mal.
Hans Peter
12-06-12 23:15
Ich wusste nich, dass Energie eine Farbe hat. Ist das neu?
Achim
12-06-12 11:33
Mal eine Frage an "Gast":

Na was nehmen wir um die Maische auf Temperatur zu bringen?

Richtig! Ein bischen Energie! Und die nehmen wir aus dem Stromnetz!

Aber das ist typisch für Ökohasser: Hauptsache die Ideologie stimmt, und alles was irgendwie neu ist oder noch nicht ganz ausgereift wird als unlogisch, physikalisch unmöglich oder unwirtschaftlich gebrandmarkt, bloß weil es sich nicht in einem, sondern in zehn oder zwanzig Jahren rechnet.

Aber solche Zeiträume scheinen für manche Menschen einfach nicht zu existieren. Sie haben einfach kein Bewusstsein dafür, dass auch ihre Kinder mal ein halbwegs vernünftiges Leben leben wollen. Stattdessen machen sie an irgendwelchen Marginalien rum, die angeblich ihre These von der "Unwirtschaftlichkeit" aller Ideen oder Möglichkeiten die sich von denjenigen die es immer schon gab unterscheiden bestätigen.

Denn es darf ja nicht sein was nicht sein darf: Ökodenke kann NIEMALS gut sein. Niemals. Bei allem, was Öko ist MUSS ein Haken zu finden sein, und wenn er noch so an den Haaren herbeigezogen ist.
Gast
11-06-12 16:40
Mal eine Frage an Werner W:

Na was brauchen wir um die Maische auf Temperatur zu bringen? Doch nicht etwas Energie? Und wo nehmen wir die her?

Aber dass ist klassisch an der Ökodenke. Hauptsache die Ideologie stimmt. Logik, Physik, Wirtschaftlichkeit werden ausgeblendet.
Werner W
09-06-12 15:36
Mal eine Frage die mir seit Jahren im Kopf umgeht:

warum verwendet man nicht den Strassenrain um Obstbäume anzubauen? eine simple Rechnung:
- es gibt 231TKm ausserörtliche Strassen.
- ein Apfelbaum braucht ca 5 m Platz nach beiden Seiten

nimmt nam nun an, im schlechtesten Falle, bei beidseitiger Bepflanzung und bei nur 150TKm geeigneter Strasse seien 150 Bäume möglcih und ein Baum bringe einen Ertag von nur 80 Kg, dann ergäbe sich daraus 0,7 Milliarden Liter reinen Alkohol (als unterstes Minimum im Worst Case als Schnitt über mehrere Jahre), also 3-4 % des Spritverbauchs Deutschlands.
Vorteil: keine neue Infrastruktur nötig, es liessen sich alte Sorten erhalten, Extraktionstechnik vorhanden, keine grossen Pflegeaufwände (wenn man keine Spitzenerträge erzwingen will).

Betrachtet man dann weitere leicht erreichbare und aberntbare Standorte wie Parks Städische Alleen Flächen um öffentliche Gebäude, "Ohren" an Autobahnauffahrten, usw. wäre eine Verfünf- bis Sechsfachung problemlos realisierbar, eventuell sogar mehr.
Das hiese: es liesen sich bis zu 30% (Minimum) des aktuelle Spritverbauchs durch Alkohol abdecken ohne den Missbrauch von Nahrungsmitteln und die wieder inverwertungnahme von stillgelegten Ackerflächen.
Neben Äpfeln wären Mischkulturen aus Kirschen, Quitten, Pflaumen,... möglich, würden eventuell nochmal den Ertrag steigern und die zeitliche Abfolge der Ernte und Verabeitung entzerren.

Und: dann wär endlich schluss mit der Bepflanzung mit giftigen ach so schönen "Parkpflanzen": Ilex, Taxus, Kirschlorbeer oder zumindest würde dann weniger davon gepflanzt.
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