• Eine grüne Europaflagge
    .Europatag

    Für Europa

    Wofür setzen sich Grüne in einer künftigen Bundesregierung ein? Eine Bildergalerie zum Europatag am 9. Mai. MEHR

  • .Parteitag 2013

    Aufbruch zum Wechsel

    So wollen unsere Mitglieder die Menschen überzeugen, am 22. September GRÜN zu wählen. MEHR

  • Ein Gerichtssaal in dem links mehrere Menschen stehen. Im Vordergrund ein Kameramann. Die Sitze sind nicht besetzt.
    .NSU-Prozess

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  • .Mindestlohn

    Das Mindeste

    Ein Mindestlohn gefährdet Arbeitsplätze, behaupten Wirtschaftsinstitute. Wir sagen: Stimmt nicht! MEHR

  • Eine Frau zeigt ihren deutschen und ihren kubanischen Pass.
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    Schwere Entscheidung

    Ab diesem Jahr müssen sich Kinder von Migranten für einen Pass entscheiden - ein weltweit einzigartiger Nonsens. MEHR

  • .Altersarmut

    Grüne Garantierente

    Das Problem der Altersarmut wird immer größer. Deshalb fordern wir die Grüne Garantierente. MEHR

  • Zwei Kinder spielen im Freien.
    .Familienpolitik

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    Ab August gilt der Rechtsanspruch und trotzdem fehlen noch 220.000 Kita-Plätze. Wir fordern stärkere Investitionen. MEHR

  • .Bundestagswahl 2013

    Spitzenmäßig

    Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin treten als Spitzenkandidaten für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN an. MEHR

Die Zukunft ist erneuerbar

Die Energiepolitik steht vor epochalen Herausforderungen: Klimawandel, wachsender Energiehunger und zunehmende Rohstoffknappheit müssen gleichzeitig gelöst werden. Nur wenn wir konsequent auf Erneuerbare Energien, Energieeffizienz und Energiesparen setzen, können wir uns komplett von fossilen Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas unabhängig machen. In diesem Video erklärt die Bundestagsfraktion das grüne Energiekonzept: Grün treibt an! 100 Prozent Erneuerbare, 100 Prozent Zukunft!

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Drei Tage volles Programm

800 Delegierte haben in Berlin das Programm zur Bundestagswahl beschlossen.

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Katrin Göring-Eckardt und Jürgen Trittin auf Tour

Hier erfährst Du, wer von den beiden SpitzenkandidatInnen wann in Deiner Nähe ist.

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Grün statt Profitgier

Vor der Abstimmung über den Green New Deal: Jürgen Trittin, Renate Künast und Fritz Kuhn sagen, wie wir neue Arbeitsplätze schaffen können

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Licht und Schatten

Wie stehen die Grünen zum schwarz-gelben Energieplan? Claudia Roth erläutert den Antrag des Bundesvorstandes zum kommenden Parteitag am 25. Juni in Berlin.

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Basisdemokratie für Fortgeschrittene

Ende April hat die BDK das grüne Programm für die Bundestagswahl beschlossen.

Kommentare

M.Mayr
15-04-13 00:21
Was heißt hier Energiewende? Wendie Cholera mit der Pest bekämpft wird.
Die Windräder sind die PEST ! Sie zerstören die HEIMAT von Mensch und Tier
Im Hunsrückkreis schauenwir nur noch auf Windräder.
Der Wahnsinnn geht weiter.
Der Soonwald mit seinen ca.200 jahrealten Buchenwälder wurde vor einem
Jahr noch als Nationalpark gehandelt. Wird zur Zeit zum Industriegebiet mit 7,5 MW
ausgebaut.FREVEL pur.
Anzuschauen unter Bi Winkraftfreier-Soonwald
dondolo06
11-03-13 19:14
Wie ehrlich es die "Grünen" mit dem Ausstieg meinen, haben sie doch gerade dieser Tage (2.Jahrestag der Erdbeben- und Tsunamikatastrophe von Fukushima) in aller Deutlichkeit bewiesen: Jürgen Trittin und Claudia Roth stellen sich hin und behaupten allen Ernstes, dass die Reaktorkatastrophe 19.000 Tote verursacht habe! Eine völlige Verdrehung der Tatsachen! Die 19.000 Toten sind Folge von Erdbeben und Tsunami - der Reaktorunfall hat 4 Menschenleben gekostet (aber nicht aufgrund der Strahlung, sondern infolge der Erdbeben- und Tsunamifolgen)!
Franziska
28-02-13 14:34
ich würde mich ja mal freuen, wenn hier kurz und knapp ein text steht mit dem, was die grünen wollen
Geologe
21-02-13 10:44
Es ist doch sehr interessant, was bereits im Text oberhalb des Videos zu lesen ist.
Die Aussage "zunehmende Rohstoffknappheit" zeigt doch sehr deutlich, dass dort WAHRE Experten sitzen.
Es besteht in naher und ferner Zukunft keine Gefahr, dass irgendein Rohstoff knapp werden wird. Möglichweise bezieht man sich mit der Knappheit auf die zur Zeit explorierten und ABBAUFÄHIGEN Lagerstätten, welche nur einen Bruchteil der Ressourcen ausmachen, welche bekannt sind.
Weiterhin spricht Keiner über die Intensität der Exploration neuer Rohstoffe, welche steigen wird, wenn Lagerstätten, welche heute abgebaut werden in naher Zukunft knapp werden.
Leider ist dieses ganze Fachwissen dem Großteil der Menschen nicht bekannt. Politiker sind da keine Ausnahme! Die breite Masse hört halt nur auf die Medien und Politiker.
Somit wäre eine Diskussion über obriges Thema eher kontraproduktiv.
Dieter
03-12-12 14:45
Grün treibt an... aber was?
Zeitung "Die Welt" online von heute: (auszugsweise)
Der frühere Energiemanager (RWE) und Umweltsenator (Hamburg) Fritz Vahrenholt glaubt nicht an die Erderwärmung. Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass der Weltklimarat einen großen Irrtum begangen hat...Alle Prämissen werden sich nicht erfüllen, die man zugrunde gelegt hat für die große Energiewende .
Alles das, was wir in Deutschland mit großen, großen Anstrengungen, aber auch Wohlstandsverlusten und Naturbeeinträchtigungen in den nächsten Jahrzehnten tun werden...macht China in zwei Monaten wieder wett
Wir schützen den Pommernadler... Der ist in den letzten Jahren ... unter die Räder gekommen... Die gesamte Landschaft ist aufgrund der Biogasförderung vermaist.
Sogar die Fledermäuse sterben unter den Rotoren der Windräder. Ihre Lungen zerplatzen. Durch den Luftunterdruck werden sie getötet.

Wenn wir aber in eine Situation kommen, wo ein Blackout eher zur Regel wird und dann am Ende klar wird, dass der Grund für diese ganzen Nachteile, nämlich die Klimaveränderung, obsolet ist. Dann werden sich die Menschen von den Erneuerbaren abwenden. Denn wie gesagt, ich glaube, dass wir spätestens 2020 erkennen, dass das Klimagas CO2 maßlos überschätzt worden ist.
Die große Sorge, die ich allerdings habe, ist, dass wir in der Zwischenzeit zu viel zertrümmern. Zertrümmert an Industrie, zertrümmert an sozialer Gerechtigkeit. Zertrümmert an Natur.
MAN MUSS ALLES SCHUTZEN ... Genau
30-11-12 11:13
Aber wer schützt die Bürger, die sich nicht aus dem Staatssäckel bedienen können vor den Grünen? Vielleicht hätte man vor dem grünen Sch* mal jemanden gefragt der sich damit auskennt. Ach, ja ... Ist ja für den Statatshaushalt (Steuer). Die Bürger bezahlen den Strom einfach zweimal. Wenn diese den Strom nutzen und wenn nicht wird auch kassiert. Klasse Idee. Darauf ist noch nicht einmal Dagobert gekommen. Und damits nicht auffällt schimpft man auf die Anderen. Unterm Strich: Je teurer desto besser .. desto mehr Einnahmen für Geschenke nach Griechenland, den Schutz der Bodenschätze in unseren neuen Kolonien (s. Afghanistan) und in die eigen Taschen. Wann ist / kommt eigentlich die nächste Diätenerhöhung für unsere armen Politiker?
Noch ne Anmerkung zu Kai 18-01-12 18:44 "Wollt Ihr den totalen Klimaschutz?" .
Es werdfen so viele Windräder aufgestellt bis die Zugvögel mit den Zug durch Deutschland reisen wegen der Mehrwertsteuer ;-)
Gast
30-10-12 10:48
@Anni
Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Die Greenpease "Studie" sagt nur etwas über die Verteilung der Kosten der EEG Umlage aus und Nichts über die Höhe der Kosten der Energieerzeugung durch die "Erneuerbaren" insgesamt. Die Erzeugeranlagen der EE sind an sich schon subventioniert. Die Kosten für neue Netze und Netzsteuerungsmaßnahmen, (die größtenteils noch gar nicht exitsieren), werden über die Netznutzungsentgelte umgelegt und nicht über die EEG Umlage. Für die Strompreissteigerungen gibt es natürlich auch andere Faktoren (z.B. Inflation also Geldschöpfung z.B. für die Euro-"Rettung")

Die Aussagen zu den "Erntefaktoren" beziehen sich ausschließlich auf die PV Anlagen selbst. Es fehlten die Energiekosten für die Gesamtmaßnahmen (Netzsteuerung, Netzausbau usw.). Zudem ist von Südeuropa die Rede und nicht von Deutschland.
Anni
29-10-12 16:20
@Gast:
Das stimmt so nicht, dass EE allein unbezahlbar wären wie eine Greenpeace STudie herausgefunden hat:
http://www.greenpeace.de/themen/energie/nachrichten/artikel/erneuerbare_energien_als_preistreiber/

Das mit dem schlechten Erntefaktor ist doch mittlerweile wiederlegt.
http://smartgreenscans.nl/publications/deWildScholten-2011-Environmental-profile-of-PV-mass-production--presentation.pdf

http://library.witpress.com/pdfs/abstracts/ESUS07/ESUS07016AU1.pdf

oder (für die mit weniger Zeit/ Englisch Kentnissen) auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Erntefaktor#cite_note-Scholten-7
Gast
29-10-12 15:58
100 % "Erneuerbare" geht aus 2 Gründen nicht weil:

a) man steckt mehr Energie hinein als herauskommt
Der Ingenieur Ferrucio Ferroni hat mit schweizerischer Gründlichkeit die Energiebilanz der in Deutschland verbauten Photovotaik Anlagen untersucht. Sein Ergebnis ist ernüchternd: Einem Ertrag über (nur rechnerisch erreichbare) 25 Jahre von 1.522 kWh/m^2 stehen Aufwendungen von 2.463 kWh/m^2 gegenüber.

b) es muss immer jemanden geben der es subventioniert
Wer subventioniert den Strom wenn er 100% aus den sog. "Erneuerbaren" gewonnen wird (technisch derzeit sowieso unmöglich)? Der reine EE Strompreis ist für den Normalverdiener unbezahlbar.
Fergu W
11-10-12 19:41
Warum muss Strom über verlustbehaftete Leitungstrassen von der Nordsee nach Süddeutschland transportiert werden. Hat man das Ziel einer dezentralen Energieversorgung schon aufgegeben. Wäre es nicht besser das Geld für den teueren Leitungsausbau in die Forschung für eine effektive Speichertechnik zu investieren? Ich denke wir sind dabei uns eine große Chance zu verbauen!
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