Atomausstieg einfach selber machen und jetzt Strom wechseln

Zeige den großen Energieunternehmen die kalte Schulter und nimm den Atomausstieg in die eigenen Hände. Mit Ökostrom kannst Du schnell und einfach Klimaschützer werden und Dir sicher sein, dass Dein Geld für den Ausbau und die Weiterentwicklung der Erneuerbaren Energien verwendet wird, anstatt in den Taschen der Atomkraftbetreiber zu landen.

Steig aus der Atomkraft aus und werde Stromwechsler.

Die echten Ökostrom-Anbieter

Einige vermeintliche Anbieter erneuerbaren Stroms sind Tochterfirmen der großen Energieunternehmen und somit mit der Atom- und Kohlewirtschaft verbunden. So befindet sich beispielsweise der Anbieter NaturEnergie über eine Holding Gesellschaft im Besitz von EnBW.

Sämtliche hier vorgestellten Unternehmen sind garantiert eigenständig und von ihrem Geschäftsmodel auf Unabhängigkeit ausgerichtet. Es ist keinerlei Verflechtung mit der Atomindustrie vorhanden. Die Anbieter garantieren, dass mindestens die Hälfte des gelieferten Stroms aus erneuerbaren Energien stammt und höchstens 50 Prozent aus modernen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen mit Erdgas.

Alle Anbieter sind im gesamten Bundesgebiet verfügbar, jeder Stromkunde in Deutschland hat also die Möglichkeit, zu einem der Ökostromanbieter zu wechseln. Dir entsteht beim Wechsel kein Nachteil, weder musst Du Wechselgebühren zahlen, noch entstehen Stromlücken beim Umzug von Deinem alten zu Deinem neuen Anbieter. Die Stromsicherheit ist bei den hier vorgestellten Anbietern ebenso gesichert wie bei allen anderen Energieunternehmen - Du sitzt also zu keiner Zeit im Dunkeln.

Flyer "Atomausstieg selber machen" (PDF)


So funktioniert der Wechsel

Der Wechsel zu einem Ökostromanbieter ist unkompliziert und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Du kannst direkt von unserer Seite die Verträge herunterladen, oder sie online ausfüllen. Für den Wechsel brauchst Du die Nummer Deines Stromzählers, die Du entweder direkt auf dem Stromzähler selbst oder auf Deiner aktuellen Stromrechnung findest.

Sobald der neue Stromvertrag abgeschickt ist, kümmert sich Dein neuer Anbieter um alles weitere. Er übernimmt auch die Kündigung bei Deinem alten Anbieter. Du musst nicht selbst kündigen.

Die großen Anbieter versuchen gelegentlich, ihre Kunden mit Tricks weiterhin an sich zu binden. Lass Dich davon nicht beunruhigen, Dein neuer Versorger hilft Dir in all diesen Fragen gerne weiter.

Naturstrom

Naturstrom wurde 1998 von einem Verbund aus Umweltschutzinitiativen gegründet und war damit der erste Anbieter von „Ökostrom“.

Die Naturstrom Gruppe hat insgesamt über 200.000 Kunden und investiert ihre Gewinne aktiv in den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien. Naturstrom bezieht über 50 Prozent seiner erneuerbaren Energien aus Erzeugungsanlagen in Deutschland, so wird auch der Ausbau der regenerativen Energie hierzulande gefördert.

Das Unternehmen wurde mehrfach für seine Tarife und seine Beratung prämiert und vom Magazin „öko-test“ im März 2010 als Testsieger unter den Ökostrom-Anbietern ausgezeichnet.

Online-Formular für den Wechsel zur NaturStromHandel GmbH

Webseite der NaturStromHandel GmbH


Lichtblick

Lichtblick ist mit über 500.000 Kunden deutschlandweit das führende Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien und beliefert unter anderem auch den Deutschen Bundestag mit sauberem Strom.

Der Hauptteil des von Lichtblick ausgelieferten Stroms stammt aus der Wasserkraft, die restlichen Mengen werden aus anderen erneuerbaren Quellen (Wind, Solar) oder der Biomasse gewonnen.

Neben der Förderung der erneuerbaren Energien hat sich Lichtblick auch verpflichtet, pro Monat und Kunde einen Quadratmeter Regenwald in Ecuador zu erwerben.

Im September 2009 hat Lichtblick angekündigt, in die Entwicklung von Mini-Heizkraftwerken einzusteigen, die dezentral aufgestellt werden, aber zusammengenommen die Leistung von zwei Atomkraftwerken aufbringen könnten.


Stromvertrag der Lichtblick AG (PDF)

Online-Formular für den Wechsel zur Lichtblick AG

Webseite der Lichtblick AG


Greenpeace Energy

Das Unternehmen ist 1998 aus einer Kampagne des Umweltschutzverbandes Greenpeace hervorgegangen. Da zu diesem Zeitpunkt kein geeigneter Anbieter für sauberen Strom gefunden werden konnte, wurde Greenpeace Energy ins Leben gerufen.

Greenpeace Energy garantiert, dass immer mindestens 50 Prozent des vertriebenen Stroms aus erneuerbaren Energien stammen. Die restliche Menge wird über Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen erzeugt. Der aktuelle Energiemix wird stets aktuell auf der Homepage des Unternehmens angezeigt.

Über das Tochterunternehmen Planet energy betreibt und baut Greenpeace Energy mehrere Windparks und Photovoltaik-Anlagen. Das Unternehmen hat sich verpflichtet, die benötigte Strommenge spätestens fünf Jahre später komplett aus erneuerbaren Energien zu sichern und ist deshalb ständig dabei, seinen Kraftwerkspark zu erweitern.

Stromvertrag der Greenpeace Energy e.G.für Privatkunden (PDF)

Stromvertrag der Greenpeace Energy e.G. für Geschäftskunden (PDF)

Online-Formular für den Wechsel zur Greenpeace Energy e.G. (Privatkunden)

Online-Formular für den Wechsel zur Greenpeace Energy e.G. (Geschäftskunden)

Webseite der Greenpeace Energy e.G.



Elektrizitätswerke Schönau (ESW)

Die Elektrizitätswerke Schönau sind 1991 aus einer Bürgerinitiative heraus entstanden und vertreiben seitdem atomfreien Strom.

Der angebotene Strom kommt überwiegend aus Wasserkraftwerken, effizienten Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen oder erneuerbaren Energien. Dieser Mix und die Garantie, kein Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken zu verwenden, lässt das Unternehmen jährlich vom TÜV Nord überprüfen. Das Geschäftsmodel als Genossenschaft garantiert eine komplette Unabhängigkeit von den großen Energiemonopolisten.

Mit dem „Schönauer Sonnencent“ fördert das Unternehmen aus den Einnahmen des Stromgeschäfts lokale Wasserkraft- und Biogasanlagen, die sich alle in Bürgerhand befinden.

Stromvertrag der Energiewerke Schönau
(PDF)

Webseite der Energiewerke Schönau

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Die Diskussion um den Strompreis ist voll entbrannt. Viele Zahlen schwirren umher. Eine Studie hilft jetzt bei der Versachlichung.

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Das Anliegen der Aktion ist der Wechsel zu einem Ökostromanbieter, mit einer partyähnlichen Atmosphäre.

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Kommentare

Martin
25-03-11 06:56
Liebe Atomkraftgegner ....

Wenn ich diese ganzen "Atomkraft-Nein Danke" Aufkleber sehe kommt mir so das kotzen. Ihr Heuchler! Es gibt keine Alternative zu Atomkraft außer eine neue Milliardenhohe Staatsverschuldung. Verdammte Grüne. Wenn ihr bereit seid, als Steuerzahler Unmengen für alternative Energiequellen zu zahlen dann bitte. Aber behaltet eure völlig unrealistischen Ziele und Vorstellungen für euch! Nachher meckert ihr dann wieder, dass die Windräder die Vögel stören oder die Wasserkraftwerke den Lauf der Flüsse ändern oder für Solarparks enorme Hektar Wald gerodet werden. Eure Ziele sind einfach nur unrealistisch!

Guten Tag
Jörn
24-03-11 20:32
Der Greenpeace Vertrag ist bereits veraltet!

"* Preisgarantie: Greenpeace Energy garantiert den vereinbarten Strompreis bis 31.12.2010."
U.S.33
23-03-11 10:55
Hallo Alle,
Ich wechselte im Februar (also ab 1.3.2011) zu EWS. Ging super, und ist billiger als mein alter Stromanbieter.
bin für die obengenannten stromanbieter. Eine Bekannte ist schon seit 12 Jahren bei Greenpeacestrom!!!! Wenn ich das von Ihr gewußt hätte, hätte ich schon viel früher gewechselt!!! grüße U.S.33
Timm
21-03-11 12:24
Die Angaben auf dieser Seite sind leider nicht mehr aktuell:
so hat Naturstrom nicht mehr nur 70.000 Kunden, sondern mittlerweile über 110.000!
Bärbel
19-03-11 19:52
Hallo Frederik,
natürlich muß der große Mann/Frau auch am Ende der Kette seine Zeche zahlen:
Nur haben die das nötige Großgeld und decken sich vorsichtshalber mit,im Ausland billig eingekauften Jodtablettenein, stellen schon mal ihren Privatjet auf die Abflugrampe und haben sich vorsichthalber einen begehrten Platz im klitzkleinen (passt nur ein viertel der Berliner Bevölkerung hinein)Atombunker einen Platz in der zweiten Reihe gesichert (die erste Reihe bleibt dann netterweise dem Personal vorbehalten, die wissen ja nicht, dass sie nur als Schutzschild dienen). Damit glauben die Großen erst einmal Kind und Kegel für die nächsten 3 Tage über die Runden gebracht zu haben (solange ist die Halbwertzeit des geschluckten medizinischen Jods) und dann gehts ab in die Südsee. Ins Bikiniatol (Die sind ja noch jung und wissen nichts von den damaligen Atomtests und die Strahlung hat sich ja längst "verdünnt". Aber der Name passt so schön zum neuen Bikini der Tochter, der noch schnell im nahegelegenen KaDeWe auf m Weg in den wiederbelebten Atombunker erstanden wurde). So zahlen am Ende wir alle die Zeche. Wie gut, dass man auch die heutige Jugend zu nichts mehr zwingen kann, vielleicht geht die Rechnung der Großen eben ohne deren Kinder auf?
Schönen Gruß an dieser Stelle an die, die die Zeche nicht bezahlen werden wollen, weil sie ohnehin zu alt sind und das nicht mehr erleben werden: Ich zahle eure Zeche auf jeden Fall nicht! Ich werde in Zukunft so laut sein, dass euch die Ohren wegfliegen und das ohne eine Explosion im AKW abzuwarten (wenn ich das dann vorher noch schaffe und nicht auch den Auswirkungen der AKW s erliege). Grüße von Bärbel
gruenes gefuehl
18-03-11 17:40
Strom gewechselt, eben gleich mal so spontan. Weil Ökostrom nicht nur sauberer ist, sondern auch günstiger, als mein bisheriger Anbieter.
Peter
17-03-11 21:38
Ich wünsche mir das es auf der ganzen Welt nur noch Ökostrom anlagen gibt.

Grund: Die produzieren wenigstens keinen Atommüll.

Wo entsorgen denn die anderen Länder ihren Atommüll? Ins Ausland?

Schade das man den Atommüll nicht ins ein fernes Universum schiessen kann.

Muss erst hier in Deutschland oder den Nachbarländer ein erneuter Unfall passieren, damit auch die da oben schlau werden? Ich finde es reicht!
Tkatze
17-03-11 13:35
Hatte es zwar länger vor, aber nun bin ich seit Montag ein Wechsler zu Ökostrom und spare dabei. Also soviel zum Thema Ökostrom ist teuer.
Frederik Laux
16-03-11 09:43
Wenn man jetzt nichts ändert wann dann, Atomkraftwerke sind Gelddruckmaschinen für den Kapitalismus- wenn es zum Super Gau kommt zahlt niemand die Zeche, keine Versicherung, kein Staat, keine Atom Lobby...der kleine Mann/Frau trägt am Ende der Kette die Verantwortung und das Leid!

ÖKOSTROM ist nicht teurer und wenn man nichts ändert, ändert sich nie was.

Und es heißt: "der Fisch fängt am Kopf an zu stinken"!!!
Johannes
15-03-11 16:36
Nur mal so ne kleine Berichtigung. Natustrom hat mittlerweile über 116.000 Kunden. Jetzt gilt für alle bisher untentschlossenen: Wechseln!
Kommentar

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