25 Jahre Restrisiko sind genug

Mehr als 120.000 Menschen demonstrieren am 25. April an 12 Aktionsstandorten in ganz Deutschland für einen Ausstieg aus der Atomkraft und eine echte Energiewende. Sie erinnern an die Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren und gedenken der Lage im haverierten Atomkraftwerk in Fukushima.

20.000 Menschen umzingeln das AKW in Grohnde.

25 Jahre Tschernobyl auf einer größeren Karte anzeigen

Auf unserer Karte findet ihr die einzelnen Demonstrationen. Dahinter verbirgt sich jeweils ein Fotoalbum mit Bildern der Proteste. Wir werden nach und nach Dokumentationen von weiteren Aktionsorten ergänzen.

Im niedersächsischen Grohnde kamen rund 20.000 Menschen zusammen und umzingelten das Atomkraftwerk.

Zum geplanten Endlager Schacht Konrad im Braunschweiger Land pilgerten 11.000 Atomkraftgegner. Nicht unweit von der Asse, die immer wieder durch den laxen Umgang mit dem Atommüll in die Schlagzeilen gerät.

Nach Biblis kamen 15.000 Menschen und zeigten an diesem wichtigen Datum Gesicht.

In Günzburg, unweit des AKW Grundremmingen, gingen 10.000 Menschen auf die Straße.

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25 Jahre Tschernobyl: AKW endlich abschalten!

Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe zum 25. Mal. Einen Tag vorher wird es bundesweit Aktionen an AKW-Standorten geben.

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Fukushima mahnt

Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Japan sind bundesweit zahlreiche Proteste gegen Atomkraft geplant.

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Generalprobe geglückt

Zehntausend Atomkraftgegner demonstrierten am 26. Februar in rund 40 Städten mit Menschenketten gegen die Atompolitik der schwarz-gelben Bundesregierung.

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Auf Nimmerwiedersehen, scheiß Atomkraft!

Wieder gingen 160.000 Menschen in 21 Städten für ein Ende der Atomkraft auf die Straße. Dieses starke Zeichen kann Schwarz-Gelb nicht ignorieren.

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Glückwunsch, Christian Wulff! Danke, Joachim Gauck!

Christian Wulff wurde am 30. Juni 2010 von der 14. Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt. Wir blicken auf drei Wochen zurück, in denen Kandidat Joachim Gauck die Herzen und Köpfe der Menschen erreichte.

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