140.000 Menschen mahnen

Mit Entsetzen und Trauer verfolgen wir die Tragödie in Japan. Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Tsunamis, des Erdbebens und der darauf folgenden atomaren Katastrophe. Noch immer ist das Ausmaß der Schäden am Atomkraftwerk Fukushima nicht abzusehen.

Wir unterstützen die bundesweiten Mahnwachen, zu denen die Anti-Atom-Initiative .ausgestrahlt aufruft. Als Zeichen dieser Anteilnahme schlagen wir euch vor, Euch ein schlichtes weißes Band um das Handgelenk zu binden, denn Weiß ist in Japan traditionell die Farbe der Trauer.

Wir sehen uns alle am kommenden Samstag, 26. März, wieder, wenn wir in Berlin, Hamburg, Köln und München auf die Straße gehen.

 

Weitere Informationen der Bundestagsfraktion

Japan vor nuklearer Katastrophe

Die Risiken alter Siedewasserreaktoren (PDF)

Der atomare Mega-Standort Fukushima (PDF)

Was ist eine Kernschmelze? (PDF)


Aktuelle Infos zur Situation in Japan:

REUTERS NEWS auf Twitter (Englisch)

 

Spenden

Wir rufen zu Spenden für die Opfer der Katastrophe auf. Spendenmöglichkeiten gibt es unter anderem bei der Aktion Deutschland Hilft und beim Deutschen Roten Kreuz (DRK)

Klicke auf die Buttons, um das jeweilige Netzwerk zu aktivieren. Beachte, dass dadurch persönliche Daten an Facebook, Twitter oder Google übertragen werden.

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Unsere Gedanken sind bei den Opfern

In Japan droht die nukleare Katastrophe. Wir beteiligen uns aus Solidarität an den bundesweiten Mahnwachen.

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Aussteigen statt aussitzen

Am 26. März finden in Deutschland parallele Großdemos in Berlin, Hamburg, Köln und München gegen Atomkraft und für eine nachhaltige Energiepolitik statt.

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Atomkraft: Schluss!

In 21 Städten gibt es am 28. Mai gleichzeitig Großdemonstrationen gegen den Atomkurs der Bundesregierung. Zeig auch Du der Bundesregierung, dass Atomkraft keine Zukunft hat.

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Deine Spende gegen den Hunger!

Mit der schwersten Dürre seit 60 Jahren droht die "dringlichste humanitäre Tragödie der Welt". Helft mit Eurer Spende!

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25 Jahre Tschernobyl: AKW endlich abschalten!

Am 26. April jährt sich die Reaktorkatastrophe zum 25. Mal. Einen Tag vorher wird es bundesweit Aktionen an AKW-Standorten geben.

Kommentare

Helmut Krüger
23-03-11 09:58
Liebe Freunde,

das Mittel ist zu groß für den Zweck, weil das Mittel größer ist als aller Zweck, der denkbar ist.

So hat es mal jemand - ich weiß gar nicht, wer - in Bezug auf die Bombe formuliert.

Wenn die Bombe und die euphemistisch so genannte "friedliche Nutzung" nur zwei verschiedene Ausflüsse ein und desselben Mittels sind ...

... wie kann das eine zu groß sein, das andere nicht?

Das macht die gesellschaftsübliche, die gewohnte und die prinzipiell auch sinnvolle Abwägung zwischen Nutzen und Risiken, wie sie bei nahezu allen Techniken vorgenommen wird, bei der Atomtechnik schlichtweg sinnlos*.

Jeder Nutzen ist zynisch,
wenn das Risiko, die Katastrophe, unermesslich ist.

Gemeinsam für´s Abschalten.

Herzliche und liebe Grüße
Helmut Krüger

* Sinnlos ist sie auch im wahrsten Sinne des Wortes: Weil wir mit unseren menschlichen Sinne ihrer Gefährdung in keinster Weise auf die Spur kommen können.

Was ist Hilfe, was kann Hilfe sein, wenn wir Techniken entwickeln, bei denen wir unsere Sinne verlassen machen?
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