AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Zum Abbruch der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und Grünen in Berlin durch die SPD erklärt Steffi Lemke, Politische Bundesgeschäftsführerin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Die SPD in Berlin hat heute die Koalitionsverhandlungen mit BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berlin scheitern lassen. Diese Entscheidung der SPD ist schlecht für das Land Berlin.
Es wurde seitens Klaus Wowereit nie wirklich versucht, eine Regierung zu bilden, die Berlin ökologisch und sozial neu gestalten und voranbringen kann.
Offenbar wollte Klaus Wowereit von vornherein eine Koalition mit der CDU, weil er sich der Mehrheit in der eigenen Fraktion nicht sicher war. Ihn interessiert scheinbar überhaupt nicht, dass fast 70 Prozent der Berlinerinnen und Berlin sich eine rot-grüne Regierung wünschen. Ein typischer Wowereit: Erst kommen seine persönlichen Interessen und dann ganz lange nichts. Diese Stadt hätte einen anderen Politikstil verdient.
Wir haben uns für die Koalitionsverhandlungen auf einen Kompromiss zu der Frage des Weiterbaus der A100 eingelassen. Aber ein Kompromiss war von Wowereit nicht gewollt. Im Gegenteil: Nachdem bei den gestrigen Sondierungsgesprächen eine für beide Seiten tragbarer Kompromiss bei der Frage um den Weiterbau der A100 vorbesprochen wurde, ist dieser heute ohne nachvollziehbare Gründe wieder aufgekündigt wurden.
Eine Koalition basiert auf gemeinsamen Inhalten und Vertrauen. Über Inhalte ist durch den vorzeitigen Ausstieg der SPD nicht ausreichend gesprochen worden. Und um Vertrauensaufbau ist es Klaus Wowereit nie gegangen.
Wir setzen darauf, dass die Bundes-SPD andere Prioritäten hat als Klaus Wowereit. Die Ablösung der schwarz-gelben Bundesregierung kann à la Wowereit nicht gelingen.“