Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zum Globalen Lohn-Report der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) erklärt Katrin Göring-Eckardt, Spitzenkandidatin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Heute hat die Internationale Arbeitsorganisation ihren Globalen Lohn-Report vorgestellt.
Im globalen Durchschnitt sind demnach die Löhne im vergangenen Jahr nur um 1,2 Prozent gestiegen. In den meisten Ländern halten die Löhne nicht mit dem Produktivitätswachstum Schritt. Zudem belegen auch in Deutschland zahlreiche Untersuchungen eine wachsende Ungleichheit bei den individuellen Einkommen: Die Schere zwischen Gering- und Topverdienern wird immer größer.
Die politischen Konsequenzen, die aus dem Report zu ziehen sind, liegen auf der Hand: Um weiteres Lohndumping und die Unterbietungskonkurrenz zu Lasten von Löhnen und Arbeitsbedingungen von Beschäftigten zu verhindern, brauchen wir dringend eine generell festgeschriebene Lohnuntergrenze sowie branchen- und regionalspezifische Mindestlöhne. Es kann nicht sein, dass die Friseurin in Sachsen-Anhalt nur 4,12 Euro brutto in der Stunde verdient. Das ist staatlich tolerierte Ausbeutung, die gestoppt werden muss.
In 20 europäischen Ländern gibt es bereits einen gesetzlichen Mindestlohn. Deutschland darf hier nicht hinterherhinken. Drei Viertel der Bürgerinnen und Bürger sind für einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn, das sollte die Regierung Merkel endlich anerkennen.“