Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zur Enthüllung des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma erklären Claudia Roth und Cem Özdemir, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Das Denkmal für die ermordeten Sinti und Roma erinnert an einen Jahrzehnte verschwiegenen und verdrängten rassistischen Völkermord, an hunderttausende ermordete Menschen, deren Geschichte immer noch kaum bekannt ist und die dringend weiter erforscht und aufgearbeitet werden muss. Die Enthüllung ist aber nicht nur historische Mahnung, sondern vor allem auch ein Aufruf an Politik und Gesellschaft, der fortbestehenden Diskriminierung von Sinti und Roma in Deutschland und Europa energisch entgegenzutreten. Das gilt insbesondere dann, wenn diese Diskriminierung in den Verantwortungsbereich der Bundesregierung fällt und sogar vom Kabinettstisch aus befördert wird.
Die Bundesregierung kann nicht einerseits der toten Sinti und Roma gedenken und gleichzeitig die Lebenden diskriminieren. Die populistische Asylmissbrauchskampagne von Innenminister Friedrich zeigt diese Doppelbödigkeit. Sinti und Roma gehören zur am meisten diskriminierten Gruppe in Europa. Die Zustände, unter denen sie in vielen Ländern leben müssen, sind katastrophal. Sie haben daher einen Anspruch auf eine faire und rechtsstaatliche Prüfung ihrer Asylanträge.
Wenn es Kanzlerin Merkel ernst damit ist, Sinti und Roma in unserer Gesellschaft besser zu schützen, dann muss sie dafür Sorge tragen, dass sich ihr Minister umgehend für seine Äußerungen bei den Vertretern der Sinti und Roma entschuldigt. Die Einweihung des Denkmals für die ermordeten Sinti und Roma wäre ein guter Anlass dafür."