Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zum Internationalen Aktionstag für Trans*-Entpathologisierung am 20. Oktober erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Beim Internationalen Aktionstag für Trans*-Entpathologisierung am 20. Oktober kämpfen mehr als 300 Gruppen und Netzwerke weltweit gegen die Diskriminierung von Transsexuellen, Transgendern und transidenten Menschen und gegen die auch bei uns noch gängige Pathologisierung ihrer geschlechtlichen Identität, die weiterhin als ‚psychische Krankheit‘ eingestuft wird. Diese Stigmatisierung hat unter anderem soziale Diskriminierung, gerade auch im Gesundheitswesen, zur Folge und richtet sich gegen das Menschenrecht auf Selbstbestimmung und eine freie Entfaltung der Persönlichkeit.
Deshalb unterstützen wir die Forderung nach einer Streichung der Diagnose ‚Geschlechtsidentitätsstörungen‘ aus den Krankheitskatalogen und streiten seit Jahren für die längst überfällige Reform des Transsexuellenrechts auch in Deutschland.
Mit dem Kampf gegen Diskriminierung beginnen wir auch in der eigenen Partei: Wir Grüne haben bereits im Frühjahr beschlossen, bei der Aufnahme in die Mitgliederdatei ein offenes Abfragen des eigenen Geschlechts zu ermöglichen, jenseits der weiblich/männlich-Kategorisierung. Damit sind wir die einzige Partei im Bundestag, die ihren Mitgliedern eine eigene Geschlechtszuweisung anbietet.
Wir streiten für eine Gesellschaft, in der die Vielfalt der Identitäten als Bereicherung empfunden wird und alle Menschen in ihrem So-Sein als selbstbestimmte und gleichberechtigte Personen akzeptiert werden."