AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Zum Tod von Christa Wolf erklärt Claudia Roth, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Der Tod von Christa Wolf erfüllt uns mit großer Trauer. Sie war eine der wichtigsten Schriftstellerinnen deutscher Sprache, mit einer eigenen und unverkennbaren Stimme. Minutiös und einfühlsam beschrieb sie die Konflikte zwischen Individuum und Gesellschaft und die Realität des Lebens im geteilten Deutschland. Ihr Roman ,Kassandra‘ ist eine eindringliche Anklage von Krieg und männlichen Rollenmustern, die Gewalt hervorbringen. Ihre besondere Bedeutung für die deutsche Literatur bezeugt die Verleihung des Georg-Büchner-Preises im Jahr 1980.
Christa Wolf musste sich gegen Vereinnahmungsversuche ebenso wehren wie gegen Versuche, sie auszugrenzen. Die Konflikte, in die sie dabei geriet, zehrten an ihrer Gesundheit. Mit Christa Wolf ist eine der eindrucksvollsten Frauen unseres Landes von uns gegangen.“