Fleischeslust
Welche politische Dimension der Genuss von Schnitzel, Gulasch und Co. hat, erklärt die Heinrich Böll Stiftung in ihrem Fleischatlas. MEHR
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Der Monitoringbericht macht deutlich: Die Schwarz-Gelben Regierung kann die Energieeffizienzziele nicht erreichen. MEHR
Die von der Merkel-Regierung verabschiedete Beihilferegelung für die Industrie fördert weder den Klimaschutz noch entlastet Sie die Bürger. MEHR
Eine Geschichte über unfaire Ausnahmen, die Schwarz-Gelb der Industrie gewährt. MEHR
Wie wir bis 2050 unabhängig von fossilen Energieträgern werden können. MEHR
Wir erklären, warum Solarstrom ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist. MEHR
Alle Infos rund um EU-Fiskalvertrag, ESM und die Position der Grünen. MEHR
Grüne Mitglieder können zehn Projekte für die Bundestagswahl 2013 auswählen. MEHR
Zum Leistungsschutzrecht für Presseverlage, das heute im Bundeskabinett verabschiedet wurde, erklärt Malte Spitz, Mitglied des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
„Die heutige Entscheidung des Bundeskabinetts ist ein Zeugnis politischer Ignoranz. Der Beschluss ist rückwärtsgewandt und schafft mehr Unsicherheit denn Klarheit. Er bedient einseitig die Interessen weniger Unternehmen und verpasst es, einen fairen Interessensausgleich zu organisieren. Wir Grüne lehnen daher das Leistungsschutzrecht für Presseverlage ab.
Der notwendige Aufbruch beim Urheberrecht, hin zu einer Reform und Modernisierung, für die wir Grüne streiten, wird von der schwarz-gelben Koalition mal wieder auf die lange Bank geschoben. Durch die heute gefällte Entscheidung wird die eigentlich notwendige Reform-Debatte vertagt und abgewürgt. Es geht darum, wie in unserem Land Pressevielfalt - insbesondere auf lokaler Ebene - gewährleistet werden kann, Qualitätsjournalismus unterstützt und Journalistinnen und Journalisten in Vertragsverhandlungen mit Verlagen gestärkt werden können. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Koalitionsfraktionen im Bundestag zur Vernunft kommen und diesen gleichermaßen schlechten wie falschen Gesetzentwurf stoppen.
CDU, CSU und FDP müssen endlich ihrer Pflicht nachkommen und die dringend notwendige Reform und Modernisierung des Urheberrechts konkret angehen; warme Worte und Thesenpapiere helfen da nicht. Die schwarz-gelbe Urheberrechts- und Medienpolitik setzt nicht auf Aufbruch, sondern ist ein Rückschritt, der die Chancen des 21. Jahrhunderts in diesem Bereich vergibt.“