AKW-Ausbau in Temelin stoppen
Bis zum 5. Juni können auch deutsche Bürgerinnen und Bürger noch Einspruch gegen den Neubau zweier Atomreaktoren im tschechischen Grenzgebiet einlegen. MEHR
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Ein neuer Report des Club of Rome zeichnet ein düsteres Bild von der Zukunft unseres Planeten. Dennoch lohnt es sich, für ein Umdenken zu kämpfen. MEHR
Bundesrat beschließt mit einer Zweidrittelmehrheit eine grundlegende Überarbeitung der schwarz-gelben Solarkürzung. Eine Schlappe für Röttgen. MEHR
Der Bund hätte nie komplett aus der Verantwortung bei der Bildung entlassen werden dürfen, sagen Sylvia Löhrmann und Cem Özdemir. MEHR
Wie viel Basisdemokratie steckt im grünen Delegiertenprinzip? Ein Gastbeitrag von Till Westermayer. MEHR
Der Entzug der Eishockey-WM 2014 wäre ein Zeichen gegen das Lukaschenko-Regime. MEHR
20 Jahre nach dem ersten Erdgipfel trifft sich die Weltgemeinschaft erneut in Brasilien. Ein Dossier der Böll-Stiftung. MEHR
Bei der Energiewende agiert die Bundesregierung planlos und bremst die Entwicklung mit falschen Entscheidungen aus. MEHR
Das Betreuungsgeld hilft niemandem wirklich weiter. MEHR
Zu den am Samstag in mehreren deutschen Städten stattfindenden SlutWalks erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN:
"Wir begrüßen und unterstützen, dass an diesem Samstag in vielen deutschen Städten Menschen auf die Straße gehen werden, um für das sexuelle Selbstbestimmungsrecht und das Recht auf körperliche Unversehrtheit zu demonstrieren. Die sogenannten SlutWalks sind bunte und phantasievolle Demonstrationen, die von Toronto bis Mumbai Zeichen setzen gegen Sexismus, sexualisierte Gewalt, Vergewaltigungsmythen und -verharmlosungen, denen vor allem Frauen immer noch tagtäglich ausgesetzt sind.
Sexuelle Gewalt und Vergewaltigungen sind Verbrechen, die häufig in der Familie, der Beziehung oder dem Bekanntenkreis stattfinden und die auch deshalb schwer nachzuweisen sind. Opfer sexueller Gewalt brauchen keine falschen und absurden Schuldzuweisungen. Sie brauchen Ansprechpersonen bei Polizei und Justiz, die für die spezielle Situation geschult sind, und ein dichtes Netz an professioneller Unterstützung durch qualifizierte Beratungsangebote, Frauenhäuser und erreichbare Zufluchtsmöglichkeiten. Um diese Unterstützung bundesweit bieten zu können, ist eine verlässliche Finanzierung erforderlich, die der Bund gemeinsam mit den Ländern als staatliche Pflichtaufgabe garantieren muss. Opferschutz darf nicht an haushalterischen Zwängen oder der Finanzarmut der Kommunen scheitern."